++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz ++
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Schlagzeilen des Tages von pressetext.deutschland
Nachrichten bei pressetext vom 26.02.2007
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Werbung: Konkurrenzlose Reichweite: Nutzen Sie Europas führenden
Nachrichtenverteiler für Ihre Pressemitteilung. Mit pressetext erreichen
Sie bis zu 75.000 Abonnenten in der DACH-Region. In Deutschland werden
Ihre Unternehmens- und Produktinformationen zusätzlich über ddp-direkt
versendet und damit via Mecom-Satelliten direkt in die Redaktionssysteme
der deutschen Tages-, Wochen- und Fachmedien sowie TV- und Rundfunkanstalten eingespielt. Auch auf allen 150.000 Finanzterminals von Dow Jones Newswires
ist Ihre Pressemitteilung präsent. Informieren Sie sich.
http://www.pressetext.de/produkte/pts/
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Top-Story des Tages +++
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1. [Foto] ddp und pressetext bündeln Originaltext-Angebot
Neue Kooperation schafft größten Text- und Bildverteiler im
deutschsprachigen Raum
(pts070226023)
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Hightech +++
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2. Blinkx nutzt Spracherkennung für Videosuche
Suchresultate werden präziser, sind aber noch ausbaufähig
(pte070226003)
3. Termin-Erinnerung: [Foto] Hush™ glänzt mit HD-Multi Media-Server in
Full-HD auf der CeBit
High-Definition Widescreen Videoqualität in höchster Vollendung
(pts070226007)
4. [Foto] Neues Verkehrssystem als Zukunftslösung für Umwelt- und
Klimaschutz
Neue Entwicklungen lösen die Verkehrs- und Logistikproblematik
(pts070226012)
5. Marktforscher: "iPhone zu teuer"
Nur ein Prozent der Interessenten bereit, 500 Dollar zu zahlen
(pte070226016)
6. WLAN: Jeder dritte US-Bürger surft drahtlos
Unklare Gesetzeslage verunsichert Europäer
(pte070226022)
7. [Foto] Virtuelle-Laser-Tastatur
Jetzt auch mit serieller Schnittstelle und jede Menge Zubehör
(pts070226024)
8. YouTube überprüft digitalen Fingerabdruck von Videos
Copyright-Filter soll Unternehmen aus der Schusslinie nehmen
(pte070226025)
9. Hacker bieten Update-Service für Malware
Sicherheitsexperte: "Einstiegsschwelle für digitale Verbrecher
sinkt damit"
(pte070226029)
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Medien +++
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10. Hollywood nutzt BitTorrent-Piratensoftware
Gegen Gebühr werden Filme mit BitTorrent verbreitet
(pte070226002)
11. Kopierschutzdebatte: EMI weicht zurück
Musikdownloads wachsen in Deutschland weiter an
(pte070226020)
12. Vom Lichtspielhaus zur Spielhölle
Multiplexkinos testen neue Konzepte gegen sinkende Einnahmen
(pte070226028)
13. Sat.1 Österreich plant eigenes Nachrichtenformat
Sender fordert stärkere Medienförderung durch die Bundesregierung
(pte070226031)
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Business +++
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14. Neue CO2-Grenzwerte machen Autos teurer
Technische Veränderungen treiben Preise in die Höhe
(pte070226004)
15. [Foto] Hohe Erfolgsquote durch Coaching bei beruflicher
Neuorientierung
NewPlacement AG bietet an 40 Standorten Beratung mit Garantie
(pts070226009)
16. Deutsche Automobilindustrie hat Zukunft verschlafen
Branchenexperten weisen Fundamentalkritik zurück
(pte070226014)
17. Tandberg Television bald am Haken von Ericsson
Ausbau von IPTV soll Kabel- und Satellitenbetreiber locken
(pte070226015)
18. Effektives Qualitätsmanagement durch Prozess Management mit Intrexx
Xtreme
Finanzielle Erfolge sind sofort sichtbar
(pts070226017)
19. Konsumklima: Deutsche pfeifen auf Mehrwertsteuererhöhung
Auswirkungen geringer als befürchtet
(pte070226019)
20. aleo solar weitet mit Q-Cells Solarversorgung aus
Aktiensprung bei aleo solar lässt Dauerstrategie aufgehen
(pte070226030)
21. Deutsche Game-Branche im Online-Fieber
Kooperation mit eco soll Know-how der Internetindustrie erschließen
(pte070226032)
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Leben +++
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22. Simultator bekämpft Stress von Erdbebenopfern
Fertighaus kann mittels Fernbedienung gesteuert werden
(pte070226001)
23. [Foto] Entzündungen - die brandgefährlichen Krankmacher!
Neuste Entdeckung der Nahrungmittel Forschung
(pts070226006)
24. [Foto] Beim Laufen richtig atmen und trinken
Und weitere wichtige Tipps für Neueinsteiger
(pts070226008)
25. [Foto] Private Fachhochschule öffnet ihre Pforten in Mainz
"European Management" und "Tourism Event Hospitality Management"
als Schwerpunkt
(pts070226011)
26. Südsee-Insulaner sind die Dicksten der Welt
Acht der zehn übergewichtigsten Nationen liegen im Südpazifik
(pte070226026)
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Lesen Sie hier die Meldungen im Detail:
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Top-Story des Tages +++
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1. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226023 [ Foto ]
pts070226023
Medien/Kommunikation, Unternehmen/Finanzen
ddp und pressetext bündeln Originaltext-Angebot
Neue Kooperation schafft größten Text- und Bildverteiler im
deutschsprachigen Raum
[2 Pressefotos anzeigen]
Berlin/Wien (pts/26.02.2007/13:00) - ddp.direkt, der Originaltextkanal
der deutschen Nachrichtenagentur ddp, und die pressetext
Nachrichtenagentur in Wien kooperieren künftig beim Versand von
Presseaussendungen. pressetext http://www.pressetext.de wird ab 1. März
alle Pressemitteilungen seiner Kunden in Deutschland über ddp.direkt
http://www.ddp-direkt.de versenden. Damit laufen die Kundennachrichten
zusätzlich via Medien-Satellit direkt in die Redaktionen der deutschen
Tages-, Wochen- und Fachmedien sowie TV- und Rundfunkanstalten ein. Im
Rahmen der Zusammenarbeit eröffnet pressetext bei ddp am Berliner
Alexanderplatz ein eigenes Verkaufsbüro.
Durch die Nutzung von ddp.direkt avanciert pressetext zu einem führenden
Originaltextversender im deutschsprachigen Raum. "Hier arbeiten zwei
Nachrichtenprofis zusammen", sagt Dr. Matthias Schulze, Geschäftsführer
der Nachrichtenagentur ddp Deutscher Depeschendienst mit Sitz in Berlin.
"pressetext verfügt im deutschsprachigen Raum über einen der größten
Nachrichtenverteiler auf E-Mail- und Internet-Basis, und wir setzen auf
unsere hervorragende Präsenz in den deutschen Nachrichtenredaktionen."
ddp.direkt erreicht heute die weitaus meisten der relevanten
tagesaktuell arbeitenden Redaktionen in Deutschland direkt via
Mediensatellit - nicht wenige davon sogar als einziger
Satelliten-Versender. Dies unterscheidet den Originaltextkanal der ddp
von der großen Mehrzahl seiner Mitbewerber.
Für die pressetext Nachrichtenagentur mit Sitz in Wien und Büros in
Deutschland http://www.pressetext.de/kontakt/ und in der Schweiz ist die
Kooperation eine Premiere. "Bis dato haben wir mit Internet und E-Mail
gearbeitet. Nun gehen wir zusätzlich den Weg über Satellit und über die
etablierten Redaktionssysteme", erläutert pressetext-Geschäftsführer Dr.
Franz Temmel. "Damit wächst der Empfängerkreis deutlich. Mit 375 Euro
für eine Text/Bild-Aussendung unbeschränkter Länge sind wir auch bei
Preis und Leistung konkurrenzlos. Bei größeren Paketen reduziert sich
der Preis sogar auf weniger als 200 Euro."
http://www.pressetext.de/files/all/presseaussendungen.pdf
"Durch den Partner pressetext baut ddp.direkt seine Zusammenarbeit mit
starken Vertriebspartnern aus", erklärt Schulze. Mit der neuen
Kooperation sprechen pressetext und ddp.direkt insbesondere Kunden aus
Wirtschaft, Finanz, Industrie und Medien an, die laufend aktuelle
Unternehmens- und Produktnachrichten verteilen. "Wir liefern die
wichtigsten Informationen aus der Welt der Innovation. Forschung und
neue Technologien werden ebenso berücksichtigt wie etwa die Bereiche
Medizin, Energie oder Tourismus", sagt Temmel. "Wir bieten unseren
Kunden zur hochwertigen Verteilung nunmehr auch Premiumpräsenz in den
wichtigsten Redaktionen und weiteren Internet-Portalen."
Über ddp.direkt
ddp.direkt ist der Originaltext- und bildkanal der Nachrichtenagentur
ddp Deutscher Depeschendienst GmbH, die zu den weitverbreitesten
Nachrichtenagenturen in Deutschland zählt. Er ermöglicht die zielgenaue
Versendung von Pressematerial und Servicemeldungen an die Redaktionen
der relevanten aktuellen Medien in Deutschland im Bereich Print, Online
sowie Hörfunk und Fernsehen. Die Übermittlung erfolgt größtenteils über
Satellit - also auf dem gleichen Wege, wie auch das Material von
Nachrichtenagenturen die Redaktionen erreicht. Die versendeten Texte und
Bilder erscheinen darüber hinaus auch im Presseportal ddp-direkt.de mit
Rubrizierung und Suchfunktion. Das Portal bietet unter anderem mit
seinen zahlreichen Servicemeldungen ein attraktives journalistisches
Umfeld für die Originaltexte und -bilder.
Über pressetext
Die pressetext Nachrichtenagentur GmbH mit Sitz in Wien und Büros in der
Schweiz und in Deutschland ist reichweitenstärkster
Nachrichtenverbreiter in der DACH-Region. Die Agentur beliefert täglich
über 110.000 Abonnenten direkt mit aktuellen News und
Pressemitteilungen, davon rund 20.000 Journalisten. Zusätzlich erfolgt
der Versand der Nachrichten über ddp.direkt in die Redaktionssysteme
deutscher Medien sowie über Dow Jones News an über 150.000
Finanzterminals. Redaktionsdienste, Termindienst und Fotodienst runden
das Serviceangebot ab, das von derzeit rund 1.500 Kunden laufend in
Anspruch genommen wird.
Dr. Wilfried Seywald
Direktor Marketing/Vertrieb
Josefstädter Straße 44, 1080 Wien
Tel. +43-1-81140-0
E-Mail: seywald@pressetext.de
http://www.pressetext.de/produkte/pts (Ende)
Aussender: pressetext corporate news
Ansprechpartner: Dr. Wilfried Seywald
email: pressetext@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-0
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Hightech +++
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2. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226003
pte070226003
Computer/Telekommunikation, Forschung/Technologie
Blinkx nutzt Spracherkennung für Videosuche
Suchresultate werden präziser, sind aber noch ausbaufähig
New York (pte/26.02.2007/06:20) - Videos im Internet boomen, die
Techniken, mit denen nach bestimmten Videoinhalten gesucht wird, sind
jedoch noch verbesserungswürdig, berichtet die New York Times.
Klassische Suchmaschinen durchsuchen lediglich die Metadaten eines
Videos, jedoch nicht das Video selbst. Das Unternehmen Blinkx
http://www.blinkx.com bietet jedoch eine Technik an, mit der man auch
die Inhalte von Videos in die Suche miteinbeziehen kann. Dafür wird eine
"kontextuelle Suche" der gesprochenen Worte innerhalb eines Videos
durchgeführt. Um diese Spracherkennung so fehlerfrei wie möglich zu
gestalten, verbindet das System die Worte mit den Kontexten, in denen
sie normalerweise vorkommen.
Zusätzlich zur Spracherkennung nützt Blinkx auch traditionelle
Suchmethoden, wie sie beispielsweise die Google-Videosuche verwendet.
Dabei wird der Text der Videoseite oder werden Schlüsselbegriffe und
semantische Tags, die Videodateien hinzugefügt werden können,
durchsucht. Auch Dateiendungen (wie .mpeg oder .avi) oder Untertitel
werden in diese Suche einbezogen. Doch eines hat auch Blinkx noch nicht
geschafft: die Bilder eines Videos zu durchsuchen. "Weil Blinkx die
Spracherkennung betont, gibt es einen großen Teil von
Multimediainhalten, die es nicht erfassen kann, wie beispielsweise
Fotos", meint John R. Smith aus dem T.J. Watson Research Center von
I.B.M. in New York.
Blinkx verkauft seine Technologie auch an andere Webportale. Bisher hat
das Unternehmen über 80 Partner, darunter Microsoft, Playboy, Reuters
und MTV. Videos machen einen immer größeren Anteil der Inhalte im
Internet aus. Bereits 60 Prozent des Internettraffics werden durch
Videos verursacht, schätzt das britische Unternehmen CacheLogic, das
"Media Delivery Systeme" an Internetprovider verkauft. In zwei Jahren
könnte der Anteil des Videotraffics bereits bei 98 Prozent liegen,
schätzen Experten. (Ende)
Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Kristina Sam
email: sam@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-319
+++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz
3. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226007 [ Foto ]
pts070226007
Computer/Telekommunikation, Produkte/Innovationen
Hush™ glänzt mit HD-Multi Media-Server in Full-HD auf der CeBit
High-Definition Widescreen Videoqualität in höchster Vollendung
[Pressefoto anzeigen]
Leonberg (pts/26.02.2007/09:00) - Hush™ Technologies sprengt einmal mehr
die Grenzen des Machbaren. Mit dem neuen HD-Multi Media-Server
unterstreicht das deutsche Unternehmen sein Know-how im Bereich
High-Definition und präsentiert sich als einer der wenigen Anbieter, die
tatsächlich Full-HD Qualität zu 100 Prozent ausliefern können. HD Fans
können sich von der Qualität auf der CeBit Halle 19, Stand B11 bei
Digital Living und einer jeweils 20 Minuten Liveshow überzeugen. Zu
sehen sind die Geräte auch bei MSI Technology GmbH Halle 21, B34.
