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Schlagzeilen des Tages von pressetext.deutschland
Nachrichten bei pressetext vom 26.02.2007
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Termin-Erinnerung: [Foto] Hush™ glänzt mit HD-Multi Media-Server in Full-HD auf der CeBit High-Definition Widescreen Videoqualität in höchster Vollendung (pts070226007) 4. [Foto] Neues Verkehrssystem als Zukunftslösung für Umwelt- und Klimaschutz Neue Entwicklungen lösen die Verkehrs- und Logistikproblematik (pts070226012) 5. Marktforscher: "iPhone zu teuer" Nur ein Prozent der Interessenten bereit, 500 Dollar zu zahlen (pte070226016) 6. WLAN: Jeder dritte US-Bürger surft drahtlos Unklare Gesetzeslage verunsichert Europäer (pte070226022) 7. [Foto] Virtuelle-Laser-Tastatur Jetzt auch mit serieller Schnittstelle und jede Menge Zubehör (pts070226024) 8. YouTube überprüft digitalen Fingerabdruck von Videos Copyright-Filter soll Unternehmen aus der Schusslinie nehmen (pte070226025) 9. Hacker bieten Update-Service für Malware Sicherheitsexperte: "Einstiegsschwelle für digitale Verbrecher sinkt damit" (pte070226029) -------------------------------------------------------------------------- Medien +++ -------------------------------------------------------------------------- 10. Hollywood nutzt BitTorrent-Piratensoftware Gegen Gebühr werden Filme mit BitTorrent verbreitet (pte070226002) 11. Kopierschutzdebatte: EMI weicht zurück Musikdownloads wachsen in Deutschland weiter an (pte070226020) 12. Vom Lichtspielhaus zur Spielhölle Multiplexkinos testen neue Konzepte gegen sinkende Einnahmen (pte070226028) 13. Sat.1 Österreich plant eigenes Nachrichtenformat Sender fordert stärkere Medienförderung durch die Bundesregierung (pte070226031) -------------------------------------------------------------------------- Business +++ -------------------------------------------------------------------------- 14. Neue CO2-Grenzwerte machen Autos teurer Technische Veränderungen treiben Preise in die Höhe (pte070226004) 15. [Foto] Hohe Erfolgsquote durch Coaching bei beruflicher Neuorientierung NewPlacement AG bietet an 40 Standorten Beratung mit Garantie (pts070226009) 16. Deutsche Automobilindustrie hat Zukunft verschlafen Branchenexperten weisen Fundamentalkritik zurück (pte070226014) 17. Tandberg Television bald am Haken von Ericsson Ausbau von IPTV soll Kabel- und Satellitenbetreiber locken (pte070226015) 18. Effektives Qualitätsmanagement durch Prozess Management mit Intrexx Xtreme Finanzielle Erfolge sind sofort sichtbar (pts070226017) 19. Konsumklima: Deutsche pfeifen auf Mehrwertsteuererhöhung Auswirkungen geringer als befürchtet (pte070226019) 20. aleo solar weitet mit Q-Cells Solarversorgung aus Aktiensprung bei aleo solar lässt Dauerstrategie aufgehen (pte070226030) 21. Deutsche Game-Branche im Online-Fieber Kooperation mit eco soll Know-how der Internetindustrie erschließen (pte070226032) -------------------------------------------------------------------------- Leben +++ -------------------------------------------------------------------------- 22. Simultator bekämpft Stress von Erdbebenopfern Fertighaus kann mittels Fernbedienung gesteuert werden (pte070226001) 23. [Foto] Entzündungen - die brandgefährlichen Krankmacher! Neuste Entdeckung der Nahrungmittel Forschung (pts070226006) 24. [Foto] Beim Laufen richtig atmen und trinken Und weitere wichtige Tipps für Neueinsteiger (pts070226008) 25. [Foto] Private Fachhochschule öffnet ihre Pforten in Mainz "European Management" und "Tourism Event Hospitality Management" als Schwerpunkt (pts070226011) 26. Südsee-Insulaner sind die Dicksten der Welt Acht der zehn übergewichtigsten Nationen liegen im Südpazifik (pte070226026) -------------------------------------------------------------------------- Lesen Sie hier die Meldungen im Detail: -------------------------------------------------------------------------- Top-Story des Tages +++ -------------------------------------------------------------------------- 1. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226023 [ Foto ] pts070226023 Medien/Kommunikation, Unternehmen/Finanzen ddp und pressetext bündeln Originaltext-Angebot Neue Kooperation schafft größten Text- und Bildverteiler im deutschsprachigen Raum [2 Pressefotos anzeigen] Berlin/Wien (pts/26.02.2007/13:00) - ddp.direkt, der Originaltextkanal der deutschen Nachrichtenagentur ddp, und die pressetext Nachrichtenagentur in Wien kooperieren künftig beim Versand von Presseaussendungen. pressetext http://www.pressetext.de wird ab 1. März alle Pressemitteilungen seiner Kunden in Deutschland über ddp.direkt http://www.ddp-direkt.de versenden. Damit laufen die Kundennachrichten zusätzlich via Medien-Satellit direkt in die Redaktionen der deutschen Tages-, Wochen- und Fachmedien sowie TV- und Rundfunkanstalten ein. Im Rahmen der Zusammenarbeit eröffnet pressetext bei ddp am Berliner Alexanderplatz ein eigenes Verkaufsbüro. Durch die Nutzung von ddp.direkt avanciert pressetext zu einem führenden Originaltextversender im deutschsprachigen Raum. "Hier arbeiten zwei Nachrichtenprofis zusammen", sagt Dr. Matthias Schulze, Geschäftsführer der Nachrichtenagentur ddp Deutscher Depeschendienst mit Sitz in Berlin. "pressetext verfügt im deutschsprachigen Raum über einen der größten Nachrichtenverteiler auf E-Mail- und Internet-Basis, und wir setzen auf unsere hervorragende Präsenz in den deutschen Nachrichtenredaktionen." ddp.direkt erreicht heute die weitaus meisten der relevanten tagesaktuell arbeitenden Redaktionen in Deutschland direkt via Mediensatellit - nicht wenige davon sogar als einziger Satelliten-Versender. Dies unterscheidet den Originaltextkanal der ddp von der großen Mehrzahl seiner Mitbewerber. Für die pressetext Nachrichtenagentur mit Sitz in Wien und Büros in Deutschland http://www.pressetext.de/kontakt/ und in der Schweiz ist die Kooperation eine Premiere. "Bis dato haben wir mit Internet und E-Mail gearbeitet. Nun gehen wir zusätzlich den Weg über Satellit und über die etablierten Redaktionssysteme", erläutert pressetext-Geschäftsführer Dr. Franz Temmel. "Damit wächst der Empfängerkreis deutlich. Mit 375 Euro für eine Text/Bild-Aussendung unbeschränkter Länge sind wir auch bei Preis und Leistung konkurrenzlos. Bei größeren Paketen reduziert sich der Preis sogar auf weniger als 200 Euro." http://www.pressetext.de/files/all/presseaussendungen.pdf "Durch den Partner pressetext baut ddp.direkt seine Zusammenarbeit mit starken Vertriebspartnern aus", erklärt Schulze. Mit der neuen Kooperation sprechen pressetext und ddp.direkt insbesondere Kunden aus Wirtschaft, Finanz, Industrie und Medien an, die laufend aktuelle Unternehmens- und Produktnachrichten verteilen. "Wir liefern die wichtigsten Informationen aus der Welt der Innovation. Forschung und neue Technologien werden ebenso berücksichtigt wie etwa die Bereiche Medizin, Energie oder Tourismus", sagt Temmel. "Wir bieten unseren Kunden zur hochwertigen Verteilung nunmehr auch Premiumpräsenz in den wichtigsten Redaktionen und weiteren Internet-Portalen." Über ddp.direkt ddp.direkt ist der Originaltext- und bildkanal der Nachrichtenagentur ddp Deutscher Depeschendienst GmbH, die zu den weitverbreitesten Nachrichtenagenturen in Deutschland zählt. Er ermöglicht die zielgenaue Versendung von Pressematerial und Servicemeldungen an die Redaktionen der relevanten aktuellen Medien in Deutschland im Bereich Print, Online sowie Hörfunk und Fernsehen. Die Übermittlung erfolgt größtenteils über Satellit - also auf dem gleichen Wege, wie auch das Material von Nachrichtenagenturen die Redaktionen erreicht. Die versendeten Texte und Bilder erscheinen darüber hinaus auch im Presseportal ddp-direkt.de mit Rubrizierung und Suchfunktion. Das Portal bietet unter anderem mit seinen zahlreichen Servicemeldungen ein attraktives journalistisches Umfeld für die Originaltexte und -bilder. Über pressetext Die pressetext Nachrichtenagentur GmbH mit Sitz in Wien und Büros in der Schweiz und in Deutschland ist reichweitenstärkster Nachrichtenverbreiter in der DACH-Region. Die Agentur beliefert täglich über 110.000 Abonnenten direkt mit aktuellen News und Pressemitteilungen, davon rund 20.000 Journalisten. Zusätzlich erfolgt der Versand der Nachrichten über ddp.direkt in die Redaktionssysteme deutscher Medien sowie über Dow Jones News an über 150.000 Finanzterminals. Redaktionsdienste, Termindienst und Fotodienst runden das Serviceangebot ab, das von derzeit rund 1.500 Kunden laufend in Anspruch genommen wird. Dr. Wilfried Seywald Direktor Marketing/Vertrieb Josefstädter Straße 44, 1080 Wien Tel. +43-1-81140-0 E-Mail: seywald@pressetext.de http://www.pressetext.de/produkte/pts (Ende) Aussender: pressetext corporate news Ansprechpartner: Dr. Wilfried Seywald email: pressetext@pressetext.com Tel. +43-1-81140-0 -------------------------------------------------------------------------- Hightech +++ -------------------------------------------------------------------------- 2. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226003 pte070226003 Computer/Telekommunikation, Forschung/Technologie Blinkx nutzt Spracherkennung für Videosuche Suchresultate werden präziser, sind aber noch ausbaufähig New York (pte/26.02.2007/06:20) - Videos im Internet boomen, die Techniken, mit denen nach bestimmten Videoinhalten gesucht wird, sind jedoch noch verbesserungswürdig, berichtet die New York Times. Klassische Suchmaschinen durchsuchen lediglich die Metadaten eines Videos, jedoch nicht das Video selbst. Das Unternehmen Blinkx http://www.blinkx.com bietet jedoch eine Technik an, mit der man auch die Inhalte von Videos in die Suche miteinbeziehen kann. Dafür wird eine "kontextuelle Suche" der gesprochenen Worte innerhalb eines Videos durchgeführt. Um diese Spracherkennung so fehlerfrei wie möglich zu gestalten, verbindet das System die Worte mit den Kontexten, in denen sie normalerweise vorkommen. Zusätzlich zur Spracherkennung nützt Blinkx auch traditionelle Suchmethoden, wie sie beispielsweise die Google-Videosuche verwendet. Dabei wird der Text der Videoseite oder werden Schlüsselbegriffe und semantische Tags, die Videodateien hinzugefügt werden können, durchsucht. Auch Dateiendungen (wie .mpeg oder .avi) oder Untertitel werden in diese Suche einbezogen. Doch eines hat auch Blinkx noch nicht geschafft: die Bilder eines Videos zu durchsuchen. "Weil Blinkx die Spracherkennung betont, gibt es einen großen Teil von Multimediainhalten, die es nicht erfassen kann, wie beispielsweise Fotos", meint John R. Smith aus dem T.J. Watson Research Center von I.B.M. in New York. Blinkx verkauft seine Technologie auch an andere Webportale. Bisher hat das Unternehmen über 80 Partner, darunter Microsoft, Playboy, Reuters und MTV. Videos machen einen immer größeren Anteil der Inhalte im Internet aus. Bereits 60 Prozent des Internettraffics werden durch Videos verursacht, schätzt das britische Unternehmen CacheLogic, das "Media Delivery Systeme" an Internetprovider verkauft. In zwei Jahren könnte der Anteil des Videotraffics bereits bei 98 Prozent liegen, schätzen Experten. (Ende) Aussender: pressetext.austria Redakteur: Kristina Sam email: sam@pressetext.com Tel. +43-1-81140-319 +++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz 3. