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pte20051023003 Technologie/Digitalisierung, Medien/Kommunikation

Spielkonsolen als Ziel von Hackern

Gefahr durch unsichere Software


Microsoft
Microsoft

Glendale, Kalifornien (pte003/23.10.2005/13:19) - Das IT-Sicherheitsunternehmen Panda Software http://www.pandasoftware.com/ warnt vor Attacken auf Spielkonsolen. Bei den aktuellen Versionen sei das Risiko für den Durchschnitts-User gering, aber die Konsolen der nächsten Generation von Microsoft http://www.xbox.com/ , Sony http://www.ps3portal.com/ und Nintendo http://www.nintendo.com/home könnten bald ins Visier der Hacker geraten. Gefahrenquelle sei dabei vor allem der Zugang zum Internet, warnen die Experten. Vergangene Woche sind drei Trojaner aufgetaucht, die Sonys PaystationPortable (PSP) und den Nintendo DS angreifen sollten.

Die schädliche Software, Format.a, Tahen.a und Tahen.b, taucht als Tool auf, um illegal kopierte Games zu verwenden. Wenn die User das Programm installieren, überschreibt es Teile der Software der Konsole und macht sie damit unbrauchbar. "Damit diese Trojaner auf die Spielkonsolen kommen, muss ein User schon freiwillig ein Programm herunter laden und starten. Genauso wie bei PCs sollte man bei Spielkonsolen die Finger von dubiosen Websites lassen", warnt Luis Connors, Leiter des Forschungslabors bei Panda.

Vor allem die xBox360, die Konsole der nächsten Generation von Microsoft, könnte ein reizvolles Ziel für Hacker sein. "Bei der xBox360 steht das Internet mehr im Mittelpunkt als bei anderen Konsolen. Es gibt mehr Online-Möglichkeiten und damit auch mehr Angriffspunke für schädliche Software", erklärt Patrick Hinojosa, Experte von Panda. Das Problem sei nicht die Verbindung zwischen xBox360 und dem Windows Media Center, sagt Hinojosa, sondern Software, die von Hacker, zum Beispiel als Game-Crack, zum Download bereit gestellt wird. Auch die Tatsache, dass die xBox aus dem Hause Microsoft stammt, könnte ein besonderer Reiz für Hacker sein. " In der Hacker-Szene ist eine gewisse Abneigung Microsoft gegenüber relativ weit verbreitet", sagt der Sicherheitsexperte.

(Ende)
Aussender: pressetext.austria
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