Weiteres stellen wir auch bei Microsoft auf dem Hauptstand in Halle 4
Stand A26 aus.
Der Lüfterlose und geräuscharme Media Server im HiFi-HighEnd Design
verfügt über High-Definition Grafikprozessoren von NVIDIA und ATI mit
HDMI Ausgängen, die eine superflüssige Wiedergabe gewährleisten. Die
Aufnahme von TV-Sendungen erfolgt ebenfalls in höchster HDTV Qualität
inklusive Timeschifting und "Bild im Bild" Funktion. Der neue Blu-ray
Multiformat Brenner bietet einmalige Filmfeatures und verbesserte
Bilddetails. Speicherplatz ist durch ein Fassungsvermögen bis zu 1,5
Terrabyte kein Thema.
Auch im Audiobereich bleibt kein Auge trocken. Dem Klangvirtuosen
präsentiert sich ein Hörerlebnis mit 7.1 High-Definition Audio
(24Bit/192kHz DAC 103db SNR) und SPDIF Digital Ausgang.
Ein weiteres Highlight ist die Multiformatwiedergabe. Zur Verfügung
stehen alle gängigen Formate wie HDTV MPEG-4 H.264, MPEG-4, AAC, MPEG2
HD, WMV-HD, MLP Lossless, Dolby Digital PlusDTS-HD, DivX Pro MP3, Dolby
Digital EX, Blu-Ray HD und DVD-/+VR.
Über HUSH™ Technologies
HUSH™ Technologies ist einer der weltweit führenden Hersteller von
lüfterlosen Personal Computern, HighEnd Netzteilen und Kühlungssystemen,
die mit den Menschen arbeiten und nicht gegen sie. Ergonomie, Stabilität
und Ruhe stehen für Hush™ an erster Stelle, Produktinnovation und
Beratung sind im Zentrum der Aufmerksamkeit.
HUSH™ Technologies bedient weltweit Unternehmen und Personen, für die
geräuscharme Systeme sowie ein stabiles und ansprechendes Design von
hoher Priorität sind. Dazu zählen der Gesundheitssektor, die Medien, die
Industrie sowie der Wohnbereich und viele kreative Felder.
HUSH™ Technologies arbeitet auch mit OEM-Kunden zusammen, um für
verschiedene Industrien geräuscharme Lösungen zu entwickeln und
herzustellen. HUSH™ Technologies hat seinen Sitz in Leonberg bei
Stuttgart und in London.
Weitere Informationen über HUSH™ Technologies Produkte erfahren sie
unter http://www.hushtechnologies.de . (Ende)
Aussender: Hush™ Technologies GmbH
Ansprechpartner: Markus Kremer
email: M.kremer@hushtechnologies.net
Tel. 0049 715 23 57 670
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4. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226012 [ Foto ]
pts070226012
Forschung/Technologie, Umwelt/Energie
Neues Verkehrssystem als Zukunftslösung für Umwelt- und Klimaschutz
Neue Entwicklungen lösen die Verkehrs- und Logistikproblematik
[5 Pressefotos anzeigen]
Kamen (pts/26.02.2007/11:00) - Die ersten Auswirkungen der
Klimakatastrophe als Folge eines rücksichtslosen Umweltverhaltens haben
bereits fühlbare Klima- Veränderungen verursacht, die ein Handeln von
Politik, Wirtschaft und Privatpersonen zwingend erforderlich machen.
Viele Forderungen nach schnellen Lösungen werden gestellt, um die jetzt
sichtbaren Problemsituationen zu lösen, und gleichzeitig auch das große
Umwelt- und Klimaproblem beherrschbar zu machen.
Die Verkehrs- und Logistiksituation ist dabei ein zentrales Problem das
vorrangig zu lösen ist, auch weil davon viele Bereiche der Wirtschaft
und des privaten Lebens betroffen sind.
Für heute, wie auch für die Zukunft wird die Technik der
Magnetschwebebahn das Verkehrsmittel der Wahl sein. Die doppelstöckige
Magnetschwebebahn, die dringend erforderliche Weiterentwicklung der
bisherigen Transrapidtechnik, kann zu einem überwiegenden Teil den
gesamten Transport- und auch privaten Verkehr übernehmen und damit einen
Großteil des aktuell größten Umweltproblems lösen. Der zeitgleiche auch
gegenläufige Verkehr dieses Systems erreicht nicht nur eine wesentlich
höhere Transport-Geschwindigkeit, sondern ist zudem sicherer und
unvergleichbar umweltfreundlicher als alle bisherigen Transport- und
Verkehrsmodelle. Die Bedeutung der Straße und insbesondere der
Autobahnen als zentrale Transportwege wird dabei reduziert und ein
derzeitig dadurch entstehender jährlicher volkswirtschaftlicher Schaden
von fast 100 Milliarden EURO wesentlich gemindert werden.
Mit dem doppelstöckigem Magnetschnellbahnsystem IAT kann der Fahrbetrieb
auf nur einer Fahrbahntrasse und mit integrierten Umsetzungs- und
Ausschleusungslösungen, sowohl Personen- wie auch Fracht-Fahrzeuge im
gegenläufigen ungestörten Richtungsverkehr eingesetzt werden. Die neue
doppelstöckige Magnetschnellbahn hat wesentliche Vorteile, wie z. B.
Sicherheitserhöhung, Minimierung der Schallemission, Personen und
Güterverkehr, niedrigster Energieverbrauch, hoher wirtschaftlicher
Nutzen durch Investreduzierung, sowie eine Verringerung der bisherigen
bauwerksseitigen Investitions- und Betriebskosten.
Zusätzlich hat die Umsetzung dieses Verkehrssystems weitreichende
Auswirkungen auf eine generelle Neugestaltung unseres Güter- und
Personenverkehrs, dieses bedeutet eine effiziente Steigerung der
Wirtschaftlichkeit, insbesondere im gesamten Logistik und Verkehrswesen
und zugleich auch eine Innovationschance für Wachstum, Beschäftigung,
Mobilität, Umweltschutz etc.
Ein solches Verkehrssystem hat weitreichende Folgen für viele Bereiche
in unserer Gesellschaft, die heute von prominenten Meinungsbildner
diskutiert werden, wie z.B.: Angela Merkel fordert mehr Arbeit zu
schaffen, George Bush den Benzinverbrauch um 20 % senken, Günter
Verheugen Beschäftigungsprobleme lösen, Hans-Olaf Hekel verlangt mutige
Reformen, Gerhard Cromme sieht Wachstum nur durch Innovation, Robert
Bosch verlangt Vorfahrt für kreative Köpfe etc.
All diese Forderungen werden durch Einzelinteressen und auch durch eine
weltweite Bürokratie gebremst und nicht umgesetzt. Eine Realisierung des
neuen Verkehrssystems bringt direkt neue Lösungen und neue Ansätze, die
zukunftsweisend entwickelt werden können.
Es ergibt sich hier die einmalige Chance, mit der Verwirklichung dieser
Vision ein positives und weltweites Signal für die Entwicklung
zukunftsorientierter und neuer Industriezweige zu setzen.
Wegen der gewaltigen, in Milliarden Höhe entstehenden wirtschaftlichen
Auswirkungen können momentan weitere positive Folgeerscheinungen
überhaupt nicht erahnt werden.
Informationen und eine Film-Präsentation des neuen doppelstöckigen
Magnetschnellbahnsystem IAT finden Sie auf http://www.iat-team.de .
Weitere Informationen - auch zu Kooperationen im Bereich Marketing,
Lizenz- und Kapitalgeber bei:
IAT-Team
Dieter Schramek
Südkamener Straße 51
59174 Kamen
Tel.: 02307 - 74171
Fax: 02307 - 74133
e-Mail: schramek@iat-team.com
http://www.iat-team.com
(Ende)
Aussender: IAT-Team
Ansprechpartner: Dieter Schramek
email: schramek@iat-team.com
Tel. 02307 - 74171
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5. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226016
pte070226016
Computer/Telekommunikation, Kultur/Lifestyle
Marktforscher: "iPhone zu teuer"
Nur ein Prozent der Interessenten bereit, 500 Dollar zu zahlen
iPhone für den Großteil der interessierten Konsumenten zu teuer (Foto:
apple.com)
Boston (pte/26.02.2007/11:50) - Apples iPhone ist mit dem kolportierten
Preis von 500 Dollar für den Großteil der potenziellen Käufer definitiv
zu teuer. Das US-Marktforschungsunternehmen Compete
http://www.compete.com hat im Rahmen einer entsprechenden Erhebung knapp
400 iPod-affine Personen befragt. 26 Prozent zeigten sich am iPhone
interessiert, 42 Prozent davon wollen jedoch in keinem Fall mehr als 299
Dollar für das Gerät ausgeben. Lediglich ein Prozent der befragten
Personen ist bereit, die volle Summe von 500 Dollar dafür auf den
Ladentisch zu legen.
In den USA soll das Gerät ab Juni dieses Jahres in zwei Versionen
erhältlich sein. Als preislich unterste Grenze wurde von Apple 499
Dollar für das Vier-Gigabyte-Modell genannt. Die Version mit acht
Gigabyte schlägt sich mit 599 Dollar zu Buche. Bei der Vermarktung des
iPhones setzt Apple auf den US-Marktführer Cingular
http://www.cingular.com , der das iPhone exklusiv im Rahmen von
Zwei-Jahres-Verträgen anbieten wird. Der Produktlaunch für Europa ist im
vierten Quartal 2007 vorgesehen. Details über Kooperationen wurden
bislang keine bekannt gegeben. Mit einer Exklusivpartnerschaft rechnen
Branchenanalysten in Europa jedoch nicht. Dazu sei der europäische Markt
zu komplex und nicht mit dem US-anerikanischen vergleichbar, wo es
lediglich drei große Betreiber gäbe, erklärte Gartner-Analyst Martin
Gutberlet gegenüber pressetext (pressetext berichtete:
http://www.pte.at/pte.mc?pte=070112002 ).
Die Expertenmeinungen zum iPhone-Kostenfaktor gehen auseinander. Einige
Brancheninsider glauben, dass Apple am Preis von 500 Dollar festhalten
wird, da Early-Adopters durchaus diesen Betrag bezahlen werden.
"Netzbetreiber haben bislang noch kein Gerät in dieser Kostenklasse
preislich gesenkt", meint Phil Cusick, Analyst bei Bear Stearns, und
fügt hinzu: "Es wäre allerdings nicht das erste Mal, dass Apple einen
Preis ankündigt und das Produkt im Endeffekt billiger verkauft." Apple
TV wurde beispielsweise mit 399 Dollar vorgestellt und schließlich für
299 Dollar auf den Markt gebracht. In jedem Fall sollte das Handy nach
einiger Zeit für die breite Masse erschwinglich sein und etwa 300 Dollar
kosten, glauben die Analysten. (Ende)
Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur: Andreas List
email: list@pressetext.com
Tel. ++43-1-81140-313
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6. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226022
pte070226022
Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation
WLAN: Jeder dritte US-Bürger surft drahtlos
Unklare Gesetzeslage verunsichert Europäer
WLAN-Router im Kommen (Foto: netgear.de)
Washington (pte/26.02.2007/12:44) - Jeder dritte Internet-User in den
USA surft mittlerweile drahtlos über eine WLAN-Verbindung. Laut einer
aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts Pew/Internet
http://www.pewinternet.org sind WLAN-Nutzer zudem jünger als der
durchschnittliche Internet-Anwender und überdurchschnittlich aktiv im
Netz. So rufen drei Viertel der WLAN-Community täglich ihre E-Mails und
immer noch knapp die Hälfte die Nachrichten vom Tag ab. Die
Vergleichswerte bei allen Web-Usern liegen bei 54 bzw. 31 Prozent. Der
Studie zufolge ist der WLAN-Zugang aber keinesfalls auf eine einzige
örtliche Nutzung beschränkt. Mehr als drei Viertel der Befragten geben
an, sich über verschiedene Hotspots und Örtlichkeiten drahtlos
einzuloggen.
"Auch wenn WLAN in den USA, vor allem aber in Asien noch weitaus stärker
verbreitet ist, zeichnet sich definitiv auch in Europa ein derartiger
Trend ab", erklärt Florian Forster, Sprecher des Hotspots-Netzes Fon
http://www.fon.com/de , im Gespräch mit pressetext. Dies sei auch an der
stark steigenden Zahl von Mobiltelefonen ablesbar, die mit
WLAN-Funktionalitäten ausgestattet werden. Für Verunsicherung sorge
gerade aber in Deutschland noch die teilweise recht konfuse
Rechtssituation. Strenge Regelungen beim Datenschutz, die unter anderem
das längerfristige Aufzeichnen von IP-Adressen verhindern, stehen dem
Bedürfnis der Bevölkerung nach größtmöglicher Sicherheit entgegen. "Hier
wäre es einfach gut, wenn jeder WLAN-Nutzer weiß, worauf er sich
einlässt", wünscht sich Forster eine klare rechtliche Vorgabe. Das
eigene Fon-Netz bezeichnete er nicht zuletzt durch den
Autorisierungsprozess der Anwender als sicher. Bisher habe es keine
Vorfälle in dieser Hinsicht gegeben, so Forster.