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226007 [ Foto ] pts070226007 Computer/Telekommunikation, Produkte/Innovationen Hush™ glänzt mit HD-Multi Media-Server in Full-HD auf der CeBit High-Definition Widescreen Videoqualität in höchster Vollendung [Pressefoto anzeigen] Leonberg (pts/26.02.2007/09:00) - Hush™ Technologies sprengt einmal mehr die Grenzen des Machbaren. Mit dem neuen HD-Multi Media-Server unterstreicht das deutsche Unternehmen sein Know-how im Bereich High-Definition und präsentiert sich als einer der wenigen Anbieter, die tatsächlich Full-HD Qualität zu 100 Prozent ausliefern können. HD Fans können sich von der Qualität auf der CeBit Halle 19, Stand B11 bei Digital Living und einer jeweils 20 Minuten Liveshow überzeugen. Zu sehen sind die Geräte auch bei MSI Technology GmbH Halle 21, B34. Weiteres stellen wir auch bei Microsoft auf dem Hauptstand in Halle 4 Stand A26 aus. Der Lüfterlose und geräuscharme Media Server im HiFi-HighEnd Design verfügt über High-Definition Grafikprozessoren von NVIDIA und ATI mit HDMI Ausgängen, die eine superflüssige Wiedergabe gewährleisten. Die Aufnahme von TV-Sendungen erfolgt ebenfalls in höchster HDTV Qualität inklusive Timeschifting und "Bild im Bild" Funktion. Der neue Blu-ray Multiformat Brenner bietet einmalige Filmfeatures und verbesserte Bilddetails. Speicherplatz ist durch ein Fassungsvermögen bis zu 1,5 Terrabyte kein Thema. Auch im Audiobereich bleibt kein Auge trocken. Dem Klangvirtuosen präsentiert sich ein Hörerlebnis mit 7.1 High-Definition Audio (24Bit/192kHz DAC 103db SNR) und SPDIF Digital Ausgang. Ein weiteres Highlight ist die Multiformatwiedergabe. Zur Verfügung stehen alle gängigen Formate wie HDTV MPEG-4 H.264, MPEG-4, AAC, MPEG2 HD, WMV-HD, MLP Lossless, Dolby Digital PlusDTS-HD, DivX Pro MP3, Dolby Digital EX, Blu-Ray HD und DVD-/+VR. Über HUSH™ Technologies HUSH™ Technologies ist einer der weltweit führenden Hersteller von lüfterlosen Personal Computern, HighEnd Netzteilen und Kühlungssystemen, die mit den Menschen arbeiten und nicht gegen sie. Ergonomie, Stabilität und Ruhe stehen für Hush™ an erster Stelle, Produktinnovation und Beratung sind im Zentrum der Aufmerksamkeit. HUSH™ Technologies bedient weltweit Unternehmen und Personen, für die geräuscharme Systeme sowie ein stabiles und ansprechendes Design von hoher Priorität sind. Dazu zählen der Gesundheitssektor, die Medien, die Industrie sowie der Wohnbereich und viele kreative Felder. HUSH™ Technologies arbeitet auch mit OEM-Kunden zusammen, um für verschiedene Industrien geräuscharme Lösungen zu entwickeln und herzustellen. HUSH™ Technologies hat seinen Sitz in Leonberg bei Stuttgart und in London. Weitere Informationen über HUSH™ Technologies Produkte erfahren sie unter http://www.hushtechnologies.de . (Ende) Aussender: Hush™ Technologies GmbH Ansprechpartner: Markus Kremer email: M.kremer@hushtechnologies.net Tel. 0049 715 23 57 670 +++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz 4. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226012 [ Foto ] pts070226012 Forschung/Technologie, Umwelt/Energie Neues Verkehrssystem als Zukunftslösung für Umwelt- und Klimaschutz Neue Entwicklungen lösen die Verkehrs- und Logistikproblematik [5 Pressefotos anzeigen] Kamen (pts/26.02.2007/11:00) - Die ersten Auswirkungen der Klimakatastrophe als Folge eines rücksichtslosen Umweltverhaltens haben bereits fühlbare Klima- Veränderungen verursacht, die ein Handeln von Politik, Wirtschaft und Privatpersonen zwingend erforderlich machen. Viele Forderungen nach schnellen Lösungen werden gestellt, um die jetzt sichtbaren Problemsituationen zu lösen, und gleichzeitig auch das große Umwelt- und Klimaproblem beherrschbar zu machen. Die Verkehrs- und Logistiksituation ist dabei ein zentrales Problem das vorrangig zu lösen ist, auch weil davon viele Bereiche der Wirtschaft und des privaten Lebens betroffen sind. Für heute, wie auch für die Zukunft wird die Technik der Magnetschwebebahn das Verkehrsmittel der Wahl sein. Die doppelstöckige Magnetschwebebahn, die dringend erforderliche Weiterentwicklung der bisherigen Transrapidtechnik, kann zu einem überwiegenden Teil den gesamten Transport- und auch privaten Verkehr übernehmen und damit einen Großteil des aktuell größten Umweltproblems lösen. Der zeitgleiche auch gegenläufige Verkehr dieses Systems erreicht nicht nur eine wesentlich höhere Transport-Geschwindigkeit, sondern ist zudem sicherer und unvergleichbar umweltfreundlicher als alle bisherigen Transport- und Verkehrsmodelle. Die Bedeutung der Straße und insbesondere der Autobahnen als zentrale Transportwege wird dabei reduziert und ein derzeitig dadurch entstehender jährlicher volkswirtschaftlicher Schaden von fast 100 Milliarden EURO wesentlich gemindert werden. Mit dem doppelstöckigem Magnetschnellbahnsystem IAT kann der Fahrbetrieb auf nur einer Fahrbahntrasse und mit integrierten Umsetzungs- und Ausschleusungslösungen, sowohl Personen- wie auch Fracht-Fahrzeuge im gegenläufigen ungestörten Richtungsverkehr eingesetzt werden. Die neue doppelstöckige Magnetschnellbahn hat wesentliche Vorteile, wie z. B. Sicherheitserhöhung, Minimierung der Schallemission, Personen und Güterverkehr, niedrigster Energieverbrauch, hoher wirtschaftlicher Nutzen durch Investreduzierung, sowie eine Verringerung der bisherigen bauwerksseitigen Investitions- und Betriebskosten. Zusätzlich hat die Umsetzung dieses Verkehrssystems weitreichende Auswirkungen auf eine generelle Neugestaltung unseres Güter- und Personenverkehrs, dieses bedeutet eine effiziente Steigerung der Wirtschaftlichkeit, insbesondere im gesamten Logistik und Verkehrswesen und zugleich auch eine Innovationschance für Wachstum, Beschäftigung, Mobilität, Umweltschutz etc. Ein solches Verkehrssystem hat weitreichende Folgen für viele Bereiche in unserer Gesellschaft, die heute von prominenten Meinungsbildner diskutiert werden, wie z.B.: Angela Merkel fordert mehr Arbeit zu schaffen, George Bush den Benzinverbrauch um 20 % senken, Günter Verheugen Beschäftigungsprobleme lösen, Hans-Olaf Hekel verlangt mutige Reformen, Gerhard Cromme sieht Wachstum nur durch Innovation, Robert Bosch verlangt Vorfahrt für kreative Köpfe etc. All diese Forderungen werden durch Einzelinteressen und auch durch eine weltweite Bürokratie gebremst und nicht umgesetzt. Eine Realisierung des neuen Verkehrssystems bringt direkt neue Lösungen und neue Ansätze, die zukunftsweisend entwickelt werden können. Es ergibt sich hier die einmalige Chance, mit der Verwirklichung dieser Vision ein positives und weltweites Signal für die Entwicklung zukunftsorientierter und neuer Industriezweige zu setzen. Wegen der gewaltigen, in Milliarden Höhe entstehenden wirtschaftlichen Auswirkungen können momentan weitere positive Folgeerscheinungen überhaupt nicht erahnt werden. Informationen und eine Film-Präsentation des neuen doppelstöckigen Magnetschnellbahnsystem IAT finden Sie auf http://www.iat-team.de . Weitere Informationen - auch zu Kooperationen im Bereich Marketing, Lizenz- und Kapitalgeber bei: IAT-Team Dieter Schramek Südkamener Straße 51 59174 Kamen Tel.: 02307 - 74171 Fax: 02307 - 74133 e-Mail: schramek@iat-team.com http://www.iat-team.com (Ende) Aussender: IAT-Team Ansprechpartner: Dieter Schramek email: schramek@iat-team.com Tel. 02307 - 74171 +++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz 5. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226016 pte070226016 Computer/Telekommunikation, Kultur/Lifestyle Marktforscher: "iPhone zu teuer" Nur ein Prozent der Interessenten bereit, 500 Dollar zu zahlen iPhone für den Großteil der interessierten Konsumenten zu teuer (Foto: apple.com) Boston (pte/26.02.2007/11:50) - Apples iPhone ist mit dem kolportierten Preis von 500 Dollar für den Großteil der potenziellen Käufer definitiv zu teuer. Das US-Marktforschungsunternehmen Compete http://www.compete.com hat im Rahmen einer entsprechenden Erhebung knapp 400 iPod-affine Personen befragt. 26 Prozent zeigten sich am iPhone interessiert, 42 Prozent davon wollen jedoch in keinem Fall mehr als 299 Dollar für das Gerät ausgeben. Lediglich ein Prozent der befragten Personen ist bereit, die volle Summe von 500 Dollar dafür auf den Ladentisch zu legen. In den USA soll das Gerät ab Juni dieses Jahres in zwei Versionen erhältlich sein. Als preislich unterste Grenze wurde von Apple 499 Dollar für das Vier-Gigabyte-Modell genannt. Die Version mit acht Gigabyte schlägt sich mit 599 Dollar zu Buche. Bei der Vermarktung des iPhones setzt Apple auf den US-Marktführer Cingular http://www.cingular.com , der das iPhone exklusiv im Rahmen von Zwei-Jahres-Verträgen anbieten wird. Der Produktlaunch für Europa ist im vierten Quartal 2007 vorgesehen. Details über Kooperationen wurden bislang keine bekannt gegeben. Mit einer Exklusivpartnerschaft rechnen Branchenanalysten in Europa jedoch nicht. Dazu sei der europäische Markt zu komplex und nicht mit dem US-anerikanischen vergleichbar, wo es lediglich drei große Betreiber gäbe, erklärte Gartner-Analyst Martin Gutberlet gegenüber pressetext (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070112002 ). Die Expertenmeinungen zum iPhone-Kostenfaktor gehen auseinander. Einige Brancheninsider glauben, dass Apple am Preis von 500 Dollar festhalten wird, da Early-Adopters durchaus diesen Betrag bezahlen werden. "Netzbetreiber haben bislang noch kein Gerät in dieser Kostenklasse preislich gesenkt", meint Phil Cusick, Analyst bei Bear Stearns, und fügt hinzu: "Es wäre allerdings nicht das erste Mal, dass Apple einen Preis ankündigt und das Produkt im Endeffekt billiger verkauft." Apple TV wurde beispielsweise mit 399 Dollar vorgestellt und schließlich für 299 Dollar auf den Markt gebracht. In jedem Fall sollte das Handy nach einiger Zeit für die breite Masse erschwinglich sein und etwa 300 Dollar kosten, glauben die Analysten. (Ende) Aussender: pressetext.deutschland Redakteur: Andreas List email: list@pressetext.com Tel. ++43-1-81140-313 +++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz 6. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226022 pte070226022 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation WLAN: Jeder dritte US-Bürger surft drahtlos Unklare Gesetzeslage verunsichert Europäer WLAN-Router im Kommen (Foto: netgear.de) Washington (pte/26.02.2007/12:44) - Jeder dritte Internet-User in den USA surft mittlerweile drahtlos über eine WLAN-Verbindung. Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts Pew/Internet http://www.pewinternet.org sind WLAN-Nutzer zudem jünger als der durchschnittliche Internet-Anwender und überdurchschnittlich aktiv im Netz. So rufen drei Viertel der WLAN-Community täglich ihre E-Mails und immer noch knapp die Hälfte die Nachrichten vom Tag ab. Die Vergleichswerte bei allen Web-Usern liegen bei 54 bzw. 31 Prozent. Der Studie zufolge ist der WLAN-Zugang aber keinesfalls auf eine einzige örtliche Nutzung beschränkt. Mehr als drei Viertel der Befragten geben an, sich über verschiedene Hotspots und Örtlichkeiten drahtlos einzuloggen. "Auch wenn WLAN in den USA, vor allem aber in Asien noch weitaus stärker verbreitet ist, zeichnet sich definitiv auch in Europa ein derartiger Trend ab", erklärt Florian Forster, Sprecher des Hotspots-Netzes Fon http://www.fon.com/de , im Gespräch mit pressetext. Dies sei auch an der stark steigenden Zahl von Mobiltelefonen ablesbar, die mit WLAN-Funktionalitäten ausgestattet werden. Für Verunsicherung sorge gerade aber in Deutschland noch die teilweise recht konfuse Rechtssituation. Strenge Regelungen beim Datenschutz, die unter anderem das längerfristige Aufzeichnen von IP-Adressen verhindern, stehen dem Bedürfnis der Bevölkerung nach größtmöglicher Sicherheit entgegen. "Hier wäre es einfach gut, wenn jeder WLAN-Nutzer weiß, worauf er sich einlässt", wünscht sich Forster eine klare rechtliche Vorgabe. Das eigene Fon-Netz bezeichnete er nicht zuletzt durch den Autorisierungsprozess der Anwender als sicher. Bisher habe es keine Vorfälle in dieser Hinsicht gegeben, so Forster. Einen allgemeinen Trend zum Drahtlos-Internet ortet auch Netgear-Sprecher Karsten Kunert http://www.netgear.de im pressetext-Interview. "Vor fünf, sechs Jahren war WLAN noch ein Luxus. Heute gibt es optionale WLAN-Funktionalität bei modularen Access Points vielfach bereits um weniger als zehn Euro Aufpreis", so Kunert. Man werde in Zukunft aber vor allem im Low-Cost-Segment auch weiterhin Geräte ohne WLAN anbieten. Beim Thema Sicherheit verspricht Netgear, nichts dem Zufall zu überlassen. Ein Installations-Wizard sorgt dafür, dass Verbindungen standardmäßig verschlüsselt eingerichtet werden. Will der Anwender eine unverschlüsselte Drahtlosverbindung einrichten, muss er dazu aktiv seine Zustimmung erteilen. (Ende) Aussender: pressetext.deutschland Redakteur: Martin Stepanek email: stepanek@pressetext.com Tel. +43-1-81140-308 +++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz 7. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226024 [ Foto ] pts070226024 Produkte/Innovationen, Computer/Telekommunikation Virtuelle-Laser-Tastatur Jetzt auch mit serieller Schnittstelle und jede Menge Zubehör [5 Pressefotos anzeigen] Burgkirchen (pts/26.02.2007/13:45) - Smartphones und PDAs bieten heutzutage eine eindrucksvolle Rechenleistung und Speicherkapazität. Mit der modernen Kommunikationstechnik kann man bequem vom PDA oder Smartphone aus E-Mails verschicken und Dokumente verfassen. ABER: Haben Sie auf Ihrem PDA schon mal einen Text mit mehr als 255 Zeichen geschrieben?!? Da kriegt man sämtliche Zustände vom suchen und antippen der Buchstaben!!! DOCH HIER IST DIE LÖSUNG: Das VKB revolutioniert die Benutzung der Smartphones und PDAs. Mit dem VKB ist es kein Problem mehr lange E-Mails oder Dokumente zu schreiben! Es ist als würden Sie vor Ihrem PC zuhause sitzen. Damit können Sie die Leistung ihres PDAs unterwegs voll ausnutzen. Zusätzlich zur bereits bekannten Bluetooth-Version gibt es jetzt auch das VKB mit serieller (RS232 oder COM) Schnittstelle. Diese Version ist für PC/Laptop ideal, kann aber natürlich auch für einige PDA und Smartphone Modelle verwendet werden. Die serielle Version des VKB ist vor allem für die Industrie interessant, da es eine reine Kabelverbindung ist und daher keine Bluetooth-Schnittstelle am PC/Laptop erforderlich ist. Selbst wenn ein sehr moderner PC/Laptop, an welchem keine serielle Schnittstelle mehr vorhanden ist, verwendet wird - kein Problem. Zum seriellen VKB ist natürlich ein Adapter von serieller zu USB-Schnittstelle erhältlich. Obwohl der Akku des VKB sowohl bei der Bluetooth als auch bei der seriellen Version mit 2 Stunden DAUERTIPPEN sehr stark ist, kann er dennoch mal in einem ungünstigen Moment, in welchem auch noch keine Steckdose in der Nähe ist, zur Neige gehen. Daher ist seit neuestem ein Akku für das VKB separat erhältlich. Somit ist auch für extreme Vielschreiber eine gute Lösung auf dem Markt. Eine weitere Neuerung ist das Mobile-Power-Pack. In diesem, in edlem Lederetui gehaltenem Zusatzpaket,ist neben einem Schnelllader mit AA Batterien oder Akkus(das bedeutet das VKB kann überall mit einer simplen AA-Batterie bzw. AA-Akku geladen werden!!!), auch ein KFZ-Ladegerät für den Zigarettenanzünder inkludiert. Neben dem Adapter für das VKB sind auch noch zusätzliche Adapter für diverse Mobiltelefone, darunter Modelle von Motorola, Siemens, Sony-Ericsson, KG, Samsung und Kyocera enthalten. Für jeden Power-Traveller ein unverzichtbares Zubehör. Das VKB in Bluetooth als auch in serieller Version sowie sämtliches Zubehör ist erhältlich unter http://www.team04.net ) Detaillierte Beschreibungen sowie Technische Daten: ALLES ERSICHTLICH UND ERHÄLTLICH BEI: Team04 Handels- und Innovations GbR http://www.team04.net (Ende) Aussender: pts - Presseinformation (A) Ansprechpartner: Pammer Alfred email: apammer@team04.net Tel. 086 799 13 00-32 +++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz 8. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226025 pte070226025 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation YouTube überprüft digitalen Fingerabdruck von Videos Copyright-Filter soll Unternehmen aus der Schusslinie nehmen YouTube zieht Notbremse Los Angeles (pte/26.02.2007/13:39) - Das von der Unterhaltungsindustrie unter Druck geratene Videoportal YouTube plant einen Befreiungsschlag. Um besser gegen illegales Filmmaterial vorgehen zu können, plant das von Google gekaufte Unternehmen die Implementierung einer Filter-Software. Diese überprüft neu eingestellte Videos auf ihren digitalen Fingerabdruck. Findet sich dieser in der Datenbank als urheberrechtlich geschütztes Material wieder, blockiert die Software den entsprechenden Clip automatisch. US-Medienberichten zufolge setzt YouTube dabei auf eine Software des Herstellers Audible Magic http://www.audiblemagic.com , der erst vor wenigen Tagen eine ähnliche Kooperation mit dem Communityportal MySpace beschlossen hat. YouTube war in den vergangenen Wochen und Monaten immer stärker unter Beschuss geraten, nachdem ein Filmstudio nach dem anderen beziehungsweise auch eine Reihe von TV-Sendern die Existenz von geschütztem Material auf der Plattform kritisierten. Neben gerichtlichen Vorladungen durch den US-Sender Twentieth Century und mehreren gescheiterten Kooperationsversuchen mit CBS und NBC (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070221026 ) versucht Inhaber Google nun offensichtlich aktiv mit der Filter-Software gegenzusteuern. Bisher hatte man nur stets versichert, Copyright-Verletzungen nicht zu tolerieren und entsprechenden Vergehen bei Beschwerden nachzugehen. Weder Audible Magic noch YouTube haben die Kooperation bisher offiziell bestätigt. Audible Magic arbeitet eng mit Plattenfirmen und anderen Medienkonzernen zusammen. Wollen Unternehmen ihr Material schützen, überliefern sie dem Unternehmen einen digitalen Fingerabdruck der zu schützenden Musik- oder Videoausschnitte. Diese werden in einer Datenbank gesammelt und kommen automatisiert zum Abgleich, wenn neues Video- oder Soundmaterial ins Netz gestellt wird. Unklar ist derzeit noch, ob die Filterlösung ausschließlich auf dem Erkennen spezifischer Audiomerkmale aufbaut, oder auch Bildanalyse-Verfahren zum Einsatz kommen (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070219023 ). (Ende) Aussender: pressetext.austria Redakteur: Martin Stepanek email: stepanek@pressetext.com Tel. +43-1-81140-308 +++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz 9. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226029 pte070226029 Computer/Telekommunikation, Handel/Dienstleistungen Hacker bieten Update-Service für Malware Sicherheitsexperte: "Einstiegsschwelle für digitale Verbrecher sinkt damit" Russische Hacker bieten Spyware und Trojaner im Abo an (Foto: fotodienst.at) Moskau/London (pte/26.02.2007/13:55) - Das Security-Unternehmen MessageLabs http://www.messagelabs.com berichtet von einem neuen Geschäftsmodell russischer Hacker, die ein Update-Service für Schadsoftware anbieten. Der Dienst richtet sich an Personen, die Trojaner, Key Logger, Spyware und Rootkits einsetzen wollen, berichtet Mark Sunner, Chefanalyst bei Messagelabs. "Das Preismodell ist erschreckend professionell", sagt Sunner im pressetext-Gespräch. Man bekommt je nach Bedarf Schadsoftware geliefert, entweder einmalig oder im Rahmen eines Service-Paketes. Das Hacker-Angebot ist wie ein kommerzielles Geschäftsmodell aufgebaut, es bezieht sich lediglich auf schädliche Software. Der Preis beginnt bei 260 Dollar für den einmaligen Bezug von Malware. Kunden, die kontinuierlich die neuesten Kreationen aus der Hacker-Abteilung wünschen, zahlen Preise ab 3.000 Dollar. Dafür kann aus einem Pool an Software mit spezifischen Funktionen gewählt werden und der Käufer wird mit allen Updates versorgt. "Der Hacker-Bereich ist extrem professionalisiert. Bislang musste man als digitaler Verbrecher, der ein bestimmtes Unternehmen angreifen will, noch technisch versiert sein. Nun reicht es zu bezahlen und man wird mit den nötigen Hacker-Werkzeugen versorgt. Die Einstiegsschwelle liegt damit sehr niedrig", erläutert Sunner. 2006 wurde der Trojaner "Bespoke" in Umlauf gebracht. Dabei handelt es sich um eine Software, die den Diebstahl geistigen Eigentums erleichtert. Derzeit werden Versionen von Bespoke angeboten, die sich gezielt gegen bestimmte Unternehmen richteten, weiß Sunner. Sobald die IT-Administration des betroffenen Unternehmens die Malware aufgespürt hat, reagieren die Hacker, indem sie ein Update anbieten, das die Abwehrmaßnahmen umgeht. Russische Hacker sind im professionellen Vertrieb von Malware erfahren und hätten zudem leichtes Spiel, so Sunner. Die russische Gesetzgebung untersagt derartiges Verhalten nicht. Länder wie Russland und China sind keine Mitglieder von Organisationen wie der OECD (Organisation for Economic Cooperation and Development), die sich dem Kampf gegen Malware verschrieben haben. Sunner kritisiert, dass die derzeit von Antiviren-Unternehmen eingesetzten reaktiven Methoden gegen gezielte Angriffe nutzlos seien. "Mit reaktiven Modellen kann man diesen Leuten nicht beikommen. Die Hacker spielen solche Systeme mit Leichtigkeit aus. Wir haben beobachtet, wie ein einzelner Virus innerhalb von 24 Stunden in 20 verschiedenen Varianten aufgetaucht ist", so Sunner. "Ein Ansatz in die richtige Richtung sind cloud-based-models. Hier haben Hacker nur einen Versuch für den Angriff. Schlägt er fehl, ist die Methode auch für weitere Angriffe nutzlos, da die Verteidiger dabei gelernt haben", führt Sunner aus. (Ende) Aussender: pressetext.deutschland Redakteur: Andreas List email: list@pressetext.com Tel. ++43-1-81140-313 -------------------------------------------------------------------------- Medien +++ -------------------------------------------------------------------------- 10. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226002 pte070226002 Medien/Kommunikation, Computer/Telekommunikation Hollywood nutzt BitTorrent-Piratensoftware Gegen Gebühr werden Filme mit BitTorrent verbreitet New York (pte/26.02.2007/06:15) - Hollywood-Filmstudios gehen nun eine Partnerschaft mit ihren ehemals größten Feinden ein: den Erfindern der peer-to-peer Software BitTorrent. Im BitTorrent Entertainment Network http://www.bittorrent.com werden in Zukunft rund 3.000 neue Filme, Klassiker, TV-Serien, PC-Spiele sowie Musikvideos gegen Gebühr zum legalen Download angeboten. Die Inhalte kommen von Twentieth Century Fox, Paramount, Warner Brothers und Metro-Goldwyn-Mayer, wie die New York Times berichtet. Im Gegensatz zu Konkurrenten wie dem iTunes Store können Filme vom BitTorrent Store nur gemietet, alle anderen Inhalte können jedoch gekauft werden. Der Käufer kann sich den Film nur innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf ansehen oder innerhalb von 24 Stunden nach dem ersten Abspielen. Neue Filme kosten 3,99 Dollar, Klassiker nur 2,99 Dollar. Die Inhalte sind für Microsofts Windows Media Player 11 konzipiert und werden durch Micrsofts Digital Rights Management Software geschützt. Dadurch können geliehene Filme nicht auf mehreren PCs abgespielt und auch nicht übers Internet verschickt werden. Ursprünglich wollte BitTorrent Filme auch zum Verkauf anbieten, doch die von den Filmstudios verlangten Preise erschienen dem Unternehmen zu hoch. BitTorrent-Software wurde bisher hauptsächlich von Video- und Musikpiraten verwendet. Die Open-Source-Software teilt große Dateien in kleinere Portionen, die dann von nahegelegenen Computern geladen werden, die den entsprechenden Teil haben. Downloads werden dadurch beschleunigt, da nicht alles über einen zentralen Server läuft. Ein Test der New York Times ergab, dass der Download des Films "X-Men 3" über BitTorrent mit einer Breitbandverbindung rund zwei Stunden dauert. Über die Walmart-Seite http://www.walmart.com dauerte der Download desselben Films drei Stunden. Man kann damit rechnen, dass BitTorrent Downloads in Zukunft noch schneller werden, denn je mehr Nutzer Filme auf ihre Computer laden, desto schneller werden die Downloads. (Ende) Aussender: pressetext.austria Redakteur: Kristina Sam email: sam@pressetext.com Tel. +43-1-81140-319 +++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz 11. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226020 pte070226020 Medien/Kommunikation, Computer/Telekommunikation Kopierschutzdebatte: EMI weicht zurück Musikdownloads wachsen in Deutschland weiter an London (pte/26.02.2007/12:38) - In der Debatte um die Abschaffung des Kopierschutzes ist Vorreiter EMI nun doch zurückgewichen und hat die Gespräche mit verschiedenen Online-Musikplattformen abgebrochen. Das britische Label und die Online-Musikplattformen Microsoft, Napster, Apple, Real Networks, Yahoo und Amazon konnten sich nicht über Kompensationszahlungen einigen, woraufhin EMI die Verhandlungen auf Eis gelegt hat. EMI hat von den Musikplattformen für das Risiko, das mit der Abschaffung von DRM-Systemen einhergeht, Kompensationszahlungen verlangt. Die Musikplattformen boten im Gegenzug eine Summe an, die unter dem Angebot von EMI lag und daher vom weltweit drittgrößten Plattenverlag abgelehnt wurde (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070210003 ). Sinkende CD-Verkaufszahlen sowie Online-Händler wie Apples iTunes-Store setzen die Musikverlage unter Druck ihre Strategien zu ändern. Apple forderte kürzlich die Plattenverlage auf, auf DRM zu verzichten, das die Verwendung der Musiktitel einschränkt. Die Verhandlungen sollen mit einigen der Plattformen vor zwei Wochen noch kurz vor einem Abschluss gestanden haben, wie es bei Bloomberg unter Berufung auf unternehmensnahe Quellen heißt. Ob die Abschaffung des Kopierschutzes Schwung in die Musikindustrie bringen oder ihr eher schaden zufügen werde, darüber scheiden sich die Geister, wie ein Vertreter aus der Branche, der nicht genannt werden möchte, gegenüber pressetext sagt. Zumindest die Independent-Labels sollen dem Konzept von DRM-freien MP3-Downloads positiv gegenüber stehen. Die Vermeidung der Inkompatibilität zwischen MP3-Playern und Download-Titeln wäre im Sinne der Kunden und wird daher von Musik-Plattformen, wie Amazon vorangetrieben. Der Boom bei legalen Musikdownloads hält in Deutschland indes weiter an. Im vergangenen Jahr kletterte die Anzahl von heruntergeladenen Einzeltiteln und Alben auf 26 Mio., der Umsatz stieg auf 48 Mio. Euro, so eine Erhebung des Marktforschungsunternehmens GfK http://www.gfk.de im Auftrag des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) http://www.bitkom.org . Damit ist der Markt gegenüber 2005 um rund ein Drittel gewachsen. "Mit 60 Mio. Euro werden die Umsätze 2007 nun voraussichtlich erstmals die Marke von 50 Mio. Euro knacken", ist Hanno Harms, Vize-Präsident des BITKOM, überzeugt. Der BITKOM rechnet für dieses Jahr mit 33 Mio. herunter geladenen Musiktiteln und Alben. (Ende) Aussender: pressetext.deutschland Redakteur: Linda Osusky email: osusky@pressetext.com Tel. +43-1-81140-317 +++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz 12. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226028 pte070226028 Medien/Kommunikation, Kultur/Lifestyle Vom Lichtspielhaus zur Spielhölle Multiplexkinos testen neue Konzepte gegen sinkende Einnahmen Madrid/Essen (pte/26.02.2007/13:44) - Die Verbindung von Kino und Videogames hat sich im Madrider Kinohaus Yelmo-Cineplex http://www.yelmocineplex.es als Erfolg entpuppt. Ein adaptierter Kinosaal mit 50 Plätzen und Dutzenden Workstations macht das Videospielen zu einem Gruppen-Event, das von High-Tech-Effekten wie Nebel, Laserlicht, hochauflösenden Digitalprojektoren und vibrierenden Sitzen untermalt wird. "Wir sehen die Zukunft in Multiplexen mit fünf Sälen, wovon einer für klassische Hollywoodfilme reserviert ist und die restlichen Säle als Videohallen und 3-D fungieren", sagt Enrique Martinez, der Schöpfer des Konzeptes von Cinegames, in der International Herald Tribune. Die Auslastung von Cinegames, das im Dezember startete, ist laut Martinez gut. An einem Werktag würden im Schnitt 30 Kunden kommen und am Wochenende stiege die Zahl auf 120 Besucher. Ein ähnliches Konzept, das im Cinemaxx-Kino http://www.cinemaxx.de in Essen vom Unternehmen Cinegamez umgesetzt wurde, hatte hingegen wenig Erfolg. "Wir mussten das Angebot einstellen, weil zu wenig Besucher kamen", erklärt Arne Schmidt, Cinemaxx-Sprecher, im pressetext-Gespräch die Gründe. Cinemaxx testete die Kino-Videogames-Kombination vier Monate lang. "Wir mussten feststellen, dass dieses Konzept als Event gut funktioniert, nicht aber als dauerhafte Einrichtung", so Schmidt weiter. Martinez sieht in dem Konzept die Chance für Kinos sinkenden Einnahmen entgegen zu wirken. Yelmo hat in den Umbau des Kinosaals 390.000 Dollar (296.440 Euro) investiert. Das Kinounternehmen plant die Ausweitung des Konzeptes in ganz Spanien und im restlichen Europa sowie auch nach Nordamerika. Die Gameshersteller verfolgen gespannt die Entwicklungen. Für Gonzalo San Juan, Handelsdirektor bei Electronic Arts Spanien (EA), ist klar, dass Video-Kinos nicht mehr als ein Zusatzgeschäft zum Online-Gaming sind. Es sei jedoch eine neue Art gemeinsam mit seinen Freunden zu spielen. "Jetzt kann man mit allen seinen Freunden oder seinem 'Klan' spielen - und davon gibt es in Spanien jede Menge", so San Juan. Neben dem regulären Programm organisiert Cinegames auch Videospiel-Turniere. (Ende) Aussender: pressetext.deutschland Redakteur: Linda Osusky email: osusky@pressetext.com Tel. +43-1-81140-317 +++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz 13. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226031 pte070226031 Medien/Kommunikation, Unternehmen/Finanzen Sat.1 Österreich plant eigenes Nachrichtenformat Sender fordert stärkere Medienförderung durch die Bundesregierung Wien (pte/26.02.2007/13:49) - Sat.1 Österreich http://www.sat1.at/ erwägt, noch in diesem Jahr ein neues Informations- und Nachrichtenformat für Österreich einzuführen. Über die genaue inhaltliche Ausrichtung machte Geschäftsführerin Corinna Drumm im Gespräch mit pressetext allerdings keine Angaben. Ein klassisches Nachrichtenformat sei allerdings nicht geplant, da sich ein solches bereits auf dem Schwestersender ProSieben etabliert habe. "Informationsprogramme im harten Nachrichtenbereich sind sehr teuer", sagte Drumm. Voraussetzung für die Einführung sei deshalb, dass die von der Bundesregierung angekündigte Medienförderung für den privaten Rundfunk umgesetzt werde. Zugleich forderte Drumm ein generelles Verbot für Product-Placement im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Dies sei eine wichtige Maßnahme, um den Wettbewerb zwischen privaten und öffentlich-rechtlichen Anbietern ausgeglichener zu gestalten. Über das Ergebnis des abgeschlossenen Geschäftsjahres zeigte sich Drumm sehr erfreut. Auch 2006 liege Sat.1 Österreich in der Zielgruppe der Erwachsenen über zwölf Jahre mit einem Marktanteil von 6,4 Prozent knapp vor der privaten Konkurrenz RTL (6,3 Prozent). Den Bruttoumsatz konnte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent auf 30,2 Millionen Euro steigern. "Für das laufende Geschäftsjahr erwarten wir weitere Steigerungen", sagt Drumm. Die speziellen Programme für Österreich seien dabei ein wichtiger Baustein, etwa "Café Puls". "Dabei waren unsere Erwartungen an das Format nicht sehr hoch", sagte Drumm. "Schließlich gab es in Österreich zuvor keine Erfahrungen mit einem Frühstücksfernsehen." Mittlerweile erreiche "Café Plus" aber einen Marktanteil von knapp 20 Prozent bei den Erwachsenen über zwölf Jahren. Auch die im vergangenen Jahr erstmals ausgestrahlten Österreich-Magazine "connect it featuring consol.tv" und das Wohlfühl- und Themenmagazin "Avida" hätten sich auf dem österreichischen Fernsehmarkt etabliert. Auf eine Verbreitung über DVB-T (Digital Video Broadcasting - terrestrial) verzichtet Sat.1 Österreich allerdings. "Wir sind der Meinung, dass die Verbreitung über Satellit die beste Lösung für uns ist", sagt Drumm. Derzeit erreicht Sat.1 Österreich via Digitalsatellit etwa 20 Prozent aller Haushalte. Wegen der nun bevorstehenden Abschaltung analog-terrestrischen Fernsehens steigen viele Zuschauer auf Digitalsatellit um. "So erhält der Zuschauer die maximale Auswahl an TV-Programmen", sagt Drumm. "Die Nachfrage nach DVB-S Receivern steigt laufend - Wir setzten deshalb auch in Zukunft auf eine Verbreitung via Kabel und digitaler Satelliten." (Ende) Aussender: pressetext.austria Redakteur: Christoph Marty email: marty@pressetext.com Tel. +43-1-81140-111 -------------------------------------------------------------------------- Business +++ -------------------------------------------------------------------------- 14. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226004 pte070226004 Auto/Verkehr, Unternehmen/Finanzen Neue CO2-Grenzwerte machen Autos teurer Technische Veränderungen treiben Preise in die Höhe Konsumenten müssen bald tiefer in die Tasche greifen (Foto: Renault) Stuttgart (pte/26.02.2007/06:20) - Der Autohersteller Renault schätzt, dass aufgrund der neuen Begrenzung des CO2-Ausstoßes der Kauf neuer Wagen um einiges kostspieliger wird. Um die Grenzwerte einzuhalten, seien enorme technische Veränderungen nötig, sagte Patrick Pélata dem Magazin "Auto Motor und Sport". Durch die nötige technische Weiterentwicklung werden die Produktionskosten stark steigen und damit auch die Verkaufspreise. "Wir rechnen damit, dass, wenn die Preise am europäischen Markt um zehn Prozent angehoben werden, die Verkäufe um 15 bis 20 Prozent zurückgehen", schätzt Pélata. Außerdem warnt er vor ökonomischen und sozialen Folgen, die ein solcher Verkaufsrückgang zur Folge hätte. Renaults CO2-Ausstoß liegt rund zehn Gramm über den eigenen Schätzungen. Der Flottenausstoß beträgt 148 Gramm CO2 pro Kilometer. Der Vizepräsident des französischen Unternehmens führt dies auf zwei Gründe zurück: Die hohen Sicherheitsstandards der Renault-Autos seien für fünf Gramm verantwortlich. Die weiteren fünf Gramm entstünden dadurch, dass sich viele Kunden wider Erwarten für eher große und schwere Modelle entscheiden. Um für die erwarteten Umbrüche im Autogeschäft gerüstet zu sein, kündigte Pélata an, in Zukunft auf Modelle der Luxusklasse zu verzichten. Renault soll ein neues Image bekommen: "Autos mit praktischen Ideen, freundlich gestaltet, mit guter Qualität und zu fairen Preisen", skizziert der Vizepräsident das Vorhaben. Das neue Markenbild soll im September im Zuge der Markteinführung des Laguna vorgestellt werden. (Ende) Aussender: pressetext.deutschland Redakteur: Kristina Sam email: sam@pressetext.com Tel. +43-1-81140-319 +++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz 15. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226009 [ Foto ] pts070226009 Medien/Kommunikation, Produkte/Innovationen Hohe Erfolgsquote durch Coaching bei beruflicher Neuorientierung NewPlacement AG bietet an 40 Standorten Beratung mit Garantie [Pressefoto anzeigen] Hamburg (pts/26.02.2007/10:00) - Erfolgreiche Unternehmen sehen in einem leistungsstarken Mitarbeiterstamm einen wesentlichen Aktivposten. Gezielte Maßnahmen der Personal- und Organisationsentwicklung werden als strategisch wichtig eingestuft. Weniger im Fokus steht häufig eine geräuscharme Optimierung der Mannschaft. Diesbezüglich steht die NewPlacement AG deutschen Unternehmen seit über 18 Jahren mit Rat und Tat zur Seite. Auch Mittelständler nutzen das NewPlacement-Coaching zunehmend für ihr Personalmanagement. Das Unternehmen hilft freigestellten Führungskräften in professionellen, individuell ausgerichteten Coachinggesprächen seit vielen Jahren erfolgreich, ihre Stärken zu erkennen und darauf ihre berufliche Zukunft aufzubauen. Unternehmen profitieren von einer fairen Trennung - ein anonymisiertes Beispiel aus der Praxis: Das erste Trennungssignal des Arbeitgebers, die Neuorganisation seines Verantwortungsbereiches durch seinen Geschäftsführer, führte bei Herrn Weber zu nachhaltiger Irritation, Selbstzweifeln und Leistungsabfall. Er zog jedoch für sich keine Konsequenzen, sondern fand sich in den nächsten Monaten deutlich verunsichert mit seiner reduzierten Verantwortung ab. Herr Weber war 52 Jahre, hatte "nur" eine Techniker-Ausbildung und wohnte seit vielen Jahren in einem Eigenheim in der Nähe. Nach gut einem Jahr beiderseitiger Enttäuschungen bot das Unternehmen Herrn Weber einen Aufhebungsvertrag an, der auch die Komponente "professionelle Unterstützung bei der beruflichen Neuorientierung" enthielt. In einem längeren Erstgespräch mit dem NewPlacement-Coach wurde klar, dass der zurückliegende Zustand die Krise darstellte und jetzt erst die Chance zu neuer Selbstachtung und beruflicher Perspektive gegeben war. Herr Weber vollzog nun auch seinerseits die Trennung und erarbeitete in intensiven biographischen Gesprächen mit seinem persönlichen NewPlacement Coach sein nächstes Ziel und den Weg dorthin. Dabei wurde ihm auch deutlich, worauf die Brüche in der bisherigen Firma zurückzuführen waren. Mit optimal platzierten Initiativbewerbungen in einem Umkreis von bis zu 200 km Entfernung fand er nach weniger als 8 Wochen eine neue Führungsaufgabe. Erfolgsfaktor Beraterqualität Ein typisches Beispiel für ein NewPlacement-Coaching aus der Praxis. Diesen Erfolg führt die NewPlacement AG neben der ganzheitlichen und individualisierenden Beratungsmethode insbesondere auf eines der Grundprinzipien des Unternehmens zurück - die Beraterqualität. Die Beraterinnen und Berater der NewPlacement-Gruppe bringen eigene intensive Führungs- und Lebenserfahrung ein. Dieser Erfahrungshintergrund, eine empathische, zuhörende Persönlichkeit, eine gute Schulung und hohes persönliches Engagement sind die Erfolgsfaktoren, die NewPlacement zu bieten hat. Die NewPlacement AG hat die professionelle Unterstützung der beruflichen Neuorientierung in Deutschland mit aufgebaut. Sie steht für: Erfolg: Seit 1989 haben die Partner ihre Kandidaten in 3 - 9 Monaten in eine neue berufliche Zukunft begleitet. Die Erfolgsquote liegt bei nahezu 100 Prozent bei dem Premium-Produkt "NewPlacement- Coaching". Qualität: Die Partner des Unternehmens stehen persönlich als Berater und Coaches zur Verfügung. Sie verbinden eigene Management-Erfahrung mit der bewährten, psychologisch fundierten "ganzheitlichen und individualisierenden Methode". Garantie: NewPlacement geht mit ins Risiko. Wenn der neue Arbeitsvertrag eines Kandidaten im NewPlacement-Coaching mit Garantie in der Probezeit endet, beraten die Partner kostenfrei neu bis zum Abschluss eines weiteren Vertrages (gilt nur für "NewPlacement-Coaching"). Entgegenkommen: Mit dem Partnernetz deckt das Unternehmen das gesamte Bundesgebiet ab und bietet Beratung und Coaching an über 40 Standorten an. Das Motto des Unternehmens ist Programm: WIR VERSTEHEN MENSCHEN UND KARRIEREN Beraterprofile und Beratungsbüros finden sich auf der NewPlacement-Homepage unter http://www.newplacement.de , E-Mail: info@newplacement.de, Infoline: 0700-6397-5223 (Ende) Aussender: NewPlacement Stasch + Partner Ansprechpartner: Herr Dieter Stasch email: stasch@newplacement.de +++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz 16. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226014 pte070226014 Auto/Verkehr, Medien/Kommunikation Deutsche Automobilindustrie hat Zukunft verschlafen Branchenexperten weisen Fundamentalkritik zurück London/Hannover (pte/26.02.2007/11:15) - Das renommierte britische Wirtschaftsmagazin "Economist" sagt Deutschlands Automobilindustrie eine schwarze Zukunft voraus. Zum einen leide man hier zu Lande am "Große-Autos-Problem" und habe keine Antwort auf Billig-Fahrzeuge wie den Dacia Logan gefunden. In Zukunftsmärkten wie China werde der Wettbewerb aber vor allem über die Preise ausgefochten, so dass deutsche Hersteller dort ins Hintertreffen gerieten. Zum anderen seien Pkw "Made in Germany" viel zu häufig umweltfeindliche Spritfresser, die durch sehr hohen CO2-Ausstoß negativ auffielen. Die anderen europäischen Anbieter und vor allem die Asiaten hätten wesentlich emissionsärmere Modelle im Angebot. "Der Economist ist normalerweise für seine sorgfältige Recherche bekannt. Leider erfüllt die vierseitige Auto-Geschichte diese Qualitäts-Ansprüche in keiner Weise", moniert der Automobilexperte Uwe Röhrig, Inhaber des Hannoveraner Beratungsunternehmens International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de . "Zur Wahrheit gehört auch, dass besonders die marode britische Automobilindustrie auf dem Abstellgleis steht. Die Briten waren in der Vergangenheit nicht in der Lage, Volumenfahrzeuge in ansprechender Produktqualität zu angemessenen Preisen auf den Markt zu bringen. Jetzt werden in England immer noch überwiegend Luxuslimousinen gekauft, die mit Sicherheit keine Ökowagen darstellen." Doch im Kern gehe es nicht um deutsch-britische Prestigegefechte. "Der Artikel ist schlecht recherchiert und liefert kein präzises Bild der deutschen Autoindustrie und ihrer Leistungsfähigkeit", so Röhrig weiter. Kein Wort werde über den Stand der Entwicklung zu Alternativen wie der Brennstoffzelle, den Elektroautos, Biokraftstoffen oder Gas betriebenen Fahrzeugen in Deutschland verloren. "Geschweige denn darüber, in welchem Grad der Serien-Reife 3-Liter-Verbrauchsmotoren bei welchem deutschen Hersteller sind. Volkswagen bietet zum Beispiel derartige Fahrzeuge auch in der Mittelklasse an. Völlig unbeachtet bleibt, was der zahlende Kunde als Anforderung von den deutschen Automobilherstellern erwartet und verlangt - und das sind nicht nur deutsche Kunden, sondern auch britische. Einen Zusammenhang zu asiatischen Autoherstellern, hier im speziellen zu den Chinesen und Japanern herzustellen, ist mehr als fragwürdig. Denn die dort produzierten Kleinwagen sind die größten Umweltverschmutzer." Wenn heute Wettbewerber in Europa oder anderswo den Hybrid forcierten, dann sei das oftmals das Resultat nicht ausreichender Kompetenz in der Dieseltechnologie oder einer völlig anderen Strategie. "In der aktuellen Klima-Debatte haben die deutschen Autohersteller mit einem Image-Problem zu kämpfen, dass nicht viel mit der Wirklichkeit gemein hat", stellte Röhrig fest. Es sei fahrlässig, mit Vorurteilen und Halbwahrheiten einen wichtigen deutschen Industriezweig ohne Not schlecht zu reden. Auch nach Ansicht von Tobias Janßen, Geschäftsführer der Beteiligungs- und Beratungsgesellschaft Goldfish Holdings http://www.goldfish-holdings.com in Neuss, hat die Titelstory des britischen Wirtschaftsmagazins wenig mit der Wirklichkeit zu tun: "Man muss schon etwas genauer analysieren, welche Antriebstechnik und welche Kraftstoffe in Zukunft alltagstauglich sind, um die Umweltbelastung zu senken. Und hier bieten die hochentwickelten Dieselmotoren in Deutschland gute Voraussetzungen. Selbst der hochgelobte Hybridmotor von Toyota Prius liegt ungefähr auf dem Niveau von sparsamen Dieselmodellen in Deutschland. Man sollte sich also nicht von blumigen PR-Kampagnen blenden lassen. Von den 2,9 Millionen Toyota-Autos, die 2006 in Nordamerika verkauft wurden, waren nur 180.000 mit Hybridantrieb ausgestattet. Das Modell Camry war schon in den vergangenen beiden Jahren in den USA das meistverkaufte Auto - als Hybridversion kommt es erst jetzt auf den Markt. Der Hybridantrieb hat zudem nur im städtischen Stop-and-go-Verkehr Vorteile, im üblichen Mischbetrieb mit Landstraße und Autobahn ist das nicht der Fall", weiß Janßen. Beim Einsatz von Biokraftstoffen, der Entwicklung von CO2-neutralen synthetischen Kraftstoffen und der Zunahme von Erdgasfahrzeugen liege Deutschland in der Europäischen Union an der Spitze. (Ende) Aussender: pressetext.deutschland Redakteur: Gunnar Sohn email: sohn@pressetext.com Tel. +49-228-6204474 +++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz 17. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226015 pte070226015 Unternehmen/Finanzen, Handel/Dienstleistungen Tandberg Television bald am Haken von Ericsson Ausbau von IPTV soll Kabel- und Satellitenbetreiber locken Ericsson geht mit Internet-TV in die Offensive (Foto: ericsson.com) Stockholm (pte/26.02.2007/11:18) - Der schwedische Telekommunikationsausrüster Ericsson http://www.ericsson.com will das norwegische Medienunternehmen Tandberg Television http://www.tandbergtv.com für 9,8 Mrd. Schwedische Kronen (1,05 Mrd. Euro) erwerben. Dies gab Ericsson heute, Montag, in Stockholm bekannt und verweist auf ein zehn Prozent verbessertes Angebot gegenüber dem auch interessierten US-Konzern Arris http://www.arris.com . Das Übernahmeangebot soll den durchschnittlichen Aktienpreis von Tandberg Television um 18,2 Prozent aufwerten, wobei der Telekommunikationskonzern bereits 11,7 Prozent des börsennotierten Unternehmens mit Sitz im britischen Southampton kontrolliert. "Momentan sind bereits 13 Prozent an Tandberg Television gesichert", betont Lars Bayer, Pressesprecher von Ericsson Deutschland, gegenüber pressetext und verweist darauf, dass "in Summe 90 Prozent angestrebt werden". Ziel der Übernahme soll laut Ericsson eine weitere Expansion im Bereich des IPTV sein. Der Ericsson-Sprecher unterstreicht, dass es sich hierbei nicht um eine Neuausrichtung des Konzerns handelt und Internet-TV ein interessanter Bereich ist, der sich im Zuge unternehmensinterner Umstrukturierungen als Hauptwachstumsbereich etabliert hat. In der Folge sollen Kabel- und Satellitenbetreiber sowie Sendeanstalten für diese Technologie gewonnen werden. Carl-Henric Svanberg, Ericsson-Präsident und CEO, sagt, dass "IPTV für Kabel- und Telekommunikationsanbieter eine zukunftsweisende, netzwerk- und multimediabezogene Chance bedeutet". Tandbergs kundenorientierte TV-Technologie, verbunden mit Ericssons globaler Marktpräsens in den Segmenten IP und IMS, sollen damit zum "Player" in der netzwerkdominierten Welt der Telekommunikations-, Kabel- und Satelliten- sowie Medienkonzerne aufsteigen. Entscheidende Kaufkriterien, die Ericsson an Tandberg Television haben anbeißen lassen, seien laut dem schwedischen Konzern in den kosteneffizienten Vorteilen durch ausgereifte MPEG-4-Technologien und maximaler Bildqualität bei minimaler Bandbreitennutzung zu sehen. Solcher Art kundenbasierter Interaktivität, die bislang durch Kabelnetzwerkanbieter dominierte, sollen auch zukünftig Satellitenbetreibern Anreize zum Ausbau geben. (Ende) Aussender: pressetext.austria Redakteur: Florian Fügemann email: fuegemann@pressetext.com Tel. +43 1 811 40 305 +++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz 18. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226017 pts070226017 Unternehmen/Finanzen, Computer/Telekommunikation Effektives Qualitätsmanagement durch Prozess Management mit Intrexx Xtreme Finanzielle Erfolge sind sofort sichtbar Freiburg (pts/26.02.2007/12:00) - Die meisten Unternehmen setzen noch auf das gute alte QM Handbuch, wenn es um die Sicherung der Qualität und den nächsten anstehenden Audit Prozess geht. Nutzt man aber für sein Qualitätsmanagement das Enterprise Portal mit seinen Prozess Management Methoden, bekommt es einen enormen Schub und finanzielle Erfolge sind unter dem Strich sofort sichtbar. Qualitätsmanagement bedeutet für die meisten Unternehmen und Organisationen noch jede Menge Ordner und Papier. Qualität zu entwickeln oder zu sichern erfordert langwieriges Suchen nach Anweisungen, das Einhalten von Informations- und Kommunikationswegen oder auch die lästige Dokumentation von Arbeitsschritten. Der Austausch der gedruckten Informationen durch elektronische Dokumente ist hier ebenso wenig hilfereich wie die vermehrte Kommunikation per eMail. Moderne Enterprise Portale zeigen, wie man mit intelligentem Business Prozess Management und webbasierenden Applikationen viele Dinge im Alltag vereinfachen kann. Nun hört sich diese Methode viel komplexer an, als sie eigentlich ist. Im Prinzip reduziert sie sich auf das Verschicken einer eMail oder das Schreiben einer Information in eine Datenbank, bei Eintritt eines bestimmten Ereignisses. Beispiel gefällig? Alle aktuellen Normen sollen den Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Doch wer informiert, wenn eine Norm ungültig wird oder durch eine neue Norm abgelöst wird? Im Unternehmensportal kann der Mitarbeiter Normen abonnieren. So wird er jeweils automatisch per eMail benachrichtigt, wenn sich eine "seiner" Normen ändert und das, ohne lange Listen durchsuchen zu müssen. Das ist Business Prozess Management. Mit der richtigen Software ist ein solcher Automatismus in wenigen Minuten eingerichtet. Der Effekt ist aber gewaltig. Kein Mitarbeiter muss daran denken, keiner wird vergessen und alle sind informiert. Wie das vorstehende Beispiel gibt es unzählige kleine und große Prozesse, die nach einer elektronischen Steuerung schreien. Und da alle einen sehr schnellen Return on Invest haben, ist das Werkzeug schnell und einfach in der Praxis anzuwenden. Mit Intrexx Xtreme, dem plattformunabhängigen Entwicklungswerkzeug für webbasierende Applikationen und Portale können solche Anwendungen schnell und ohne Programmierkenntnisse umgesetzt werden. Die Standardsoftware verfügt über einen integrierten Prozess Manager, mit dem sich die Abläufe der Anwendungen beliebig steuern lassen. Viele tausend Kunden weltweit haben die Software bereits im Einsatz. Nicht wenige davon haben auch ihre Anforderungen im Qualitätsmanagement damit gelöst. Lösungen wie Audit Management, QM Handbuch, Dokumenten Lifecycle Management aber auch Themen wie Verbesserungswesen, Garantieverwaltung oder Schadensmanagement sind dabei herausgekommen. All diese Applikationen hat der Hersteller United Planet aus Freiburg gesammelt und nun zu einer QM Suite für Intrexx Xtreme zusammengestellt. Diese kann der Kunde nun in sein zentrales Enterprise