Einen allgemeinen Trend zum Drahtlos-Internet ortet auch
Netgear-Sprecher Karsten Kunert http://www.netgear.de im
pressetext-Interview. "Vor fünf, sechs Jahren war WLAN noch ein Luxus.
Heute gibt es optionale WLAN-Funktionalität bei modularen Access Points
vielfach bereits um weniger als zehn Euro Aufpreis", so Kunert. Man
werde in Zukunft aber vor allem im Low-Cost-Segment auch weiterhin
Geräte ohne WLAN anbieten. Beim Thema Sicherheit verspricht Netgear,
nichts dem Zufall zu überlassen. Ein Installations-Wizard sorgt dafür,
dass Verbindungen standardmäßig verschlüsselt eingerichtet werden. Will
der Anwender eine unverschlüsselte Drahtlosverbindung einrichten, muss
er dazu aktiv seine Zustimmung erteilen. (Ende)
Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur: Martin Stepanek
email: stepanek@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-308
+++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz
7. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226024 [ Foto ]
pts070226024
Produkte/Innovationen, Computer/Telekommunikation
Virtuelle-Laser-Tastatur
Jetzt auch mit serieller Schnittstelle und jede Menge Zubehör
[5 Pressefotos anzeigen]
Burgkirchen (pts/26.02.2007/13:45) - Smartphones und PDAs bieten
heutzutage eine eindrucksvolle Rechenleistung und Speicherkapazität. Mit
der modernen Kommunikationstechnik kann man bequem vom PDA oder
Smartphone aus E-Mails verschicken und Dokumente verfassen.
ABER: Haben Sie auf Ihrem PDA schon mal einen Text mit mehr als 255
Zeichen geschrieben?!? Da kriegt man sämtliche Zustände vom suchen und
antippen der Buchstaben!!!
DOCH HIER IST DIE LÖSUNG:
Das VKB revolutioniert die Benutzung der Smartphones und PDAs. Mit dem
VKB ist es kein Problem mehr lange E-Mails oder Dokumente zu schreiben!
Es ist als würden Sie vor Ihrem PC zuhause sitzen. Damit können Sie die
Leistung ihres PDAs unterwegs voll ausnutzen.
Zusätzlich zur bereits bekannten Bluetooth-Version gibt es jetzt auch
das VKB mit serieller (RS232 oder COM) Schnittstelle. Diese Version ist
für PC/Laptop ideal, kann aber natürlich auch für einige PDA und
Smartphone Modelle verwendet werden. Die serielle Version des VKB ist
vor allem für die Industrie interessant, da es eine reine
Kabelverbindung ist und daher keine Bluetooth-Schnittstelle am PC/Laptop
erforderlich ist. Selbst wenn ein sehr moderner PC/Laptop, an welchem
keine serielle Schnittstelle mehr vorhanden ist, verwendet wird - kein
Problem. Zum seriellen VKB ist natürlich ein Adapter von serieller zu
USB-Schnittstelle erhältlich.
Obwohl der Akku des VKB sowohl bei der Bluetooth als auch bei der
seriellen Version mit 2 Stunden DAUERTIPPEN sehr stark ist, kann er
dennoch mal in einem ungünstigen Moment, in welchem auch noch keine
Steckdose in der Nähe ist, zur Neige gehen. Daher ist seit neuestem ein
Akku für das VKB separat erhältlich. Somit ist auch für extreme
Vielschreiber eine gute Lösung auf dem Markt.
Eine weitere Neuerung ist das Mobile-Power-Pack. In diesem, in edlem
Lederetui gehaltenem Zusatzpaket,ist neben einem Schnelllader mit AA
Batterien oder Akkus(das bedeutet das VKB kann überall mit einer simplen
AA-Batterie bzw. AA-Akku geladen werden!!!), auch ein KFZ-Ladegerät für
den Zigarettenanzünder inkludiert. Neben dem Adapter für das VKB sind
auch noch zusätzliche Adapter für diverse Mobiltelefone, darunter
Modelle von Motorola, Siemens, Sony-Ericsson, KG, Samsung und Kyocera
enthalten.
Für jeden Power-Traveller ein unverzichtbares Zubehör.
Das VKB in Bluetooth als auch in serieller Version sowie sämtliches
Zubehör ist erhältlich unter http://www.team04.net )
Detaillierte Beschreibungen sowie Technische Daten:
ALLES ERSICHTLICH UND ERHÄLTLICH BEI: Team04 Handels- und Innovations
GbR http://www.team04.net
(Ende)
Aussender: pts - Presseinformation (A)
Ansprechpartner: Pammer Alfred
email: apammer@team04.net
Tel. 086 799 13 00-32
+++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz
8. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226025
pte070226025
Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation
YouTube überprüft digitalen Fingerabdruck von Videos
Copyright-Filter soll Unternehmen aus der Schusslinie nehmen
YouTube zieht Notbremse
Los Angeles (pte/26.02.2007/13:39) - Das von der Unterhaltungsindustrie
unter Druck geratene Videoportal YouTube plant einen Befreiungsschlag.
Um besser gegen illegales Filmmaterial vorgehen zu können, plant das von
Google gekaufte Unternehmen die Implementierung einer Filter-Software.
Diese überprüft neu eingestellte Videos auf ihren digitalen
Fingerabdruck. Findet sich dieser in der Datenbank als urheberrechtlich
geschütztes Material wieder, blockiert die Software den entsprechenden
Clip automatisch. US-Medienberichten zufolge setzt YouTube dabei auf
eine Software des Herstellers Audible Magic http://www.audiblemagic.com
, der erst vor wenigen Tagen eine ähnliche Kooperation mit dem
Communityportal MySpace beschlossen hat.
YouTube war in den vergangenen Wochen und Monaten immer stärker unter
Beschuss geraten, nachdem ein Filmstudio nach dem anderen
beziehungsweise auch eine Reihe von TV-Sendern die Existenz von
geschütztem Material auf der Plattform kritisierten. Neben gerichtlichen
Vorladungen durch den US-Sender Twentieth Century und mehreren
gescheiterten Kooperationsversuchen mit CBS und NBC (pressetext
berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070221026 ) versucht Inhaber
Google nun offensichtlich aktiv mit der Filter-Software gegenzusteuern.
Bisher hatte man nur stets versichert, Copyright-Verletzungen nicht zu
tolerieren und entsprechenden Vergehen bei Beschwerden nachzugehen.
Weder Audible Magic noch YouTube haben die Kooperation bisher offiziell
bestätigt. Audible Magic arbeitet eng mit Plattenfirmen und anderen
Medienkonzernen zusammen. Wollen Unternehmen ihr Material schützen,
überliefern sie dem Unternehmen einen digitalen Fingerabdruck der zu
schützenden Musik- oder Videoausschnitte. Diese werden in einer
Datenbank gesammelt und kommen automatisiert zum Abgleich, wenn neues
Video- oder Soundmaterial ins Netz gestellt wird. Unklar ist derzeit
noch, ob die Filterlösung ausschließlich auf dem Erkennen spezifischer
Audiomerkmale aufbaut, oder auch Bildanalyse-Verfahren zum Einsatz
kommen (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070219023 ).
(Ende)
Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Martin Stepanek
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9. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226029
pte070226029
Computer/Telekommunikation, Handel/Dienstleistungen
Hacker bieten Update-Service für Malware
Sicherheitsexperte: "Einstiegsschwelle für digitale Verbrecher sinkt
damit"
Russische Hacker bieten Spyware und Trojaner im Abo an (Foto:
fotodienst.at)
Moskau/London (pte/26.02.2007/13:55) - Das Security-Unternehmen
MessageLabs http://www.messagelabs.com berichtet von einem neuen
Geschäftsmodell russischer Hacker, die ein Update-Service für
Schadsoftware anbieten. Der Dienst richtet sich an Personen, die
Trojaner, Key Logger, Spyware und Rootkits einsetzen wollen, berichtet
Mark Sunner, Chefanalyst bei Messagelabs. "Das Preismodell ist
erschreckend professionell", sagt Sunner im pressetext-Gespräch. Man
bekommt je nach Bedarf Schadsoftware geliefert, entweder einmalig oder
im Rahmen eines Service-Paketes.
Das Hacker-Angebot ist wie ein kommerzielles Geschäftsmodell aufgebaut,
es bezieht sich lediglich auf schädliche Software. Der Preis beginnt bei
260 Dollar für den einmaligen Bezug von Malware. Kunden, die
kontinuierlich die neuesten Kreationen aus der Hacker-Abteilung
wünschen, zahlen Preise ab 3.000 Dollar. Dafür kann aus einem Pool an
Software mit spezifischen Funktionen gewählt werden und der Käufer wird
mit allen Updates versorgt. "Der Hacker-Bereich ist extrem
professionalisiert. Bislang musste man als digitaler Verbrecher, der ein
bestimmtes Unternehmen angreifen will, noch technisch versiert sein. Nun
reicht es zu bezahlen und man wird mit den nötigen Hacker-Werkzeugen
versorgt. Die Einstiegsschwelle liegt damit sehr niedrig", erläutert
Sunner.
2006 wurde der Trojaner "Bespoke" in Umlauf gebracht. Dabei handelt es
sich um eine Software, die den Diebstahl geistigen Eigentums
erleichtert. Derzeit werden Versionen von Bespoke angeboten, die sich
gezielt gegen bestimmte Unternehmen richteten, weiß Sunner. Sobald die
IT-Administration des betroffenen Unternehmens die Malware aufgespürt
hat, reagieren die Hacker, indem sie ein Update anbieten, das die
Abwehrmaßnahmen umgeht. Russische Hacker sind im professionellen
Vertrieb von Malware erfahren und hätten zudem leichtes Spiel, so
Sunner. Die russische Gesetzgebung untersagt derartiges Verhalten nicht.
Länder wie Russland und China sind keine Mitglieder von Organisationen
wie der OECD (Organisation for Economic Cooperation and Development),
die sich dem Kampf gegen Malware verschrieben haben.
Sunner kritisiert, dass die derzeit von Antiviren-Unternehmen
eingesetzten reaktiven Methoden gegen gezielte Angriffe nutzlos seien.
"Mit reaktiven Modellen kann man diesen Leuten nicht beikommen. Die
Hacker spielen solche Systeme mit Leichtigkeit aus. Wir haben
beobachtet, wie ein einzelner Virus innerhalb von 24 Stunden in 20
verschiedenen Varianten aufgetaucht ist", so Sunner. "Ein Ansatz in die
richtige Richtung sind cloud-based-models. Hier haben Hacker nur einen
Versuch für den Angriff. Schlägt er fehl, ist die Methode auch für
weitere Angriffe nutzlos, da die Verteidiger dabei gelernt haben", führt
Sunner aus. (Ende)
Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur: Andreas List
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Medien +++
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10. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226002
pte070226002
Medien/Kommunikation, Computer/Telekommunikation
Hollywood nutzt BitTorrent-Piratensoftware
Gegen Gebühr werden Filme mit BitTorrent verbreitet
New York (pte/26.02.2007/06:15) - Hollywood-Filmstudios gehen nun eine
Partnerschaft mit ihren ehemals größten Feinden ein: den Erfindern der
peer-to-peer Software BitTorrent. Im BitTorrent Entertainment Network
http://www.bittorrent.com werden in Zukunft rund 3.000 neue Filme,
Klassiker, TV-Serien, PC-Spiele sowie Musikvideos gegen Gebühr zum
legalen Download angeboten. Die Inhalte kommen von Twentieth Century
Fox, Paramount, Warner Brothers und Metro-Goldwyn-Mayer, wie die New
York Times berichtet. Im Gegensatz zu Konkurrenten wie dem iTunes Store
können Filme vom BitTorrent Store nur gemietet, alle anderen Inhalte
können jedoch gekauft werden. Der Käufer kann sich den Film nur
innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf ansehen oder innerhalb von 24
Stunden nach dem ersten Abspielen.
Neue Filme kosten 3,99 Dollar, Klassiker nur 2,99 Dollar. Die Inhalte
sind für Microsofts Windows Media Player 11 konzipiert und werden durch
Micrsofts Digital Rights Management Software geschützt. Dadurch können
geliehene Filme nicht auf mehreren PCs abgespielt und auch nicht übers
Internet verschickt werden. Ursprünglich wollte BitTorrent Filme auch
zum Verkauf anbieten, doch die von den Filmstudios verlangten Preise
erschienen dem Unternehmen zu hoch.
BitTorrent-Software wurde bisher hauptsächlich von Video- und
Musikpiraten verwendet. Die Open-Source-Software teilt große Dateien in
kleinere Portionen, die dann von nahegelegenen Computern geladen werden,
die den entsprechenden Teil haben. Downloads werden dadurch
beschleunigt, da nicht alles über einen zentralen Server läuft. Ein Test
der New York Times ergab, dass der Download des Films "X-Men 3" über
BitTorrent mit einer Breitbandverbindung rund zwei Stunden dauert. Über
die Walmart-Seite http://www.walmart.com dauerte der Download desselben
Films drei Stunden. Man kann damit rechnen, dass BitTorrent Downloads in
Zukunft noch schneller werden, denn je mehr Nutzer Filme auf ihre
Computer laden, desto schneller werden die Downloads. (Ende)
Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Kristina Sam
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11. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226020
pte070226020
Medien/Kommunikation, Computer/Telekommunikation
Kopierschutzdebatte: EMI weicht zurück
Musikdownloads wachsen in Deutschland weiter an
London (pte/26.02.2007/12:38) - In der Debatte um die Abschaffung des
Kopierschutzes ist Vorreiter EMI nun doch zurückgewichen und hat die
Gespräche mit verschiedenen Online-Musikplattformen abgebrochen. Das
britische Label und die Online-Musikplattformen Microsoft, Napster,
Apple, Real Networks, Yahoo und Amazon konnten sich nicht über
Kompensationszahlungen einigen, woraufhin EMI die Verhandlungen auf Eis
gelegt hat. EMI hat von den Musikplattformen für das Risiko, das mit der
Abschaffung von DRM-Systemen einhergeht, Kompensationszahlungen
verlangt. Die Musikplattformen boten im Gegenzug eine Summe an, die
unter dem Angebot von EMI lag und daher vom weltweit drittgrößten
Plattenverlag abgelehnt wurde (pressetext berichtete:
http://www.pte.at/pte.mc?pte=070210003 ).
Sinkende CD-Verkaufszahlen sowie Online-Händler wie Apples iTunes-Store
setzen die Musikverlage unter Druck ihre Strategien zu ändern. Apple
forderte kürzlich die Plattenverlage auf, auf DRM zu verzichten, das die
Verwendung der Musiktitel einschränkt. Die Verhandlungen sollen mit
einigen der Plattformen vor zwei Wochen noch kurz vor einem Abschluss
gestanden haben, wie es bei Bloomberg unter Berufung auf
unternehmensnahe Quellen heißt. Ob die Abschaffung des Kopierschutzes
Schwung in die Musikindustrie bringen oder ihr eher schaden zufügen
werde, darüber scheiden sich die Geister, wie ein Vertreter aus der
Branche, der nicht genannt werden möchte, gegenüber pressetext sagt.
Zumindest die Independent-Labels sollen dem Konzept von DRM-freien
MP3-Downloads positiv gegenüber stehen. Die Vermeidung der
Inkompatibilität zwischen MP3-Playern und Download-Titeln wäre im Sinne
der Kunden und wird daher von Musik-Plattformen, wie Amazon
vorangetrieben.
Der Boom bei legalen Musikdownloads hält in Deutschland indes weiter an.
Im vergangenen Jahr kletterte die Anzahl von heruntergeladenen
Einzeltiteln und Alben auf 26 Mio., der Umsatz stieg auf 48 Mio. Euro,
so eine Erhebung des Marktforschungsunternehmens GfK http://www.gfk.de
im Auftrag des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation
und neue Medien (BITKOM) http://www.bitkom.org . Damit ist der Markt
gegenüber 2005 um rund ein Drittel gewachsen. "Mit 60 Mio. Euro werden
die Umsätze 2007 nun voraussichtlich erstmals die Marke von 50 Mio. Euro
knacken", ist Hanno Harms, Vize-Präsident des BITKOM, überzeugt. Der
BITKOM rechnet für dieses Jahr mit 33 Mio. herunter geladenen
Musiktiteln und Alben. (Ende)
Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur: Linda Osusky
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12. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226028
pte070226028
Medien/Kommunikation, Kultur/Lifestyle
Vom Lichtspielhaus zur Spielhölle
Multiplexkinos testen neue Konzepte gegen sinkende Einnahmen
Madrid/Essen (pte/26.02.2007/13:44) - Die Verbindung von Kino und
Videogames hat sich im Madrider Kinohaus Yelmo-Cineplex
http://www.yelmocineplex.es als Erfolg entpuppt. Ein adaptierter
Kinosaal mit 50 Plätzen und Dutzenden Workstations macht das
Videospielen zu einem Gruppen-Event, das von High-Tech-Effekten wie
Nebel, Laserlicht, hochauflösenden Digitalprojektoren und vibrierenden
Sitzen untermalt wird. "Wir sehen die Zukunft in Multiplexen mit fünf
Sälen, wovon einer für klassische Hollywoodfilme reserviert ist und die
restlichen Säle als Videohallen und 3-D fungieren", sagt Enrique
Martinez, der Schöpfer des Konzeptes von Cinegames, in der International
Herald Tribune.
Die Auslastung von Cinegames, das im Dezember startete, ist laut
Martinez gut. An einem Werktag würden im Schnitt 30 Kunden kommen und am
Wochenende stiege die Zahl auf 120 Besucher. Ein ähnliches Konzept, das
im Cinemaxx-Kino http://www.cinemaxx.de in Essen vom Unternehmen
Cinegamez umgesetzt wurde, hatte hingegen wenig Erfolg. "Wir mussten das
Angebot einstellen, weil zu wenig Besucher kamen", erklärt Arne Schmidt,
Cinemaxx-Sprecher, im pressetext-Gespräch die Gründe. Cinemaxx testete
die Kino-Videogames-Kombination vier Monate lang. "Wir mussten
feststellen, dass dieses Konzept als Event gut funktioniert, nicht aber
als dauerhafte Einrichtung", so Schmidt weiter.
Martinez sieht in dem Konzept die Chance für Kinos sinkenden Einnahmen
entgegen zu wirken. Yelmo hat in den Umbau des Kinosaals 390.000 Dollar
(296.440 Euro) investiert. Das Kinounternehmen plant die Ausweitung des
Konzeptes in ganz Spanien und im restlichen Europa sowie auch nach
Nordamerika. Die Gameshersteller verfolgen gespannt die Entwicklungen.
Für Gonzalo San Juan, Handelsdirektor bei Electronic Arts Spanien (EA),
ist klar, dass Video-Kinos nicht mehr als ein Zusatzgeschäft zum
Online-Gaming sind. Es sei jedoch eine neue Art gemeinsam mit seinen
Freunden zu spielen. "Jetzt kann man mit allen seinen Freunden oder
seinem 'Klan' spielen - und davon gibt es in Spanien jede Menge", so San
Juan. Neben dem regulären Programm organisiert Cinegames auch
Videospiel-Turniere. (Ende)
Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur: Linda Osusky
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13. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226031
pte070226031
Medien/Kommunikation, Unternehmen/Finanzen
Sat.1 Österreich plant eigenes Nachrichtenformat
Sender fordert stärkere Medienförderung durch die Bundesregierung
Wien (pte/26.02.2007/13:49) - Sat.1 Österreich http://www.sat1.at/
erwägt, noch in diesem Jahr ein neues Informations- und
Nachrichtenformat für Österreich einzuführen. Über die genaue
inhaltliche Ausrichtung machte Geschäftsführerin Corinna Drumm im
Gespräch mit pressetext allerdings keine Angaben. Ein klassisches
Nachrichtenformat sei allerdings nicht geplant, da sich ein solches
bereits auf dem Schwestersender ProSieben etabliert habe.
"Informationsprogramme im harten Nachrichtenbereich sind sehr teuer",
sagte Drumm. Voraussetzung für die Einführung sei deshalb, dass die von
der Bundesregierung angekündigte Medienförderung für den privaten
Rundfunk umgesetzt werde. Zugleich forderte Drumm ein generelles Verbot
für Product-Placement im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Dies sei eine
wichtige Maßnahme, um den Wettbewerb zwischen privaten und
öffentlich-rechtlichen Anbietern ausgeglichener zu gestalten.
Über das Ergebnis des abgeschlossenen Geschäftsjahres zeigte sich Drumm
sehr erfreut. Auch 2006 liege Sat.1 Österreich in der Zielgruppe der
Erwachsenen über zwölf Jahre mit einem Marktanteil von 6,4 Prozent knapp
vor der privaten Konkurrenz RTL (6,3 Prozent). Den Bruttoumsatz konnte
das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent auf 30,2
Millionen Euro steigern. "Für das laufende Geschäftsjahr erwarten wir
weitere Steigerungen", sagt Drumm.
Die speziellen Programme für Österreich seien dabei ein wichtiger
Baustein, etwa "Café Puls". "Dabei waren unsere Erwartungen an das
Format nicht sehr hoch", sagte Drumm. "Schließlich gab es in Österreich
zuvor keine Erfahrungen mit einem Frühstücksfernsehen." Mittlerweile
erreiche "Café Plus" aber einen Marktanteil von knapp 20 Prozent bei den
Erwachsenen über zwölf Jahren. Auch die im vergangenen Jahr erstmals
ausgestrahlten Österreich-Magazine "connect it featuring consol.tv" und
das Wohlfühl- und Themenmagazin "Avida" hätten sich auf dem
österreichischen Fernsehmarkt etabliert.
Auf eine Verbreitung über DVB-T (Digital Video Broadcasting -
terrestrial) verzichtet Sat.1 Österreich allerdings. "Wir sind der
Meinung, dass die Verbreitung über Satellit die beste Lösung für uns
ist", sagt Drumm. Derzeit erreicht Sat.1 Österreich via Digitalsatellit
etwa 20 Prozent aller Haushalte. Wegen der nun bevorstehenden
Abschaltung analog-terrestrischen Fernsehens steigen viele Zuschauer auf
Digitalsatellit um. "So erhält der Zuschauer die maximale Auswahl an
TV-Programmen", sagt Drumm. "Die Nachfrage nach DVB-S Receivern steigt
laufend - Wir setzten deshalb auch in Zukunft auf eine Verbreitung via
Kabel und digitaler Satelliten."
(Ende)
Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Christoph Marty
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Business +++
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14. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226004
pte070226004
Auto/Verkehr, Unternehmen/Finanzen
Neue CO2-Grenzwerte machen Autos teurer
Technische Veränderungen treiben Preise in die Höhe
Konsumenten müssen bald tiefer in die Tasche greifen (Foto: Renault)
Stuttgart (pte/26.02.2007/06:20) - Der Autohersteller Renault schätzt,
dass aufgrund der neuen Begrenzung des CO2-Ausstoßes der Kauf neuer
Wagen um einiges kostspieliger wird. Um die Grenzwerte einzuhalten,
seien enorme technische Veränderungen nötig, sagte Patrick Pélata dem
Magazin "Auto Motor und Sport". Durch die nötige technische
Weiterentwicklung werden die Produktionskosten stark steigen und damit
auch die Verkaufspreise. "Wir rechnen damit, dass, wenn die Preise am
europäischen Markt um zehn Prozent angehoben werden, die Verkäufe um 15
bis 20 Prozent zurückgehen", schätzt Pélata. Außerdem warnt er vor
ökonomischen und sozialen Folgen, die ein solcher Verkaufsrückgang zur
Folge hätte.
Renaults CO2-Ausstoß liegt rund zehn Gramm über den eigenen Schätzungen.
Der Flottenausstoß beträgt 148 Gramm CO2 pro Kilometer. Der
Vizepräsident des französischen Unternehmens führt dies auf zwei Gründe
zurück: Die hohen Sicherheitsstandards der Renault-Autos seien für fünf
Gramm verantwortlich. Die weiteren fünf Gramm entstünden dadurch, dass
sich viele Kunden wider Erwarten für eher große und schwere Modelle
entscheiden.
Um für die erwarteten Umbrüche im Autogeschäft gerüstet zu sein,
kündigte Pélata an, in Zukunft auf Modelle der Luxusklasse zu
verzichten. Renault soll ein neues Image bekommen: "Autos mit
praktischen Ideen, freundlich gestaltet, mit guter Qualität und zu
fairen Preisen", skizziert der Vizepräsident das Vorhaben. Das neue
Markenbild soll im September im Zuge der Markteinführung des Laguna
vorgestellt werden. (Ende)
Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur: Kristina Sam
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15. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226009 [ Foto ]
pts070226009
Medien/Kommunikation, Produkte/Innovationen
Hohe Erfolgsquote durch Coaching bei beruflicher Neuorientierung
NewPlacement AG bietet an 40 Standorten Beratung mit Garantie
[Pressefoto anzeigen]
Hamburg (pts/26.02.2007/10:00) - Erfolgreiche Unternehmen sehen in einem
leistungsstarken Mitarbeiterstamm einen wesentlichen Aktivposten.
Gezielte Maßnahmen der Personal- und Organisationsentwicklung werden als
strategisch wichtig eingestuft. Weniger im Fokus steht häufig eine
geräuscharme Optimierung der Mannschaft. Diesbezüglich steht die
NewPlacement AG deutschen Unternehmen seit über 18 Jahren mit Rat und
Tat zur Seite. Auch Mittelständler nutzen das NewPlacement-Coaching
zunehmend für ihr Personalmanagement. Das Unternehmen hilft
freigestellten Führungskräften in professionellen, individuell
ausgerichteten Coachinggesprächen seit vielen Jahren erfolgreich, ihre
Stärken zu erkennen und darauf ihre berufliche Zukunft aufzubauen.
Unternehmen profitieren von einer fairen Trennung - ein anonymisiertes
Beispiel aus der Praxis:
Das erste Trennungssignal des Arbeitgebers, die Neuorganisation seines
Verantwortungsbereiches durch seinen Geschäftsführer, führte bei Herrn
Weber zu nachhaltiger Irritation, Selbstzweifeln und Leistungsabfall. Er
zog jedoch für sich keine Konsequenzen, sondern fand sich in den
nächsten Monaten deutlich verunsichert mit seiner reduzierten
Verantwortung ab. Herr Weber war 52 Jahre, hatte "nur" eine
Techniker-Ausbildung und wohnte seit vielen Jahren in einem Eigenheim in
der Nähe.
Nach gut einem Jahr beiderseitiger Enttäuschungen bot das Unternehmen
Herrn Weber einen Aufhebungsvertrag an, der auch die Komponente
"professionelle Unterstützung bei der beruflichen Neuorientierung"
enthielt. In einem längeren Erstgespräch mit dem NewPlacement-Coach
wurde klar, dass der zurückliegende Zustand die Krise darstellte und
jetzt erst die Chance zu neuer Selbstachtung und beruflicher Perspektive
gegeben war.