Portal integrieren, mit Rechten versehen und per Mausklick an seine Prozess-Landschaft anpassen. Maßgeblich an der Entwicklung beteiligt war z.B. der Kunde Günthart. In dem international führenden Unternehmen der Süßwaren Dekor Branche arbeiten über 2.000 Mitarbeiter in 10 Ländern nach bewährten Schweizer Qualitätsstandards wie ISO 9001, IFS und BRC. Und mit Intrexx Xtreme. Bereits ein Jahr nach der Einführung der webbasierenden Standardsoftware wurde die ISO Zertifizierung elektronisch und völlig papierlos durchgeführt. "Die ISO-Auditoren bezeichneten das QM-System mit Intrexx als prozessorientiert, pragmatisch und als sehr effektiv", so der IT-Verantwortliche bei Günthart, Andreas Schwarz. Das mittelständische Unternehmen Späh in Scheer produziert Dichtungen und Stanzteile sowie Dreh und Frästeile vom Einzelteil bis zur Großserie aus Gummi und Kunststoffen für sämtliche Branchen. Über drei Standorte hinweg verwirklichen 430 Mitarbeiter die Unternehmensphilosophie "Qualität". Hierfür steht ihnen neben einem SAP-System ebenfalls Intrexx zur Seite, wenn es darum geht, die Prozesse in der Unternehmensgruppe effizient zu steuern. "Neben SAP ist Intrexx inzwischen das zweite wichtige System in unserem Unternehmen, viele QM Prozesse werden darüber gesteuert. Wirklich beachtlich, welchen Aufwand wir dadurch jetzt einsparen", erläutert Horst Droxner, QM Leiter bei Späh. "Ein QM-Prozess ist in der Regel in weniger als zwei Stunden von den eigenen Leuten angepasst", so Armin Linser, Vertriebs und Consultingleiter bei United Planet. "Schneller und günstiger geht es sicher nicht mehr. Und wenn man noch mal eine Stunde investiert, kann man auch die Anwendungen mit vorhandenen Daten aus anderen Systemen verbinden." In Applikationen mit Intrexx Xtreme lassen sich Daten aus beliebigen ERP Systemen integrieren. So kann jede wichtige Information genutzt werden, die in dem Prozess benötigt wird oder den Prozess optimiert. Auch die Steigenberger Hotels AG verlässt sich auf Intrexx Xtreme wenn es darum geht, die hohen Qualitätsanforderungen der internationalen renommierten Hotelgruppe sicher zu stellen. Das Konzernmanagement führte im Jahre 2006 mit dem United Planet Partner Bankinformatik GmbH ein umfangreiches Qualitätsmanagementsystem für die mehr als 80 Hotelbetriebe ein. Herausforderungen gab es dabei zur Genüge: Das System sollte die Standorte weltweit vernetzen, ohne dass vor Ort Installationen vorgenommen werden müssen. Änderungen mussten schnell und ohne großen Aufwand durchzuführen sein. Nicht zuletzt wurde eine intuitive Bedienbarkeit des Systems gewünscht, um nicht alle Mitarbeiter aufwändig zu schulen. Um nun die gesammelten QM Anwendungen schnell anpassen und einführen zu können, bieten die Freiburger an drei Standorten, Freiburg, Dortmund und Regensdorf in der Schweiz mit der United Planet Academy Seminare zum Thema Qualitätsmanagement in Enterprise Portalen an. Der Clou: Während der Produkteinführungsphase dürfen die Teilnehmer die DVD mit 30 QM Anwendungen kostenlos mit nach Hause nehmen. Claudia Nessesohn, Produktverantwortliche für den Anwendungsbereich "QM" bei United Planet: "Das Geheimnis des Erfolges von Qualitätsmanagement mit Intrexx Xtreme liegt in der einfachen Abbildung der Prozesse. Die Mitarbeiter müssen nicht mehr selbstständig an den Ablauf eines Prozesses denken. Die Aufgaben kommen auf einen zu, werden abgearbeitet und drehen ihre Runde anschließend weiter." Weitere Informationen unter http://www.unitedplanet.de. Über United Planet Der deutsche Softwarehersteller United Planet gehört mit Intrexx Xtreme zu den Marktführern im Segment der privaten mittelständischen Wirtschaft, den öffentlichen Verwaltungen und Organisationen. Mit der branchenneutralen Standardsoftware lassen sich Intranets, Enterprise Portale und Webapplikationen mit modernsten Funktionalitäten extrem schnell und einfach erstellen und betreiben. Ein Portalaufbau mit Intrexx Xtreme ist exakt kalkulierbar und lässt sich aus vorgefertigten Bausteinen zusammenstellen. Mehrere tausend Unternehmen steuern bereits ihre Geschäftsprozesse über ein Intrexx Portal und profitieren damit von immensen Kostensenkungen. United Planet gehört zu den wenigen Hersteller, die sich ausschließlich auf die Entwicklung von Portalsoftware spezialisiert haben. Neben der Entwicklung am Standort Freiburg steht ein weit reichendes Netzwerk an Partner und eigenen Consultern bereit, die mit den Kunden individuelle Lösungen zur Optimierung der Geschäftsprozesse erarbeiten. An drei Standorten in Deutschland und der Schweiz können sich die Kunden umfassend schulen lassen, wodurch von den Kunden ein hohes Maß an Unabhängigkeit von Hersteller und Berater erreicht werden kann. Als einer der Begründer des Marktsegments preiswerter Fertig-Intranets "out-of-the-box" gehört das heute international agierende Unternehmen mit seiner Software Intrexx Xtreme auch zu den Technologieführern. Die javabasierende Software wird komplett auf einer DVD ausgeliefert und läuft sowohl unter Windows, Linux und Sun Solaris. Intrexx Portale ermöglichen die Integration von Fremddaten aus ERP-Lösungen nahezu beliebiger Hersteller (SAP, Microsoft, Sage etc.); ein Business Adapter übernimmt dabei die Datenmodellierung und das Benutzermanagement des jeweiligen Herstellers. Die jüngste Integration eines Prozess Managers in die Software Intrexx Xtreme zeigt die zentrale Rolle, die Portalsoftware bereits heute in den Organisationen einnimmt. Aus dem Intranet von damals ist längst die Schaltzentrale eines Unternehmens geworden. Aus der mit statischen Inhalten und bieder anmutenden Browseroberfläche ist längst ein lebendiges Interface für sämtliche Business Applikationen und Prozesse geworden. Qualitäts, Wissens und Prozessmanagement sowie die Datenverwaltung sind nur einige von vielen fertig verfügbaren Lösungen. Intrexx und United Planet haben national und international mehr als 15 Prämierungen und Innovationspreise erhalten. Weitere Informationen unter http://www.unitedplanet.de oder http://www.intrexx.com Ansprechpartner: United Planet GmbH Johanna Jockwer Telefon: +49 (0) 761 / 20703-412 eMail: johanna.jockwer@unitedplanet.de Heinrich-von-Stephan-Straße 25 D-79100 Freiburg http://www.unitedplanet.de (Ende) Aussender: United Planet GmbH Ansprechpartner: Johanna Jockwer email: Johanna.Jockwer@unitedplanet.de Tel. +49-(0)761-20703-412 +++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz 19. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226019 pte070226019 Handel/Dienstleistungen, Unternehmen/Finanzen Konsumklima: Deutsche pfeifen auf Mehrwertsteuererhöhung Auswirkungen geringer als befürchtet Nürnberg (pte/26.02.2007/11:55) - Die Abschwächung des Konsumklimas in Deutschland hat sich nach der Erhöhung der Mehrwertsteuer im Januar zwar weiter fortgesetzt. Der Abwärtstrend konnte jedoch dank des allgemein positiven konjunkturellen Umfelds abgebremst werden. Das geht aus der GfK-Konsumklimastudie für Februar 2007 hervor, die heute, Montag, in Nürnberg vorgestellt wurde. Demnach wird das Konsumklima nach 4,9 Punkten im Februar im März auf 4,4 Punkte sinken. "Die Auswirkungen der Steuererhöhung waren geringer als von vielen befürchtet", sagt GfK-Marktforscher Rolf Bürkl im Gespräch mit pressetext. Nach der Stabilisierung soll nun das zweite Quartal für Aufschwung sorgen. Für das derzeit rückläufige Konsumklima machen die Marktforscher allein die negative Entwicklung der Anschaffungsneigung verantwortlich. Der große Preisschock sei aber bisher ausgeblieben. "Wir haben im Januar zwar einen Rückgang der Pkw-Neuzulassungen verzeichnet, dieser negative Effekt war aber in anderen Branchen nicht so ausgeprägt", so Bürkl. In der Möbelbranche hat die GfK etwa einen ungebremsten Fortgang der Rabattschlachten ausgemacht. Die dreiprozentige Erhöhung der Mehrwertsteuer sei dabei von der abwärts drehenden Preisspirale deutlich überlagert worden. "Angesichts der anhaltend schwierigen Wettbewerbssituation hatten die Händler nur wenig Gelegenheit, die Erhöhung an die Verbraucher weiter zu geben", meint Bürkl. Für eine Aufhellung der Konsumklimaprognose für die kommenden Monate sorgt nicht zuletzt das gute konjunkturelle Umfeld. Die Zuversicht der deutschen Verbraucher in einen starken und nachhaltigen Wirtschaftsaufschwung ist im Februar weiter gestiegen. Die Konjunkturerwartung kletterte um 15,8 Punkte auf 53,3 Punkte. Damit liegt dieser Indikator so hoch wie seit August 2000 nicht mehr. Die positive Lage am Arbeitsmarkt hat zudem für eine Verbesserung der Einkommensaussichten der Verbraucher gesorgt. Hier legte der Indikator um acht Punkte zu. Mit aktuell 2,9 Punkten wurde die als langjähriger Durchschnitt geltende Nulllinie überschritten. "Neben sinkenden Arbeitslosenzahlen setzen die Verbraucher auch auf die anstehenden Tarifrunden", so Bürkl gegenüber pressetext abschließend. (Ende) Aussender: pressetext.deutschland Redakteur: Jörn Brien email: brien@pressetext.com Tel. +43-1-81140-318 +++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz 20. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226030 pte070226030 Unternehmen/Finanzen, Handel/Dienstleistungen aleo solar weitet mit Q-Cells Solarversorgung aus Aktiensprung bei aleo solar lässt Dauerstrategie aufgehen aleo solar lässt Aktionäre aufhorchen (Foto: aleo-solar.de) Prenzlau/Oldenburg (pte/26.02.2007/13:49) - Der deutsche Spezialist für die Produktion und den Vertrieb von Solarmodulen, die aleo solar AG http://www.aleo-solar.de , gab heute, Montag, bekannt, das bereits bestehende Vertragspaket zur Lieferung von Solarzellen mit der Q-Cells AG http://www.q-cells.de im Volumen zu verdoppeln. "Der Grund für diese Geschäftsausweitung ist geleitet durch unser primäres Ziel, die Solarzellversorgung sicherzustellen", erläutert Hermann Iding, aleo solar-Unternehmenssprecher, im pressetext-Interview. Erst vor wenigen Tagen hatte aleo solar den Abschluss eines Liefervertrags mit Q-Cells für die spanische Produktionstochter in Barcelona bekannt gegeben (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070207020 ). Insgesamt sind laut Iding so Verträge über Zelllieferungen mit drei namhaften Lieferanten mittel- und langfristig abgeschlossen. Das Unternehmen verfügt damit über eine Gesamtmenge an vertraglich zugesicherten Solarzellen für die nächsten zehn Jahre von über 600 Megawatt. Vor dem Hintergrund des Siliziummangels in der Photovoltaikindustrie läge die Dauerstrategieaufgabe daher im Einkauf hoch qualitativer Solarzellen. "Das stärkt unsere Position im europäischen Photovoltaik-Markt und zeigt, dass unsere Strategie des ,pure player' aufgeht" unterstreicht Jakobus Smit, CEO der aleo solar AG. Der aktuelle Aktiensprung scheint dieser Firmenstrategie recht zu geben: Bis Redaktionsschluss kletterte der aktuelle Kurs der aleo solar-Aktie über 8,4 Prozent. Das Q-Cells-Papier hingegen büßte ein Prozent ein. "Eine kapitalintensive und zeitlich aufwändige Rückwärtsintegration in der Wertschöpfungskette ist nicht geplant", verdeutlicht Iding auf Nachfrage von pressetext. Vielmehr wolle man sich auf "Economies of scale" konzentrieren, wodurch bereits bestehende Produktionsstandorte stärker ausgebaut werden sollen. Durch diese Auslastung bestehender Produktionskapazitäten wolle man daher vor allem an organischem Wachstum zulegen. Von Miet-Optionen für Solaranlagen durch amerikanische Startups, die privaten Hausbesitzern ermöglichen, Solarenergie auf dem eigenen Dach zu mieten anstatt zu kaufen, um hohe Installationskosten zu sparen (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070223002 ), hält der aleo solar-Sprecher zumindest für den europäischen Markt für unangebracht. "Das muss man vor dem jeweiligen Markthintergrund genauestens betrachten. In Deutschland existieren dafür spezielle Regelungen, die - im Gegensatz zu den USA - hierzulande im Erneuerbare-Energien-Gesetz verankert sind und die Einspeisung über 20 Jahre zu einem festgelegten attraktiven Preis gewährt." Das EEG gestalte sich als "Blaupause" vorerst jedoch nur für die europäischen Länder (Stichwort: Spanien) und löse dadurch einen Schub für die Photovoltaik aus. (Ende) Aussender: pressetext.deutschland Redakteur: Florian Fügemann email: fuegemann@pressetext.com Tel. +43 1 811 40 305 +++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz 21. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226032 pte070226032 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation Deutsche Game-Branche im Online-Fieber Kooperation mit eco soll Know-how der Internetindustrie erschließen Game-Verband will "Killerspiel"-Diskussion auf europäische Ebene heben Köln (pte/26.02.2007/13:49) - Der deutsche Game-Verband http://www.game-bundesverband.de und der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft http://www.eco.de wollen in Zukunft enger zusammenarbeiten. "Der Markt für Computerspiele hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend ins Internet verlagert", erklärt Stephan Reichart, Geschäftsführer des Game Bundesverbands der Entwickler von Computerspielen, im pressetext-Gespräch. Durch die Zusammenarbeit mit eco will Reichart das Know-how der Internetindustrie für den Game-Bereich erschließen. Der eco Verband wiederum profitiere von der politischen Lobby-Arbeit des Game-Verbands. "Die Spieleindustrie bewegt sich nicht mehr in einem Nischenmarkt, sondern gehört mittlerweile zu den treibenden Kräften der IT-Branche", betont eco-Hauptgeschäftsführer Harald A. Summa. "Das Internet verbindet heute schon Millionen Spieler weltweit über alle Plattformen hinweg und ist längst zum Trägermedium der heutigen Spiele-Kultur geworden", sagt Summa, der den gegenseitigen Beitritt von eco und Game und die damit verbundene enge Zusammenarbeit als "logischen Schritt" und "klares Signal in Richtung Zukunft" verstanden wissen will. Ziel der Kooperation ist es, das Ansehen von Computerspielen zu erhöhen und den Entwicklerstandort Deutschland zu stärken, heißt es in einer entsprechenden Aussendung von heute, Montag. "Kurzfristig wollen wir eine gemeinsame Arbeitsebene aufbauen, die der Spieleindustrie eine ausführliche Präsentation ermöglicht", sagt Reichart gegenüber pressetext. Erster Ansatzpunkt ist der vom eco-Verband ins Leben gerufene Arbeitskreis Games. Langfristig sei jedoch auch eine engere Verknüpfung, etwa das Zusammenlegen von Geschäftsstellen denkbar. In den vergangenen Jahren hat die deutsche Spieleindustrie eine rasante Aufwärtsentwicklung verzeichnet. Laut Reichart gibt es in Deutschland derzeit rund 200 - meist kleine - Entwicklerstudios. Mittlerweile ist auch die internationale Spielebranche auf die deutschen Entwickler aufmerksam geworden. So hat Branchenriese EA zwei deutsche Studios übernommen. Im Europavergleich hat sich Deutschland hinter England und Frankreich mittlerweile auf den dritten Platz gespielt. Die Entwicklung von Spiele-Higlights wie Spell Force 2 werde den internationalen Fokus noch stärker auf Deutschland lenken, ist Reichart überzeugt. Im laufenden Jahr wird sich die Arbeit des Game-Verbands deshalb darauf konzentrieren, deutsche Entwickler international zu präsentieren und somit etwa die Zusammenarbeit mit großen Publishern anzukurbeln. Unter dem Dach des europäischen Entwicklerverbands werden sich deutsche Hersteller etwa auf der diesjährigen Games-Convention präsentieren. Darüber hinaus will der Games-Verband die derzeitige Diskussion um die sogenannten "Killerspiele" auf eine europäische Ebene heben. In Zusammenarbeit mit dem eco Verband soll bei Anbietern wie Verbrauchern für mehr Klarheit, Transparenz und Sicherheit gesorgt werden. (Ende) Aussender: pressetext.deutschland Redakteur: Jörn Brien email: brien@pressetext.com Tel. +43-1-81140-318 -------------------------------------------------------------------------- Leben +++ -------------------------------------------------------------------------- 22. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226001 pte070226001 Medizin/Wellness Simultator bekämpft Stress von Erdbebenopfern Fertighaus kann mittels Fernbedienung gesteuert werden London (pte/26.02.2007/06:00) - Ein Erdbebensimulator kann die posttraumatischen Stresssymptome von Erdbebenopfern deutlich verringern. Das Team um Mertin Basoglu hat einen Simulator entwickelt, den die Benutzer selbst kontrollieren können. Die Wissenschafter sind davon überzeugt, dass der Simulator Stresssymptome besser reduzieren kann als psychologische Beratung. Sie schreiben in dem Fachmagazin Psychological Medicine, dass der Simulator vor allem in Erdbeben gefährdeten Ländern eingesetzt werden könnte. Basoglu arbeitet am Institute of Psychiatry http://www.iop.kcl.ac.uk und dem Istanbul Centre for Behaviour Research and Therapy http://www.dabatem.org . Der von ihm entwickelte Simulator ist ein kleines Fertighaus, das auf einer elektrischen Plattform mit einem Motor angebracht ist. Ein Computer überwacht die Erdbebensimulation. Die Benutzer können jedoch die Geschwindigkeit und die Intensität der Stöße kontrollieren. Der Simulator kann mittels einer Fernbedienung jederzeit gestoppt werden. Eine erste Studie ergab, dass acht von zehn Überlebenden des Erdbebens in der Türkei 1999, nach drei Monaten deutlich verringerte Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTSD) zeigten. In der zweiten Studie erhielten 31 Überlebende des gleichen Bebens, die an PTSD litten, entweder eine Sitzung mit dem Simulator oder eine Reihe von Gesprächen mit einem Psychologen. Die Symptome der Teilnehmer wurden bis zu zwei Jahre nach Beendigung der Studie weiter beobachtet. Es zeigte sich, dass die Symptome der Simulator-Gruppe sich um 20 Prozent mehr verbesserten als die der anderen Psychologen-Gruppe. Basoglu hatte beobachtet, dass Überlebende eines Erdbebens Angst vor unsicher erscheinenden Situationen wie erschütterungsanfälligen Fertighäusern hatten. Er entwickelte einen Simulator, der laut BBC mit rund 100.000 Dollar deutlich günstiger sein soll als bisher auf dem Markt befindliche Modelle. Diese Kosten hält der Wissenschafter für gerechtfertigt, da in einer Sitzung fünf bis zehn Personen behandelt werden können. Er ist überzeugt, dass Menschen nach der Benutzung des Simulators besser mit der Erfahrung eines realen Erdbebens umgehen können. "Er erhöht die Belastbarkeit. Wenn es zu einem Erdbeben kommt, sind die Menschen vorbereitet." (Ende) Aussender: pressetext.austria Redakteur: Michaela Monschein email: monschein@pressetext.com Tel. +43-1-81140-0 +++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz 23. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226006 [ Foto ] pts070226006 Medien/Kommunikation, Medizin/Wellness Entzündungen - die brandgefährlichen Krankmacher! Neuste Entdeckung der Nahrungmittel Forschung [Pressefoto anzeigen] [2 PDFs anzeigen] Bissone (pts/26.02.2007/08:00) - Was haben Arthrose, Knie- und Rückenschmerzen, PMS, Wechseljahrbeschwerden, hohe Cholesterinwerte, Depression, Burn-out Syndrom und viele andere Krankheiten gemeinsam? Experten sind sich einig: Nach neusten Erkenntnissen ist eine dauerhafte Entzündung Gift für unseren Körper - und vermutlich hauptverantwortlich für zahlreiche Zivilisationskrankheiten. Nun haben Forscher ein Nahrungs"WUNDER" aus der Antarktis entdeckt, das eine Lösung für diese chronischen Flächenbrände sein könnte. Ein Omega-3-Antioxidans aus Krill Öl mit 48 mal mehr Antioxidantien als herkömmliches Fischöl und 300 mal mehr Antioxidantien als Vitamin A & E. Was ist Krill Öl? Aus den klarsten und kältesten Gewässern der Antarktis kommt dieses maritime Öl mit solch enormer Kraft, dass es unser Leben verändern kann. Abgeleitet aus dem winzigen antarktischen Krill enthält dieses nährstoffreiche Öl erhebliche Mengen von... - Zellschützenden Antioxidantien - Entzündungshemmenden Omega-3 Säuren - Das Gehirn unterstützende Phospholipide Die Inhaltstoffe von Krill Öl liefern uns Menschen alles, was wir so dringend brauchen, um das stressige Leben, das wir heutzutage leider führen, bewältigen zu können. "Ich nenne Krill Öl das perfekte Rezept der Natur. Es ist so also ob die Natur alles, was wichtig für uns Menschen ist, in ein kleines und häufig vorkommendes Meerestier gesteckt hat". Dr. Tina Sampalis M.D. Ph.D. Was macht Krill Öl so einzigartig? 1. Omega-3 Fettsäuren Die Bedeutung dieser Fettsäuren für die Gesundheit wird immer mehr anerkannt. Sie werden als "essentiell" bezeichnet, weil sie nicht von unserem Organismus produziert werden und über die Diät eingenommen werden müssen. Über die Omega-3 weiss man zum Beispiel, dass sie Basiskomponenten der zellularen Membrane und von grundlegender Bedeutung für die Entwicklung und Funktion des zentralen Nervensystems sind, dass sie vor Alzheimer und anderen degenerativen Krankheiten schützen, dass sie neben anderen Funktionen Entzündungsprozesse bekämpfen, das Immunsystem und die Gehirnfunktionen stimulieren und das Risiko von Herz- und Gefässkrankheiten verringern sowie die Triglizerid-Werte reduzieren und den Blutdruck und Blutfluss reduzieren. Weiterhin haben sich die wichtigsten Omega-3-Fettsäuren - Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA) - als nützlich in der Verhütung und Behandlung von Leberkrebs erwiesen. Dies zeigt eine kürzlich an der Universität Pittsburgh durchgeführte Studie an, wonach beide Säuren nicht nur die Ausbreitung der Krebszellen bekämpfen, sondern deren Apopthose (Zelltod) auslösen. Der Körper verbraucht ungefähr gleiche Mengen von Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren. Die Diät der entwickelten Länder, liefert zuviel Omega-6-Fettsäuren - zwischen 10 und 20 Mal soviel wie Omega-3 - und dieses Missverhältnis führt zu ernsten Ungleichgewichten zwischen den Fettsäuren im Körper. Die ungünstigen Omega-6 Säuren sind vor allem enthalten in Getreide, Pflanzenölen, Geflügel und Eiern. Die Überschwemmung mit Omega-6 Säuren sind die Hauptverursacher von entzündlichen Reaktionen in unserem Körper. In einfacher Form gesagt, sind die Omega-6-Fettsäuren der Gashebel, die die erforderlichen Entzündungsreaktionen einleiten (zum Beispiel den Kampf gegen eine Infektion), während die Omega-3 die Bremsen sind, die den Körper wieder in den Normalzustand zurückbringen. Die beste Antwort auf dieses Dilemma wäre den Fettsäureausgleich im Körper wieder herzustellen, indem mehr Omega-3 Säuren aufgenommen werden. Neptune Krill Öl kann dieses Ungleichgewicht beheben, da es im Verhältnis 15:1 Omega-3 Säuren zu Omega-6 Säuren enthält. 2. Phospholipide Phospholipide benötigt jede Zelle in unserem Körper, um gesund zu sein, und genügend davon, damit die Zelle Stress und all diese Toxine bekämpfen kann, die da draussen sind und ständig versuchen, unsere Gesundheit zu zerstören. Phospholipide werden auch als "Zellpförtner" bezeichnet, sie bilden eine mikroskopische Barriere, die der Zelle ermöglicht, Toxine herauszufiltern, die zu Erkrankungen führen könnten. Diese Nährstoffe spielen eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Muskeln, Gedächtnis, Stimmung, Schlaf und Hauptorganen, wie dem Herzen. 3. Antioxidantien Die dritte Seite des Nährstoffdreiecks des synergetischen Krill Öls ist eine Liste an potenten natürlichen Antioxidantien. Diese Substanzen helfen dabei, den schädlichen Wirkungen von instabilen Sauerstoffmolekülen, genannt freie Radikale, entgegen zu wirken. Diese können, wenn ihnen nichts entgegen gesetzt wird, grosse Schäden an den Zellen hervorrufen (als oxidativer Stress bezeichnet) und so einer langen Aufzählung von chronischen Gesundheitsproblemen zuträglich sein. Neuste Studien zeigen, dass Krill Öl: PMS verhindert. Nach nur 3 Monaten: Reizbarkeit um 47% verringert. Depressionen zu 40% geringer. Wassereinlagerungen um 37% gemindert. Unterleibsschmerzen um 33% verringert. Cholesterin verringert. Nach nur 12 Wochen: Cholesterin insgesamt um 13% verringert. LDL um 32%. Triglyzeride um 11%. Und gutes HDL plus 44%. Gelenkschmerzen lindert. Nach nur 1 Woche: Schmerzen um 24% verringert. Versteifungen um 22% reduziert. Flexibilität steigt um 16%. Und Neptune Krill Öl zeigt auch… Grosses Potential als Energiespender, Gehirn-Tonikum, Hautschutz, Faltenbekämpfer und mehr Der ertaunliche Krill Euphausia superba. Superber Krill ist ein multizellulare Spezies mit der grössten Anhäufung (Biomasse) auf der Erde. Gemäss WHO beläuft sich die geschätzte jährlich reproduzierende Anzahl Krill im Südlichen Ozean und Nördlichen Pacific auf ca. 500 Millionen Tonnen. Die jährliche Fangquote liegt bei max. ca. 0,03% der geschätzten Anzahl Krill und wird von der CCAMLR (International Commisssion for the Conversation of Antarctic Marine Living Resources) streng kontrolliert. Das neu erschienene Büchlein von Dr. Tina Sampalis "Entzündungen" können sie als gratis e-book downloaden auf http://www.seventrades.com Dr. Tina Sampalis M.D. Ph.D. ist Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung der Neptune Technologies, die Neptune Krill Öl produziert. Weitere Informationen finden Sie unter http://seventrades.com (Ende) Aussender: Seven Trades LLC Ansprechpartner: S.D. Tullio email: info@seventrades.com Tel. +41 916 493 409 +++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz 24. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226008 [ Foto ] pts070226008 Kultur/Lifestyle, Medizin/Wellness Beim Laufen richtig atmen und trinken Und weitere wichtige Tipps für Neueinsteiger [Pressefoto anzeigen] Ismaning (pts/26.02.2007/10:00) - Viele Lauf-Anfänger haben erst einmal mit dem Atmen Probleme. Man hat endlich den "inneren" Schweinehund überwunden, rafft sich auf, läuft ein paar Minuten und ist gleich wieder außer Atem. Das ist zwar nicht gerade das erhoffte Erfolgserlebnis, aber andererseits auch kein Grund, gleich wieder aufzugeben. Dieser so genannte "tote Punkt" bedeutet einfach, dass man nicht trainiert ist. Kein Wunder, denn man steht ja am Anfang will mit dem neu aufgenommenen Training erst noch eine "gute" Kondition aufbauen. Warum dieser "tote Punkt" auftritt, kann verschiedene und vielleicht sogar mehrere Gründe haben. In jedem Falle mit verantwortlich ist wohl die für den untrainierten Körper auftretende Übersäuerung des gesamten Bewegungsapparats. Was hilft? Zum einen kann man einer Belastungsübersäuerung durch gezieltes Trinken ca. 30 Minuten vor dem Laufen oder Walken entgegenwirken. Der Flüssigkeits- und Mineralstoffpegel sollte, vor dem Sport im wahrsten Sinne des Wortes "aufgetankt" werden. Auch ein leichtes Aufwärmtraining, z.B. Auflockerungsübungen, die man schon zu Hause vor dem Laufen absolviert, können helfen. Gut ist auch leichtes Hüpfen oder Laufen auf der Stelle - eben Bewegungen, die den Körper erst einmal etwas auf Betriebstemperatur bringen. Wer sich als "Neu-Läufer" mit Sportgetränken noch nicht auskennt, sollte sich nicht im Getränkehandel oder am nächsten Kiosk bedienen. Hier geht es um die Gesundheit und daher ist der Apotheker der richtige Ansprechpartner. Mit einem hypotonen Sportgetränk (wie dem Klassiker Basica Sport), das mit Flüssigkeit und Mineralstoffen schneller versorgt, als ein isotones Getränk, ist man von Anfang an auf der sicheren Seite. Ergänzt wird die Mineralstoff-Versorgung (Kalium, Natrium, Magnesium) mit Maltodextrin für eine kontinuierliche Energieversorgung. Getrunken werden sollte vor dem Sport (nicht mehr als ca. ½ Liter, nicht zu hastig, nicht zu kalt) und, falls man es schon schafft, länger zu laufen, zwischendurch alle 15-20 Minuten. Viel Spaß beim Laufen! PRESSEKONTAKT: Protina Pharm. GmbH Andrea Beringer Adalperostr. 37 D-85737 Ismaning Telefon: 089-99 65 53-138 Telefax: 089-96 3 446 Email: publicrelations@protina.de Weitere Tipps: Trainingspläne kann man sich kostenlos ausarbeiten lassen. Geben Sie unter "Training" bei http://www.aktiv-laufen.de ihre persönlichen Daten ein. Innerhalb kurzer Zeit kommt eine Email mit dem Trainingsvorschlag. Wer nicht alleine laufen will, findet Sportpartner unter "Lauftreffs" bei http://www.laufen-aktuell.de Wichtige Informationen zu qualitativ hochwertigen Sportgetränken gibt es unter http://www.basica.de oder Telefon 089-996553-666. (Ende) Aussender: Lepple Press Karlsfeld Ansprechpartner: Joachim Lepple email: LepplePress@aol.com Tel. +49 (0) 8131 - 50 50 11 +++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz 25. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226011 [ Foto ] pts070226011 Kultur/Lifestyle, Bildung/Karriere Private Fachhochschule öffnet ihre Pforten in Mainz "European Management" und "Tourism Event Hospitality Management" als Schwerpunkt [3 Pressefotos anzeigen] Mainz (pts/26.02.2007/11:00) - Eine neue private Fachhochschule mit einem innovativen, international orientierten Studienkonzept belebt die Hochschullandschaft in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt. Die EMS European Management School (http://www.ems-mainz.de) wird ab Herbst 2007 ihren Studienbetrieb mit dem Studiengang "International Business" aufnehmen. Sie ist damit die erste und bisher einzige private Fachhochschule in Rheinland-Pfalz. In nur sechs Semestern wird den Studierenden nicht nur das notwendige volks- und betriebs-wirtschaftliche Basiswissen vermittelt, sondern es werden ebenso vertiefende Schwerpunktfä-cher und vor allem eine umfassende Sprachausbildung angeboten. Besonderen Wert wird in der Ausbildung auf die Vermittlung von heute unverzichtbaren Schlüsselqualifikationen für das Management (Persönlichkeitstraining, Führungstechniken, "Soft Skills") gelegt. Das internationale Studium der Betriebswirtschaftslehre mit dem staatlich anerkannten Abschluss "Bachelor of Arts in International Business" beinhaltet die alternativen Studienschwerpunkte "European Management" und "Tourism Event Hospitality Management". In den Studienprogrammen sind ein obligatorisches Auslandspraktikum und ein fakultatives Auslandssemester integriert. Als besonderes Plus eröffnet die EMS die Chance, in kürzester Zeit zusätzlich ein "Additional Degree" einer ausländischen Hochschule zu erwerben. Die EMS ist die Management School der Europäischen Fachhochschule (Brühl), die als eine der besten Fachhochschulen im Bereich Betriebswirtschaftslehre bewertet wurde (laut Hochschulranking von CHE - Centrum für Hochschulentwicklung und "DIE ZEIT") und von der FIBAA ("Foundation for International Business Administration Accreditation") mit exzellenten Bewertungen in den Kategorien Wirtschaftsnähe und Praxisbezug akkreditiert wurde. "Das straff organisierte Studium bereitet in kürzester Zeit auf eine internationale Karriere vor", meint Diplom-Kaufmann Wolfgang Haertrich, der Studienleiter der EMS. Und er weiß, wovon er spricht; denn Haertrich war u.a. über zwanzig Jahre lang in verantwortlicher Position an den führenden privaten Hochschulen Deutschlands (European Business School, International School of Management) tätig. Haertrich weiter: "Eine objektive Beratung und die persönliche Betreuung der Studenten, wie sie an öffentlichen Hochschulen vermißt wird, sind die Bausteine dieses Studiums. Nur mit einem deutlichen Bekenntnis zur Leistungsbereitschaft können wir gemeinsam mit den Studenten die gesetzten Ziele erreichen." Weitere Vorteile der Ausbildung an der EMS European Management School: Unterricht in Kleingruppen mit den besten Kontakten zum Lehrpersonal, Präsenzpflicht und intensive Praxiskontake. Besonders interessant: den Studierenden an der EMS wird für die Dauer ihres Studiums kostenlos ein Notebook mit aktueller Software zur Verfügung gestellt. Ausführliche Informationsunterlagen erhalten Interessenten über das Sekretariat der EMS European Management School, Mombacher Straße 76-80, 55122 Mainz, Tel.: 06131 - 5702411; Fax: 06131 - 5702412; Internet: http://www.ems-mainz.de , E-Mail: info@ems-mainz.de (Ende) Aussender: pts - Presseinformation (D) Ansprechpartner: EMS European Management School email: info@ems-mainz.de Tel. 06131-5702411 +++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz 26. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226026 pte070226026 Medizin/Wellness, Kultur/Lifestyle Südsee-Insulaner sind die Dicksten der Welt Acht der zehn übergewichtigsten Nationen liegen im Südpazifik London/Wien (pte/26.02.2007/13:50) - Eine WHO-Studie zum Thema "Fettsucht und Übergewicht" hat es auf den Punkt gebracht: Auf den paradiesischen Südsee-Inseln leben die weltweit dicksten Menschen. Trauriger Weltmeister ist die Inselrepublik Nauru, auf der 94 Prozent der Einwohner übergewichtig sind, berichtet BBC-Online. In den Federated States of Micronesia, im Königreich Tonga und auch auf den Cook Inseln scheint es allerdings nicht viel besser auszusehen, wie die Weltgesundheitsorganisation WHO http://www.who.int berichtet. Die WHO warnt vor den gesundheitlichen Folgen der Fettsucht. Schlechte Ernährung und mangelnde Bewegung machen die Menschen krank und können zu frühzeitigem Tod führen. Zudem steigt auch das Risiko an Diabetes zu erkranken, warnen die Gesundheitsexperten. Nach der WHO-Studie sind rund 90 Prozent der Südsee-Insulaner in diesen isolierten Regionen der Erde übergewichtig. Experten machen dafür vor allem westliche Ernährungsgewohnheiten verantwortlich. Westliches Fastfood hat oftmals die traditionelle Ernährung verdrängt. "Diese und ähnliche Studien sind mir bekannt", meint der Mediziner Christian Lehner, der mehrere Jahre auf Samoa verbrachte und ein Buch über die traditionelle Medizin schrieb (pressetext berichtete http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030802002 ), im pressetext-Interview. "Allerdings ist die Erfassung dieser Studienergebnisse zu hinterfragen." Es sei bekannt, dass Samoaner, wenn sie in die USA ausgewandert sind, erhöhtes Risiko haben an Diabetes oder Alkoholismus zu erkranken. Darüber gebe es zahlreiche Studien. "In Samoa gibt es ein Sprichwort, das für die Krankheiten gilt, die nicht in der samoanischen Heilkunde bekannt sind. Es lautet: Wer so lebt wie ein Palangi - ein Weißer -, der bekommt auch die Krankheiten eines Palangi", so Lehner. "Polynesier sagen zu dicken Menschen, dass sie gute Menschen sind, weil ihnen als Geschenke Nahrungsmittel gegeben werden." Ein König oder ein Häuptling sei deshalb dick, weil das Dicksein ein Statussymbol sei, erklärt der Mediziner. Man könne die Statistik deshalb nicht einfach auf den pazifischen Raum umlegen, denn dazu fehle der Hintergrund. "Dick zu sein bedeutet nicht automatisch anatomisch krank zu sein", meint Lehner. Tatsache sei jedoch, dass es auch im Südpazifik eine Generation gebe, die zunehmend auf verarbeitete und fette Nahrungsmittel oder auch Fastfood zurückgreife. Gezuckerte und hoch kalorienhaltige Softdrinks erfreuen sich großer Beliebtheit und US-Fastfoodketten haben auch auf den Inseln ihre Filialen eröffnet. "Die Polynesier haben nie auf Vorrat gesetzt, da alle Nahrungsmittel wie Fisch, Obst und Gemüse täglich frisch waren und in der Dorfgemeinschaft aufgeteilt wurden." Mit Einführung der Zahlungsmittel habe sich das geändert. "Cola, Eis und Dosennahrung haben plötzlich zu unbekannten Erkrankungen wie Karies geführt", so Lehner. Was den Mediziner bei den meisten dieser Studien stört, sei allerdings die Erhebung der Daten. Die Tradition in Polynesien spiele eine immens große Rolle und daher müsse die gesamte gesellschaftliche Entwicklung mitberücksichtigt werden. (Ende) Aussender: pressetext.austria Redakteur: Wolfgang Weitlaner email: weitlaner@pressetext.com Tel. +43-1-811 40-307 -------------------------------------------------------------------------- (c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH pressetext.austria: http://www.pressetext.at pressetext.deutschland: http://www.pressetext.de pressetext.schweiz: http://www.pressetext.ch fotodienst: http://www.fotodienst.net toplocations: http://www.toplocations.at newsfox: http://www.newsfox.com -------------------------------------------------------------------------- Medieninhaber und Herausgeber: pressetext Nachrichtenagentur GmbH, Josefstädter Straße 44, A-1080 Wien pressetext ist Europas reichweitenstärkste Nachrichtenagentur für Meinungsbildner in den Bereichen Hightech, Medien, Business und Leben. Die inhaltliche Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, für Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Die Nachrichten werden auf den pressetext-Länderplattformen publiziert und je nach Abonnement-Profil und gewählter Zustellart einzeln oder täglich als Newsletter an die Abonnenten verschickt. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter Tel. +43-1-81140-300. -------------------------------------------------------------------------- ++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz ++



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