Herr Weber vollzog nun auch seinerseits die Trennung und erarbeitete in
intensiven biographischen Gesprächen mit seinem persönlichen
NewPlacement Coach sein nächstes Ziel und den Weg dorthin. Dabei wurde
ihm auch deutlich, worauf die Brüche in der bisherigen Firma
zurückzuführen waren. Mit optimal platzierten Initiativbewerbungen in
einem Umkreis von bis zu 200 km Entfernung fand er nach weniger als 8
Wochen eine neue Führungsaufgabe.
Erfolgsfaktor Beraterqualität
Ein typisches Beispiel für ein NewPlacement-Coaching aus der Praxis.
Diesen Erfolg führt die NewPlacement AG neben der ganzheitlichen und
individualisierenden Beratungsmethode insbesondere auf eines der
Grundprinzipien des Unternehmens zurück - die Beraterqualität.
Die Beraterinnen und Berater der NewPlacement-Gruppe bringen eigene
intensive Führungs- und Lebenserfahrung ein. Dieser
Erfahrungshintergrund, eine empathische, zuhörende Persönlichkeit, eine
gute Schulung und hohes persönliches Engagement sind die
Erfolgsfaktoren, die NewPlacement zu bieten hat.
Die NewPlacement AG hat die professionelle Unterstützung der beruflichen
Neuorientierung in Deutschland mit aufgebaut. Sie steht für:
Erfolg: Seit 1989 haben die Partner ihre Kandidaten in 3 - 9 Monaten in
eine neue berufliche Zukunft begleitet. Die Erfolgsquote liegt bei
nahezu 100 Prozent bei dem Premium-Produkt "NewPlacement- Coaching".
Qualität: Die Partner des Unternehmens stehen persönlich als Berater und
Coaches zur Verfügung. Sie verbinden eigene Management-Erfahrung mit der
bewährten, psychologisch fundierten "ganzheitlichen und
individualisierenden Methode".
Garantie: NewPlacement geht mit ins Risiko. Wenn der neue Arbeitsvertrag
eines Kandidaten im NewPlacement-Coaching mit Garantie in der Probezeit
endet, beraten die Partner kostenfrei neu bis zum Abschluss eines
weiteren Vertrages (gilt nur für "NewPlacement-Coaching").
Entgegenkommen: Mit dem Partnernetz deckt das Unternehmen das gesamte
Bundesgebiet ab und bietet Beratung und Coaching an über 40 Standorten
an. Das Motto des Unternehmens ist Programm: WIR VERSTEHEN MENSCHEN UND
KARRIEREN
Beraterprofile und Beratungsbüros finden sich auf der
NewPlacement-Homepage unter http://www.newplacement.de , E-Mail:
info@newplacement.de, Infoline: 0700-6397-5223 (Ende)
Aussender: NewPlacement Stasch + Partner
Ansprechpartner: Herr Dieter Stasch
email: stasch@newplacement.de
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16. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226014
pte070226014
Auto/Verkehr, Medien/Kommunikation
Deutsche Automobilindustrie hat Zukunft verschlafen
Branchenexperten weisen Fundamentalkritik zurück
London/Hannover (pte/26.02.2007/11:15) - Das renommierte britische
Wirtschaftsmagazin "Economist" sagt Deutschlands Automobilindustrie eine
schwarze Zukunft voraus. Zum einen leide man hier zu Lande am
"Große-Autos-Problem" und habe keine Antwort auf Billig-Fahrzeuge wie
den Dacia Logan gefunden. In Zukunftsmärkten wie China werde der
Wettbewerb aber vor allem über die Preise ausgefochten, so dass deutsche
Hersteller dort ins Hintertreffen gerieten. Zum anderen seien Pkw "Made
in Germany" viel zu häufig umweltfeindliche Spritfresser, die durch sehr
hohen CO2-Ausstoß negativ auffielen. Die anderen europäischen Anbieter
und vor allem die Asiaten hätten wesentlich emissionsärmere Modelle im
Angebot.
"Der Economist ist normalerweise für seine sorgfältige Recherche
bekannt. Leider erfüllt die vierseitige Auto-Geschichte diese
Qualitäts-Ansprüche in keiner Weise", moniert der Automobilexperte Uwe
Röhrig, Inhaber des Hannoveraner Beratungsunternehmens International Car
Concept (ICC) http://www.icconcept.de . "Zur Wahrheit gehört auch, dass
besonders die marode britische Automobilindustrie auf dem Abstellgleis
steht. Die Briten waren in der Vergangenheit nicht in der Lage,
Volumenfahrzeuge in ansprechender Produktqualität zu angemessenen
Preisen auf den Markt zu bringen. Jetzt werden in England immer noch
überwiegend Luxuslimousinen gekauft, die mit Sicherheit keine Ökowagen
darstellen."
Doch im Kern gehe es nicht um deutsch-britische Prestigegefechte. "Der
Artikel ist schlecht recherchiert und liefert kein präzises Bild der
deutschen Autoindustrie und ihrer Leistungsfähigkeit", so Röhrig weiter.
Kein Wort werde über den Stand der Entwicklung zu Alternativen wie der
Brennstoffzelle, den Elektroautos, Biokraftstoffen oder Gas betriebenen
Fahrzeugen in Deutschland verloren. "Geschweige denn darüber, in welchem
Grad der Serien-Reife 3-Liter-Verbrauchsmotoren bei welchem deutschen
Hersteller sind. Volkswagen bietet zum Beispiel derartige Fahrzeuge auch
in der Mittelklasse an. Völlig unbeachtet bleibt, was der zahlende Kunde
als Anforderung von den deutschen Automobilherstellern erwartet und
verlangt - und das sind nicht nur deutsche Kunden, sondern auch
britische. Einen Zusammenhang zu asiatischen Autoherstellern, hier im
speziellen zu den Chinesen und Japanern herzustellen, ist mehr als
fragwürdig. Denn die dort produzierten Kleinwagen sind die größten
Umweltverschmutzer."
Wenn heute Wettbewerber in Europa oder anderswo den Hybrid forcierten,
dann sei das oftmals das Resultat nicht ausreichender Kompetenz in der
Dieseltechnologie oder einer völlig anderen Strategie. "In der aktuellen
Klima-Debatte haben die deutschen Autohersteller mit einem Image-Problem
zu kämpfen, dass nicht viel mit der Wirklichkeit gemein hat", stellte
Röhrig fest. Es sei fahrlässig, mit Vorurteilen und Halbwahrheiten einen
wichtigen deutschen Industriezweig ohne Not schlecht zu reden.
Auch nach Ansicht von Tobias Janßen, Geschäftsführer der Beteiligungs-
und Beratungsgesellschaft Goldfish Holdings
http://www.goldfish-holdings.com in Neuss, hat die Titelstory des
britischen Wirtschaftsmagazins wenig mit der Wirklichkeit zu tun: "Man
muss schon etwas genauer analysieren, welche Antriebstechnik und welche
Kraftstoffe in Zukunft alltagstauglich sind, um die Umweltbelastung zu
senken. Und hier bieten die hochentwickelten Dieselmotoren in
Deutschland gute Voraussetzungen. Selbst der hochgelobte Hybridmotor von
Toyota Prius liegt ungefähr auf dem Niveau von sparsamen Dieselmodellen
in Deutschland. Man sollte sich also nicht von blumigen PR-Kampagnen
blenden lassen. Von den 2,9 Millionen Toyota-Autos, die 2006 in
Nordamerika verkauft wurden, waren nur 180.000 mit Hybridantrieb
ausgestattet. Das Modell Camry war schon in den vergangenen beiden
Jahren in den USA das meistverkaufte Auto - als Hybridversion kommt es
erst jetzt auf den Markt. Der Hybridantrieb hat zudem nur im städtischen
Stop-and-go-Verkehr Vorteile, im üblichen Mischbetrieb mit Landstraße
und Autobahn ist das nicht der Fall", weiß Janßen. Beim Einsatz von
Biokraftstoffen, der Entwicklung von CO2-neutralen synthetischen
Kraftstoffen und der Zunahme von Erdgasfahrzeugen liege Deutschland in
der Europäischen Union an der Spitze. (Ende)
Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur: Gunnar Sohn
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17. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226015
pte070226015
Unternehmen/Finanzen, Handel/Dienstleistungen
Tandberg Television bald am Haken von Ericsson
Ausbau von IPTV soll Kabel- und Satellitenbetreiber locken
Ericsson geht mit Internet-TV in die Offensive (Foto: ericsson.com)
Stockholm (pte/26.02.2007/11:18) - Der schwedische
Telekommunikationsausrüster Ericsson http://www.ericsson.com will das
norwegische Medienunternehmen Tandberg Television
http://www.tandbergtv.com für 9,8 Mrd. Schwedische Kronen (1,05 Mrd.
Euro) erwerben. Dies gab Ericsson heute, Montag, in Stockholm bekannt
und verweist auf ein zehn Prozent verbessertes Angebot gegenüber dem
auch interessierten US-Konzern Arris http://www.arris.com . Das
Übernahmeangebot soll den durchschnittlichen Aktienpreis von Tandberg
Television um 18,2 Prozent aufwerten, wobei der
Telekommunikationskonzern bereits 11,7 Prozent des börsennotierten
Unternehmens mit Sitz im britischen Southampton kontrolliert.
"Momentan sind bereits 13 Prozent an Tandberg Television gesichert",
betont Lars Bayer, Pressesprecher von Ericsson Deutschland, gegenüber
pressetext und verweist darauf, dass "in Summe 90 Prozent angestrebt
werden". Ziel der Übernahme soll laut Ericsson eine weitere Expansion im
Bereich des IPTV sein. Der Ericsson-Sprecher unterstreicht, dass es sich
hierbei nicht um eine Neuausrichtung des Konzerns handelt und
Internet-TV ein interessanter Bereich ist, der sich im Zuge
unternehmensinterner Umstrukturierungen als Hauptwachstumsbereich
etabliert hat. In der Folge sollen Kabel- und Satellitenbetreiber sowie
Sendeanstalten für diese Technologie gewonnen werden. Carl-Henric
Svanberg, Ericsson-Präsident und CEO, sagt, dass "IPTV für Kabel- und
Telekommunikationsanbieter eine zukunftsweisende, netzwerk- und
multimediabezogene Chance bedeutet". Tandbergs kundenorientierte
TV-Technologie, verbunden mit Ericssons globaler Marktpräsens in den
Segmenten IP und IMS, sollen damit zum "Player" in der
netzwerkdominierten Welt der Telekommunikations-, Kabel- und Satelliten-
sowie Medienkonzerne aufsteigen.
Entscheidende Kaufkriterien, die Ericsson an Tandberg Television haben
anbeißen lassen, seien laut dem schwedischen Konzern in den
kosteneffizienten Vorteilen durch ausgereifte MPEG-4-Technologien und
maximaler Bildqualität bei minimaler Bandbreitennutzung zu sehen.
Solcher Art kundenbasierter Interaktivität, die bislang durch
Kabelnetzwerkanbieter dominierte, sollen auch zukünftig
Satellitenbetreibern Anreize zum Ausbau geben. (Ende)
Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Florian Fügemann
email: fuegemann@pressetext.com
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18. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226017
pts070226017
Unternehmen/Finanzen, Computer/Telekommunikation
Effektives Qualitätsmanagement durch Prozess Management mit Intrexx
Xtreme
Finanzielle Erfolge sind sofort sichtbar
Freiburg (pts/26.02.2007/12:00) - Die meisten Unternehmen setzen noch
auf das gute alte QM Handbuch, wenn es um die Sicherung der Qualität und
den nächsten anstehenden Audit Prozess geht. Nutzt man aber für sein
Qualitätsmanagement das Enterprise Portal mit seinen Prozess Management
Methoden, bekommt es einen enormen Schub und finanzielle Erfolge sind
unter dem Strich sofort sichtbar.
Qualitätsmanagement bedeutet für die meisten Unternehmen und
Organisationen noch jede Menge Ordner und Papier. Qualität zu entwickeln
oder zu sichern erfordert langwieriges Suchen nach Anweisungen, das
Einhalten von Informations- und Kommunikationswegen oder auch die
lästige Dokumentation von Arbeitsschritten. Der Austausch der gedruckten
Informationen durch elektronische Dokumente ist hier ebenso wenig
hilfereich wie die vermehrte Kommunikation per eMail.
Moderne Enterprise Portale zeigen, wie man mit intelligentem Business
Prozess Management und webbasierenden Applikationen viele Dinge im
Alltag vereinfachen kann. Nun hört sich diese Methode viel komplexer an,
als sie eigentlich ist. Im Prinzip reduziert sie sich auf das
Verschicken einer eMail oder das Schreiben einer Information in eine
Datenbank, bei Eintritt eines bestimmten Ereignisses. Beispiel gefällig?
Alle aktuellen Normen sollen den Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Doch
wer informiert, wenn eine Norm ungültig wird oder durch eine neue Norm
abgelöst wird? Im Unternehmensportal kann der Mitarbeiter Normen
abonnieren. So wird er jeweils automatisch per eMail benachrichtigt,
wenn sich eine "seiner" Normen ändert und das, ohne lange Listen
durchsuchen zu müssen. Das ist Business Prozess Management.
Mit der richtigen Software ist ein solcher Automatismus in wenigen
Minuten eingerichtet. Der Effekt ist aber gewaltig. Kein Mitarbeiter
muss daran denken, keiner wird vergessen und alle sind informiert. Wie
das vorstehende Beispiel gibt es unzählige kleine und große Prozesse,
die nach einer elektronischen Steuerung schreien. Und da alle einen sehr
schnellen Return on Invest haben, ist das Werkzeug schnell und einfach
in der Praxis anzuwenden.
Mit Intrexx Xtreme, dem plattformunabhängigen Entwicklungswerkzeug für
webbasierende Applikationen und Portale können solche Anwendungen
schnell und ohne Programmierkenntnisse umgesetzt werden. Die
Standardsoftware verfügt über einen integrierten Prozess Manager, mit
dem sich die Abläufe der Anwendungen beliebig steuern lassen. Viele
tausend Kunden weltweit haben die Software bereits im Einsatz. Nicht
wenige davon haben auch ihre Anforderungen im Qualitätsmanagement damit
gelöst. Lösungen wie Audit Management, QM Handbuch, Dokumenten Lifecycle
Management aber auch Themen wie Verbesserungswesen, Garantieverwaltung
oder Schadensmanagement sind dabei herausgekommen.
All diese Applikationen hat der Hersteller United Planet aus Freiburg
gesammelt und nun zu einer QM Suite für Intrexx Xtreme zusammengestellt.
Diese kann der Kunde nun in sein zentrales Enterprise Portal
integrieren, mit Rechten versehen und per Mausklick an seine
Prozess-Landschaft anpassen.
Maßgeblich an der Entwicklung beteiligt war z.B. der Kunde Günthart. In
dem international führenden Unternehmen der Süßwaren Dekor Branche
arbeiten über 2.000 Mitarbeiter in 10 Ländern nach bewährten Schweizer
Qualitätsstandards wie ISO 9001, IFS und BRC. Und mit Intrexx Xtreme.
Bereits ein Jahr nach der Einführung der webbasierenden Standardsoftware
wurde die ISO Zertifizierung elektronisch und völlig papierlos
durchgeführt. "Die ISO-Auditoren bezeichneten das QM-System mit Intrexx
als prozessorientiert, pragmatisch und als sehr effektiv", so der
IT-Verantwortliche bei Günthart, Andreas Schwarz.
Das mittelständische Unternehmen Späh in Scheer produziert Dichtungen
und Stanzteile sowie Dreh und Frästeile vom Einzelteil bis zur Großserie
aus Gummi und Kunststoffen für sämtliche Branchen. Über drei Standorte
hinweg verwirklichen 430 Mitarbeiter die Unternehmensphilosophie
"Qualität". Hierfür steht ihnen neben einem SAP-System ebenfalls Intrexx
zur Seite, wenn es darum geht, die Prozesse in der Unternehmensgruppe
effizient zu steuern. "Neben SAP ist Intrexx inzwischen das zweite
wichtige System in unserem Unternehmen, viele QM Prozesse werden darüber
gesteuert. Wirklich beachtlich, welchen Aufwand wir dadurch jetzt
einsparen", erläutert Horst Droxner, QM Leiter bei Späh.
"Ein QM-Prozess ist in der Regel in weniger als zwei Stunden von den
eigenen Leuten angepasst", so Armin Linser, Vertriebs und
Consultingleiter bei United Planet. "Schneller und günstiger geht es
sicher nicht mehr. Und wenn man noch mal eine Stunde investiert, kann
man auch die Anwendungen mit vorhandenen Daten aus anderen Systemen
verbinden." In Applikationen mit Intrexx Xtreme lassen sich Daten aus
beliebigen ERP Systemen integrieren. So kann jede wichtige Information
genutzt werden, die in dem Prozess benötigt wird oder den Prozess
optimiert.
Auch die Steigenberger Hotels AG verlässt sich auf Intrexx Xtreme wenn
es darum geht, die hohen Qualitätsanforderungen der internationalen
renommierten Hotelgruppe sicher zu stellen. Das Konzernmanagement führte
im Jahre 2006 mit dem United Planet Partner Bankinformatik GmbH ein
umfangreiches Qualitätsmanagementsystem für die mehr als 80
Hotelbetriebe ein. Herausforderungen gab es dabei zur Genüge: Das System
sollte die Standorte weltweit vernetzen, ohne dass vor Ort
Installationen vorgenommen werden müssen. Änderungen mussten schnell und
ohne großen Aufwand durchzuführen sein. Nicht zuletzt wurde eine
intuitive Bedienbarkeit des Systems gewünscht, um nicht alle Mitarbeiter
aufwändig zu schulen.
Um nun die gesammelten QM Anwendungen schnell anpassen und einführen zu
können, bieten die Freiburger an drei Standorten, Freiburg, Dortmund und
Regensdorf in der Schweiz mit der United Planet Academy Seminare zum
Thema Qualitätsmanagement in Enterprise Portalen an. Der Clou: Während
der Produkteinführungsphase dürfen die Teilnehmer die DVD mit 30 QM
Anwendungen kostenlos mit nach Hause nehmen.
Claudia Nessesohn, Produktverantwortliche für den Anwendungsbereich "QM"
bei United Planet: "Das Geheimnis des Erfolges von Qualitätsmanagement
mit Intrexx Xtreme liegt in der einfachen Abbildung der Prozesse. Die
Mitarbeiter müssen nicht mehr selbstständig an den Ablauf eines
Prozesses denken. Die Aufgaben kommen auf einen zu, werden abgearbeitet
und drehen ihre Runde anschließend weiter."
Weitere Informationen unter http://www.unitedplanet.de.
Über United Planet
Der deutsche Softwarehersteller United Planet gehört mit Intrexx Xtreme
zu den Marktführern im Segment der privaten mittelständischen
Wirtschaft, den öffentlichen Verwaltungen und Organisationen. Mit der
branchenneutralen Standardsoftware lassen sich Intranets, Enterprise
Portale und Webapplikationen mit modernsten Funktionalitäten extrem
schnell und einfach erstellen und betreiben. Ein Portalaufbau mit
Intrexx Xtreme ist exakt kalkulierbar und lässt sich aus vorgefertigten
Bausteinen zusammenstellen. Mehrere tausend Unternehmen steuern bereits
ihre Geschäftsprozesse über ein Intrexx Portal und profitieren damit von
immensen Kostensenkungen.
United Planet gehört zu den wenigen Hersteller, die sich ausschließlich
auf die Entwicklung von Portalsoftware spezialisiert haben. Neben der
Entwicklung am Standort Freiburg steht ein weit reichendes Netzwerk an
Partner und eigenen Consultern bereit, die mit den Kunden individuelle
Lösungen zur Optimierung der Geschäftsprozesse erarbeiten. An drei
Standorten in Deutschland und der Schweiz können sich die Kunden
umfassend schulen lassen, wodurch von den Kunden ein hohes Maß an
Unabhängigkeit von Hersteller und Berater erreicht werden kann.
Als einer der Begründer des Marktsegments preiswerter Fertig-Intranets
"out-of-the-box" gehört das heute international agierende Unternehmen
mit seiner Software Intrexx Xtreme auch zu den Technologieführern. Die
javabasierende Software wird komplett auf einer DVD ausgeliefert und
läuft sowohl unter Windows, Linux und Sun Solaris. Intrexx Portale
ermöglichen die Integration von Fremddaten aus ERP-Lösungen nahezu
beliebiger Hersteller (SAP, Microsoft, Sage etc.); ein Business Adapter
übernimmt dabei die Datenmodellierung und das Benutzermanagement des
jeweiligen Herstellers.
Die jüngste Integration eines Prozess Managers in die Software Intrexx
Xtreme zeigt die zentrale Rolle, die Portalsoftware bereits heute in den
Organisationen einnimmt. Aus dem Intranet von damals ist längst die
Schaltzentrale eines Unternehmens geworden. Aus der mit statischen
Inhalten und bieder anmutenden Browseroberfläche ist längst ein
lebendiges Interface für sämtliche Business Applikationen und Prozesse
geworden. Qualitäts, Wissens und Prozessmanagement sowie die
Datenverwaltung sind nur einige von vielen fertig verfügbaren Lösungen.
Intrexx und United Planet haben national und international mehr als 15
Prämierungen und Innovationspreise erhalten.
Weitere Informationen unter http://www.unitedplanet.de oder
http://www.intrexx.com
Ansprechpartner:
United Planet GmbH
Johanna Jockwer
Telefon: +49 (0) 761 / 20703-412
eMail: johanna.jockwer@unitedplanet.de
Heinrich-von-Stephan-Straße 25
D-79100 Freiburg
http://www.unitedplanet.de (Ende)
Aussender: United Planet GmbH
Ansprechpartner: Johanna Jockwer
email: Johanna.Jockwer@unitedplanet.de
Tel. +49-(0)761-20703-412
+++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz
19. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226019
pte070226019
Handel/Dienstleistungen, Unternehmen/Finanzen
Konsumklima: Deutsche pfeifen auf Mehrwertsteuererhöhung
Auswirkungen geringer als befürchtet
Nürnberg (pte/26.02.2007/11:55) - Die Abschwächung des Konsumklimas in
Deutschland hat sich nach der Erhöhung der Mehrwertsteuer im Januar zwar
weiter fortgesetzt. Der Abwärtstrend konnte jedoch dank des allgemein
positiven konjunkturellen Umfelds abgebremst werden. Das geht aus der
GfK-Konsumklimastudie für Februar 2007 hervor, die heute, Montag, in
Nürnberg vorgestellt wurde. Demnach wird das Konsumklima nach 4,9
Punkten im Februar im März auf 4,4 Punkte sinken. "Die Auswirkungen der
Steuererhöhung waren geringer als von vielen befürchtet", sagt
GfK-Marktforscher Rolf Bürkl im Gespräch mit pressetext. Nach der
Stabilisierung soll nun das zweite Quartal für Aufschwung sorgen.
Für das derzeit rückläufige Konsumklima machen die Marktforscher allein
die negative Entwicklung der Anschaffungsneigung verantwortlich. Der
große Preisschock sei aber bisher ausgeblieben. "Wir haben im Januar
zwar einen Rückgang der Pkw-Neuzulassungen verzeichnet, dieser negative
Effekt war aber in anderen Branchen nicht so ausgeprägt", so Bürkl. In
der Möbelbranche hat die GfK etwa einen ungebremsten Fortgang der
Rabattschlachten ausgemacht. Die dreiprozentige Erhöhung der
Mehrwertsteuer sei dabei von der abwärts drehenden Preisspirale deutlich
überlagert worden. "Angesichts der anhaltend schwierigen
Wettbewerbssituation hatten die Händler nur wenig Gelegenheit, die
Erhöhung an die Verbraucher weiter zu geben", meint Bürkl.
Für eine Aufhellung der Konsumklimaprognose für die kommenden Monate
sorgt nicht zuletzt das gute konjunkturelle Umfeld. Die Zuversicht der
deutschen Verbraucher in einen starken und nachhaltigen
Wirtschaftsaufschwung ist im Februar weiter gestiegen. Die
Konjunkturerwartung kletterte um 15,8 Punkte auf 53,3 Punkte. Damit
liegt dieser Indikator so hoch wie seit August 2000 nicht mehr. Die
positive Lage am Arbeitsmarkt hat zudem für eine Verbesserung der
Einkommensaussichten der Verbraucher gesorgt. Hier legte der Indikator
um acht Punkte zu. Mit aktuell 2,9 Punkten wurde die als langjähriger
Durchschnitt geltende Nulllinie überschritten. "Neben sinkenden
Arbeitslosenzahlen setzen die Verbraucher auch auf die anstehenden
Tarifrunden", so Bürkl gegenüber pressetext abschließend. (Ende)
Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur: Jörn Brien
email: brien@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-318
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20. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226030
pte070226030
Unternehmen/Finanzen, Handel/Dienstleistungen
aleo solar weitet mit Q-Cells Solarversorgung aus
Aktiensprung bei aleo solar lässt Dauerstrategie aufgehen
aleo solar lässt Aktionäre aufhorchen (Foto: aleo-solar.de)
Prenzlau/Oldenburg (pte/26.02.2007/13:49) - Der deutsche Spezialist für
die Produktion und den Vertrieb von Solarmodulen, die aleo solar AG
http://www.aleo-solar.de , gab heute, Montag, bekannt, das bereits
bestehende Vertragspaket zur Lieferung von Solarzellen mit der Q-Cells
AG http://www.q-cells.de im Volumen zu verdoppeln. "Der Grund für diese
Geschäftsausweitung ist geleitet durch unser primäres Ziel, die
Solarzellversorgung sicherzustellen", erläutert Hermann Iding, aleo
solar-Unternehmenssprecher, im pressetext-Interview.
Erst vor wenigen Tagen hatte aleo solar den Abschluss eines
Liefervertrags mit Q-Cells für die spanische Produktionstochter in
Barcelona bekannt gegeben (pressetext berichtete:
http://www.pte.at/pte.mc?pte=070207020 ). Insgesamt sind laut Iding so
Verträge über Zelllieferungen mit drei namhaften Lieferanten mittel- und
langfristig abgeschlossen. Das Unternehmen verfügt damit über eine
Gesamtmenge an vertraglich zugesicherten Solarzellen für die nächsten
zehn Jahre von über 600 Megawatt. Vor dem Hintergrund des
Siliziummangels in der Photovoltaikindustrie läge die
Dauerstrategieaufgabe daher im Einkauf hoch qualitativer Solarzellen.
"Das stärkt unsere Position im europäischen Photovoltaik-Markt und
zeigt, dass unsere Strategie des ,pure player' aufgeht" unterstreicht
Jakobus Smit, CEO der aleo solar AG. Der aktuelle Aktiensprung scheint
dieser Firmenstrategie recht zu geben: Bis Redaktionsschluss kletterte
der aktuelle Kurs der aleo solar-Aktie über 8,4 Prozent. Das
Q-Cells-Papier hingegen büßte ein Prozent ein. "Eine kapitalintensive
und zeitlich aufwändige Rückwärtsintegration in der Wertschöpfungskette
ist nicht geplant", verdeutlicht Iding auf Nachfrage von pressetext.
Vielmehr wolle man sich auf "Economies of scale" konzentrieren, wodurch
bereits bestehende Produktionsstandorte stärker ausgebaut werden sollen.
Durch diese Auslastung bestehender Produktionskapazitäten wolle man
daher vor allem an organischem Wachstum zulegen.
Von Miet-Optionen für Solaranlagen durch amerikanische Startups, die
privaten Hausbesitzern ermöglichen, Solarenergie auf dem eigenen Dach zu
mieten anstatt zu kaufen, um hohe Installationskosten zu sparen
(pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070223002 ), hält
der aleo solar-Sprecher zumindest für den europäischen Markt für
unangebracht. "Das muss man vor dem jeweiligen Markthintergrund
genauestens betrachten. In Deutschland existieren dafür spezielle
Regelungen, die - im Gegensatz zu den USA - hierzulande im
Erneuerbare-Energien-Gesetz verankert sind und die Einspeisung über 20
Jahre zu einem festgelegten attraktiven Preis gewährt." Das EEG gestalte
sich als "Blaupause" vorerst jedoch nur für die europäischen Länder
(Stichwort: Spanien) und löse dadurch einen Schub für die Photovoltaik
aus. (Ende)
Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur: Florian Fügemann
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Tel. +43 1 811 40 305
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21. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226032
pte070226032
Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation
Deutsche Game-Branche im Online-Fieber
Kooperation mit eco soll Know-how der Internetindustrie erschließen
Game-Verband will "Killerspiel"-Diskussion auf europäische Ebene heben
Köln (pte/26.02.2007/13:49) - Der deutsche Game-Verband
http://www.game-bundesverband.de und der eco Verband der deutschen
Internetwirtschaft http://www.eco.de wollen in Zukunft enger
zusammenarbeiten. "Der Markt für Computerspiele hat sich in den
vergangenen Jahren zunehmend ins Internet verlagert", erklärt Stephan
Reichart, Geschäftsführer des Game Bundesverbands der Entwickler von
Computerspielen, im pressetext-Gespräch. Durch die Zusammenarbeit mit
eco will Reichart das Know-how der Internetindustrie für den
Game-Bereich erschließen. Der eco Verband wiederum profitiere von der
politischen Lobby-Arbeit des Game-Verbands.
"Die Spieleindustrie bewegt sich nicht mehr in einem Nischenmarkt,
sondern gehört mittlerweile zu den treibenden Kräften der IT-Branche",
betont eco-Hauptgeschäftsführer Harald A. Summa. "Das Internet verbindet
heute schon Millionen Spieler weltweit über alle Plattformen hinweg und
ist längst zum Trägermedium der heutigen Spiele-Kultur geworden", sagt
Summa, der den gegenseitigen Beitritt von eco und Game und die damit
verbundene enge Zusammenarbeit als "logischen Schritt" und "klares
Signal in Richtung Zukunft" verstanden wissen will.
Ziel der Kooperation ist es, das Ansehen von Computerspielen zu erhöhen
und den Entwicklerstandort Deutschland zu stärken, heißt es in einer
entsprechenden Aussendung von heute, Montag. "Kurzfristig wollen wir
eine gemeinsame Arbeitsebene aufbauen, die der Spieleindustrie eine
ausführliche Präsentation ermöglicht", sagt Reichart gegenüber
pressetext. Erster Ansatzpunkt ist der vom eco-Verband ins Leben
gerufene Arbeitskreis Games. Langfristig sei jedoch auch eine engere
Verknüpfung, etwa das Zusammenlegen von Geschäftsstellen denkbar.
In den vergangenen Jahren hat die deutsche Spieleindustrie eine rasante
Aufwärtsentwicklung verzeichnet. Laut Reichart gibt es in Deutschland
derzeit rund 200 - meist kleine - Entwicklerstudios. Mittlerweile ist
auch die internationale Spielebranche auf die deutschen Entwickler
aufmerksam geworden. So hat Branchenriese EA zwei deutsche Studios
übernommen. Im Europavergleich hat sich Deutschland hinter England und
Frankreich mittlerweile auf den dritten Platz gespielt. Die Entwicklung
von Spiele-Higlights wie Spell Force 2 werde den internationalen Fokus
noch stärker auf Deutschland lenken, ist Reichart überzeugt.
Im laufenden Jahr wird sich die Arbeit des Game-Verbands deshalb darauf
konzentrieren, deutsche Entwickler international zu präsentieren und
somit etwa die Zusammenarbeit mit großen Publishern anzukurbeln. Unter
dem Dach des europäischen Entwicklerverbands werden sich deutsche
Hersteller etwa auf der diesjährigen Games-Convention präsentieren.
Darüber hinaus will der Games-Verband die derzeitige Diskussion um die
sogenannten "Killerspiele" auf eine europäische Ebene heben. In
Zusammenarbeit mit dem eco Verband soll bei Anbietern wie Verbrauchern
für mehr Klarheit, Transparenz und Sicherheit gesorgt werden. (Ende)
Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur: Jörn Brien
email: brien@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-318
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Leben +++
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22. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226001
pte070226001
Medizin/Wellness
Simultator bekämpft Stress von Erdbebenopfern
Fertighaus kann mittels Fernbedienung gesteuert werden
London (pte/26.02.2007/06:00) - Ein Erdbebensimulator kann die
posttraumatischen Stresssymptome von Erdbebenopfern deutlich verringern.
Das Team um Mertin Basoglu hat einen Simulator entwickelt, den die
Benutzer selbst kontrollieren können. Die Wissenschafter sind davon
überzeugt, dass der Simulator Stresssymptome besser reduzieren kann als
psychologische Beratung. Sie schreiben in dem Fachmagazin Psychological
Medicine, dass der Simulator vor allem in Erdbeben gefährdeten Ländern
eingesetzt werden könnte.
Basoglu arbeitet am Institute of Psychiatry http://www.iop.kcl.ac.uk und
dem Istanbul Centre for Behaviour Research and Therapy
http://www.dabatem.org . Der von ihm entwickelte Simulator ist ein
kleines Fertighaus, das auf einer elektrischen Plattform mit einem Motor
angebracht ist. Ein Computer überwacht die Erdbebensimulation. Die
Benutzer können jedoch die Geschwindigkeit und die Intensität der Stöße
kontrollieren. Der Simulator kann mittels einer Fernbedienung jederzeit
gestoppt werden. Eine erste Studie ergab, dass acht von zehn
Überlebenden des Erdbebens in der Türkei 1999, nach drei Monaten
deutlich verringerte Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung
(PTSD) zeigten.
In der zweiten Studie erhielten 31 Überlebende des gleichen Bebens, die
an PTSD litten, entweder eine Sitzung mit dem Simulator oder eine Reihe
von Gesprächen mit einem Psychologen. Die Symptome der Teilnehmer wurden
bis zu zwei Jahre nach Beendigung der Studie weiter beobachtet. Es
zeigte sich, dass die Symptome der Simulator-Gruppe sich um 20 Prozent
mehr verbesserten als die der anderen Psychologen-Gruppe. Basoglu hatte
beobachtet, dass Überlebende eines Erdbebens Angst vor unsicher
erscheinenden Situationen wie erschütterungsanfälligen Fertighäusern
hatten. Er entwickelte einen Simulator, der laut BBC mit rund 100.000
Dollar deutlich günstiger sein soll als bisher auf dem Markt befindliche
Modelle. Diese Kosten hält der Wissenschafter für gerechtfertigt, da in
einer Sitzung fünf bis zehn Personen behandelt werden können. Er ist
überzeugt, dass Menschen nach der Benutzung des Simulators besser mit
der Erfahrung eines realen Erdbebens umgehen können. "Er erhöht die
Belastbarkeit. Wenn es zu einem Erdbeben kommt, sind die Menschen
vorbereitet." (Ende)
Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Michaela Monschein
email: monschein@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-0
+++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz
23. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226006 [ Foto ]
pts070226006
Medien/Kommunikation, Medizin/Wellness
Entzündungen - die brandgefährlichen Krankmacher!
Neuste Entdeckung der Nahrungmittel Forschung
[Pressefoto anzeigen] [2 PDFs anzeigen]
Bissone (pts/26.02.2007/08:00) - Was haben Arthrose, Knie- und
Rückenschmerzen, PMS, Wechseljahrbeschwerden, hohe Cholesterinwerte,
Depression, Burn-out Syndrom und viele andere Krankheiten gemeinsam?
Experten sind sich einig: Nach neusten Erkenntnissen ist eine dauerhafte
Entzündung Gift für unseren Körper - und vermutlich hauptverantwortlich
für zahlreiche Zivilisationskrankheiten.
Nun haben Forscher ein Nahrungs"WUNDER" aus der Antarktis entdeckt, das
eine Lösung für diese chronischen Flächenbrände sein könnte.
Ein Omega-3-Antioxidans aus Krill Öl mit 48 mal mehr Antioxidantien als
herkömmliches Fischöl und 300 mal mehr Antioxidantien als Vitamin A & E.
Was ist Krill Öl?
Aus den klarsten und kältesten Gewässern der Antarktis kommt dieses
maritime Öl mit solch enormer Kraft, dass es unser Leben verändern kann.
Abgeleitet aus dem winzigen antarktischen Krill enthält dieses
nährstoffreiche Öl erhebliche Mengen von...
- Zellschützenden Antioxidantien
- Entzündungshemmenden Omega-3 Säuren
- Das Gehirn unterstützende Phospholipide
Die Inhaltstoffe von Krill Öl liefern uns Menschen alles, was wir so
dringend brauchen, um das stressige Leben, das wir heutzutage leider
führen, bewältigen zu können.
"Ich nenne Krill Öl das perfekte Rezept der Natur. Es ist so also ob die
Natur alles, was wichtig für uns Menschen ist, in ein kleines und häufig
vorkommendes Meerestier gesteckt hat".
Dr. Tina Sampalis M.D. Ph.D.
Was macht Krill Öl so einzigartig?
1. Omega-3 Fettsäuren
Die Bedeutung dieser Fettsäuren für die Gesundheit wird immer mehr
anerkannt. Sie werden als "essentiell" bezeichnet, weil sie nicht von
unserem Organismus produziert werden und über die Diät eingenommen
werden müssen. Über die Omega-3 weiss man zum Beispiel, dass sie
Basiskomponenten der zellularen Membrane und von grundlegender Bedeutung
für die Entwicklung und Funktion des zentralen Nervensystems sind, dass
sie vor Alzheimer und anderen degenerativen Krankheiten schützen, dass
sie neben anderen Funktionen Entzündungsprozesse bekämpfen, das
Immunsystem und die Gehirnfunktionen stimulieren und das Risiko von
Herz- und Gefässkrankheiten verringern sowie die Triglizerid-Werte
reduzieren und den Blutdruck und Blutfluss reduzieren. Weiterhin haben
sich die wichtigsten Omega-3-Fettsäuren - Docosahexaensäure (DHA) und
Eicosapentaensäure (EPA) - als nützlich in der Verhütung und Behandlung
von Leberkrebs erwiesen. Dies zeigt eine kürzlich an der Universität
Pittsburgh durchgeführte Studie an, wonach beide Säuren nicht nur die
Ausbreitung der Krebszellen bekämpfen, sondern deren Apopthose (Zelltod)
auslösen.
Der Körper verbraucht ungefähr gleiche Mengen von Omega-3 und Omega-6
Fettsäuren.
Die Diät der entwickelten Länder, liefert zuviel Omega-6-Fettsäuren -
zwischen 10 und 20 Mal soviel wie Omega-3 - und dieses Missverhältnis
führt zu ernsten Ungleichgewichten zwischen den Fettsäuren im Körper.
Die ungünstigen Omega-6 Säuren sind vor allem enthalten in Getreide,
Pflanzenölen, Geflügel und Eiern. Die Überschwemmung mit Omega-6 Säuren
sind die Hauptverursacher von entzündlichen Reaktionen in unserem
Körper.
In einfacher Form gesagt, sind die Omega-6-Fettsäuren der Gashebel, die
die erforderlichen Entzündungsreaktionen einleiten (zum Beispiel den
Kampf gegen eine Infektion), während die Omega-3 die Bremsen sind, die
den Körper wieder in den Normalzustand zurückbringen.
Die beste Antwort auf dieses Dilemma wäre den Fettsäureausgleich im
Körper wieder herzustellen, indem mehr Omega-3 Säuren aufgenommen
werden. Neptune Krill Öl kann dieses Ungleichgewicht beheben, da es im
Verhältnis 15:1 Omega-3 Säuren zu Omega-6 Säuren enthält.
2. Phospholipide
Phospholipide benötigt jede Zelle in unserem Körper, um gesund zu sein,
und genügend davon, damit die Zelle Stress und all diese Toxine
bekämpfen kann, die da draussen sind und ständig versuchen, unsere
Gesundheit zu zerstören.
Phospholipide werden auch als "Zellpförtner" bezeichnet, sie bilden eine
mikroskopische Barriere, die der Zelle ermöglicht, Toxine
herauszufiltern, die zu Erkrankungen führen könnten.
Diese Nährstoffe spielen eine wichtige Rolle bei der Regulierung von
Muskeln, Gedächtnis, Stimmung, Schlaf und Hauptorganen, wie dem Herzen.
3. Antioxidantien
Die dritte Seite des Nährstoffdreiecks des synergetischen Krill Öls ist
eine Liste an potenten natürlichen Antioxidantien. Diese Substanzen
helfen dabei, den schädlichen Wirkungen von instabilen
Sauerstoffmolekülen, genannt freie Radikale, entgegen zu wirken.
Diese können, wenn ihnen nichts entgegen gesetzt wird, grosse Schäden an
den Zellen hervorrufen (als oxidativer Stress bezeichnet) und so einer
langen Aufzählung von chronischen Gesundheitsproblemen zuträglich sein.
Neuste Studien zeigen, dass Krill Öl:
PMS verhindert. Nach nur 3 Monaten: Reizbarkeit um 47% verringert.
Depressionen zu 40% geringer. Wassereinlagerungen um 37% gemindert.
Unterleibsschmerzen um 33% verringert.
Cholesterin verringert. Nach nur 12 Wochen: Cholesterin insgesamt um 13%
verringert. LDL um 32%. Triglyzeride um 11%. Und gutes HDL plus 44%.
Gelenkschmerzen lindert. Nach nur 1 Woche: Schmerzen um 24% verringert.
Versteifungen um 22% reduziert. Flexibilität steigt um 16%.
Und Neptune Krill Öl zeigt auch…
Grosses Potential als Energiespender, Gehirn-Tonikum, Hautschutz,
Faltenbekämpfer und mehr
Der ertaunliche Krill
Euphausia superba. Superber Krill ist ein multizellulare Spezies mit der
grössten Anhäufung (Biomasse) auf der Erde. Gemäss WHO beläuft sich die
geschätzte jährlich reproduzierende Anzahl Krill im Südlichen Ozean und
Nördlichen Pacific auf ca. 500 Millionen Tonnen.
Die jährliche Fangquote liegt bei max. ca. 0,03% der geschätzten Anzahl
Krill und wird von der CCAMLR (International Commisssion for the
Conversation of Antarctic Marine Living Resources)
streng kontrolliert.
Das neu erschienene Büchlein von Dr. Tina Sampalis "Entzündungen" können
sie als gratis e-book downloaden auf http://www.seventrades.com
Dr. Tina Sampalis M.D. Ph.D. ist Vizepräsidentin für Forschung und
Entwicklung der Neptune Technologies, die Neptune Krill Öl produziert.
Weitere Informationen finden Sie unter http://seventrades.com
(Ende)
Aussender: Seven Trades LLC
Ansprechpartner: S.D. Tullio
email: info@seventrades.com
Tel. +41 916 493 409
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24. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226008 [ Foto ]
pts070226008
Kultur/Lifestyle, Medizin/Wellness
Beim Laufen richtig atmen und trinken
Und weitere wichtige Tipps für Neueinsteiger
[Pressefoto anzeigen]
Ismaning (pts/26.02.2007/10:00) - Viele Lauf-Anfänger haben erst einmal
mit dem Atmen Probleme. Man hat endlich den "inneren" Schweinehund
überwunden, rafft sich auf, läuft ein paar Minuten und ist gleich wieder
außer Atem. Das ist zwar nicht gerade das erhoffte Erfolgserlebnis, aber
andererseits auch kein Grund, gleich wieder aufzugeben. Dieser so
genannte "tote Punkt" bedeutet einfach, dass man nicht trainiert ist.
Kein Wunder, denn man steht ja am Anfang will mit dem neu aufgenommenen
Training erst noch eine "gute" Kondition aufbauen.
Warum dieser "tote Punkt" auftritt, kann verschiedene und vielleicht
sogar mehrere
Gründe haben. In jedem Falle mit verantwortlich ist wohl die für den
untrainierten Körper auftretende Übersäuerung des gesamten
Bewegungsapparats.
Was hilft? Zum einen kann man einer Belastungsübersäuerung durch
gezieltes Trinken ca. 30 Minuten vor dem Laufen oder Walken
entgegenwirken. Der Flüssigkeits- und Mineralstoffpegel sollte, vor dem
Sport im wahrsten Sinne des Wortes "aufgetankt" werden.
Auch ein leichtes Aufwärmtraining, z.B. Auflockerungsübungen, die man
schon zu Hause vor dem Laufen absolviert, können helfen. Gut ist auch
leichtes Hüpfen oder Laufen auf der Stelle - eben Bewegungen, die den
Körper erst einmal etwas auf Betriebstemperatur bringen.
Wer sich als "Neu-Läufer" mit Sportgetränken noch nicht auskennt, sollte
sich nicht im Getränkehandel oder am nächsten Kiosk bedienen. Hier geht
es um die Gesundheit und daher ist der Apotheker der richtige
Ansprechpartner. Mit einem hypotonen Sportgetränk (wie dem Klassiker
Basica Sport), das mit Flüssigkeit und Mineralstoffen schneller
versorgt, als ein isotones Getränk, ist man von Anfang an auf der
sicheren Seite. Ergänzt wird die Mineralstoff-Versorgung (Kalium,
Natrium, Magnesium) mit Maltodextrin für eine kontinuierliche
Energieversorgung.
Getrunken werden sollte vor dem Sport (nicht mehr als ca. ½ Liter, nicht
zu hastig, nicht zu kalt) und, falls man es schon schafft, länger zu
laufen, zwischendurch alle 15-20 Minuten. Viel Spaß beim Laufen!
PRESSEKONTAKT:
Protina Pharm. GmbH
Andrea Beringer Adalperostr. 37
D-85737 Ismaning
Telefon: 089-99 65 53-138
Telefax: 089-96 3 446
Email: publicrelations@protina.de
Weitere Tipps:
Trainingspläne kann man sich kostenlos ausarbeiten lassen. Geben Sie
unter "Training" bei http://www.aktiv-laufen.de ihre persönlichen Daten
ein. Innerhalb kurzer Zeit kommt eine Email mit dem Trainingsvorschlag.
Wer nicht alleine laufen will, findet Sportpartner unter "Lauftreffs"
bei http://www.laufen-aktuell.de
Wichtige Informationen zu qualitativ hochwertigen Sportgetränken gibt es
unter http://www.basica.de oder Telefon 089-996553-666.
(Ende)
Aussender: Lepple Press Karlsfeld
Ansprechpartner: Joachim Lepple
email: LepplePress@aol.com
Tel. +49 (0) 8131 - 50 50 11
+++ pressetext.austria +++ pressetext.deutschland +++ pressetext.schweiz
25. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226011 [ Foto ]
pts070226011
Kultur/Lifestyle, Bildung/Karriere
Private Fachhochschule öffnet ihre Pforten in Mainz
"European Management" und "Tourism Event Hospitality Management" als
Schwerpunkt
[3 Pressefotos anzeigen]
Mainz (pts/26.02.2007/11:00) - Eine neue private Fachhochschule mit
einem innovativen, international orientierten Studienkonzept belebt die
Hochschullandschaft in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt.
Die EMS European Management School (http://www.ems-mainz.de) wird ab
Herbst 2007 ihren Studienbetrieb mit dem Studiengang "International
Business" aufnehmen. Sie ist damit die erste und bisher einzige private
Fachhochschule in Rheinland-Pfalz.
In nur sechs Semestern wird den Studierenden nicht nur das notwendige
volks- und betriebs-wirtschaftliche Basiswissen vermittelt, sondern es
werden ebenso vertiefende Schwerpunktfä-cher und vor allem eine
umfassende Sprachausbildung angeboten. Besonderen Wert wird in der
Ausbildung auf die Vermittlung von heute unverzichtbaren
Schlüsselqualifikationen für das Management (Persönlichkeitstraining,
Führungstechniken, "Soft Skills") gelegt.
Das internationale Studium der Betriebswirtschaftslehre mit dem
staatlich anerkannten Abschluss "Bachelor of Arts in International
Business" beinhaltet die alternativen Studienschwerpunkte "European
Management" und "Tourism Event Hospitality Management".
In den Studienprogrammen sind ein obligatorisches Auslandspraktikum und
ein fakultatives Auslandssemester integriert.
Als besonderes Plus eröffnet die EMS die Chance, in kürzester Zeit
zusätzlich ein "Additional Degree" einer ausländischen Hochschule zu
erwerben.
Die EMS ist die Management School der Europäischen Fachhochschule
(Brühl), die als eine der besten Fachhochschulen im Bereich
Betriebswirtschaftslehre bewertet wurde (laut Hochschulranking von CHE -
Centrum für Hochschulentwicklung und "DIE ZEIT") und von der FIBAA
("Foundation for International Business Administration Accreditation")
mit exzellenten Bewertungen in den Kategorien Wirtschaftsnähe und
Praxisbezug akkreditiert wurde.
"Das straff organisierte Studium bereitet in kürzester Zeit auf eine
internationale Karriere vor", meint Diplom-Kaufmann Wolfgang Haertrich,
der Studienleiter der EMS. Und er weiß, wovon er spricht; denn Haertrich
war u.a. über zwanzig Jahre lang in verantwortlicher Position an den
führenden privaten Hochschulen Deutschlands (European Business School,
International School of Management) tätig.
Haertrich weiter: "Eine objektive Beratung und die persönliche Betreuung
der Studenten, wie sie an öffentlichen Hochschulen vermißt wird, sind
die Bausteine dieses Studiums. Nur mit einem deutlichen Bekenntnis zur
Leistungsbereitschaft können wir gemeinsam mit den Studenten die
gesetzten Ziele erreichen."
Weitere Vorteile der Ausbildung an der EMS European Management School:
Unterricht in Kleingruppen mit den besten Kontakten zum Lehrpersonal,
Präsenzpflicht und intensive Praxiskontake. Besonders interessant: den
Studierenden an der EMS wird für die Dauer ihres Studiums kostenlos ein
Notebook mit aktueller Software zur Verfügung gestellt.
Ausführliche Informationsunterlagen erhalten Interessenten über das
Sekretariat der EMS European Management School, Mombacher Straße 76-80,
55122 Mainz, Tel.: 06131 - 5702411; Fax: 06131 - 5702412; Internet:
http://www.ems-mainz.de , E-Mail: info@ems-mainz.de (Ende)
Aussender: pts - Presseinformation (D)
Ansprechpartner: EMS European Management School
email: info@ems-mainz.de
Tel. 06131-5702411
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26. http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226026
pte070226026
Medizin/Wellness, Kultur/Lifestyle
Südsee-Insulaner sind die Dicksten der Welt
Acht der zehn übergewichtigsten Nationen liegen im Südpazifik
London/Wien (pte/26.02.2007/13:50) - Eine WHO-Studie zum Thema
"Fettsucht und Übergewicht" hat es auf den Punkt gebracht: Auf den
paradiesischen Südsee-Inseln leben die weltweit dicksten Menschen.
Trauriger Weltmeister ist die Inselrepublik Nauru, auf der 94 Prozent
der Einwohner übergewichtig sind, berichtet BBC-Online. In den Federated
States of Micronesia, im Königreich Tonga und auch auf den Cook Inseln
scheint es allerdings nicht viel besser auszusehen, wie die
Weltgesundheitsorganisation WHO http://www.who.int berichtet.
Die WHO warnt vor den gesundheitlichen Folgen der Fettsucht. Schlechte
Ernährung und mangelnde Bewegung machen die Menschen krank und können zu
frühzeitigem Tod führen. Zudem steigt auch das Risiko an Diabetes zu
erkranken, warnen die Gesundheitsexperten. Nach der WHO-Studie sind rund
90 Prozent der Südsee-Insulaner in diesen isolierten Regionen der Erde
übergewichtig. Experten machen dafür vor allem westliche
Ernährungsgewohnheiten verantwortlich. Westliches Fastfood hat oftmals
die traditionelle Ernährung verdrängt.
"Diese und ähnliche Studien sind mir bekannt", meint der Mediziner
Christian Lehner, der mehrere Jahre auf Samoa verbrachte und ein Buch
über die traditionelle Medizin schrieb (pressetext berichtete
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=030802002 ), im
pressetext-Interview. "Allerdings ist die Erfassung dieser
Studienergebnisse zu hinterfragen." Es sei bekannt, dass Samoaner, wenn
sie in die USA ausgewandert sind, erhöhtes Risiko haben an Diabetes oder
Alkoholismus zu erkranken. Darüber gebe es zahlreiche Studien. "In Samoa
gibt es ein Sprichwort, das für die Krankheiten gilt, die nicht in der
samoanischen Heilkunde bekannt sind. Es lautet: Wer so lebt wie ein
Palangi - ein Weißer -, der bekommt auch die Krankheiten eines Palangi",
so Lehner. "Polynesier sagen zu dicken Menschen, dass sie gute Menschen
sind, weil ihnen als Geschenke Nahrungsmittel gegeben werden." Ein König
oder ein Häuptling sei deshalb dick, weil das Dicksein ein Statussymbol
sei, erklärt der Mediziner. Man könne die Statistik deshalb nicht
einfach auf den pazifischen Raum umlegen, denn dazu fehle der
Hintergrund. "Dick zu sein bedeutet nicht automatisch anatomisch krank
zu sein", meint Lehner.
Tatsache sei jedoch, dass es auch im Südpazifik eine Generation gebe,
die zunehmend auf verarbeitete und fette Nahrungsmittel oder auch
Fastfood zurückgreife. Gezuckerte und hoch kalorienhaltige Softdrinks
erfreuen sich großer Beliebtheit und US-Fastfoodketten haben auch auf
den Inseln ihre Filialen eröffnet. "Die Polynesier haben nie auf Vorrat
gesetzt, da alle Nahrungsmittel wie Fisch, Obst und Gemüse täglich
frisch waren und in der Dorfgemeinschaft aufgeteilt wurden." Mit
Einführung der Zahlungsmittel habe sich das geändert. "Cola, Eis und
Dosennahrung haben plötzlich zu unbekannten Erkrankungen wie Karies
geführt", so Lehner. Was den Mediziner bei den meisten dieser Studien
stört, sei allerdings die Erhebung der Daten. Die Tradition in
Polynesien spiele eine immens große Rolle und daher müsse die gesamte
gesellschaftliche Entwicklung mitberücksichtigt werden. (Ende)
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