VORSCHAU
PRESSETERMINE
RAMADA Hotel Berlin-Alexanderplatz
25.05.2016 00:00
Österreichweit, www.nachhaltigesoesterreich.at/aktionen/
25.05.2016 00:00
Palais Niederösterreich - Prälatensaal
25.05.2016 00:00

AKTUELLES PRESSEFOTO

IR Nachrichten
24.05.2016 20:10 CA Immobilien Anlagen AG
24.05.2016 20:10 CA Immobilien Anlagen AG
24.05.2016 17:47 3U HOLDING AG


WETTER
Graz: Regenschauer
20°
Innsbruck: Regen
14°
Linz: Regen
13°
Wien: Regen
17°
© wetter.net

Stadtname / PLZ

AKTIENKURSE
 
HIGHTECH
Fr, 18.03.2016 11:35
Meldung drucken Artikel weiterleiten
pte20160318017 Auto/Verkehr, Politik/Recht

US-Autos: Automatische Notbremse wird Standard

2022 starten 99 Prozent der Neuwagen mit Sicherheits-Feature
Dichter Verkehr: Soll unfallfreier werden (Foto: flickr.com/bradleygee)
Dichter Verkehr: Soll unfallfreier werden (Foto: flickr.com/bradleygee)

McLean (pte017/18.03.2016/11:35) - Die automatische Notbremse wird bei US-Autos zum De-facto-Standard. Denn wie National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) http://nhtsa.gov und das Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) http://iihs.org melden, haben sich insgesamt 20 Autobauer verpflichtet, dieses Sicherheits-Feature bis spätestens 2022 in neue Fahrzeuge zu verbauen. Dann werden somit über 99 Prozent der Neuwagen damit ausgestattet sein. Nach Schätzung des IIHS wird das allein in den ersten drei Jahren nach der Umsetzung rund 12.000 Verletzungen verhindern.

Freiwillige Sicherheit

Automatische Notbremssysteme nutzen Sensoren wie Radar, Kameras oder Laser, um den Abstand zu anderen Fahrzeugen zu überwachen. Falls der Lenker auf Abstandswarnungen nicht reagiert, betätigen sie auch die Bremsen. Die freiwillige Einbau-Selbstverpflichtung von insgesamt 20 Herstellern sieht man daher als großen Wurf. "Damit kommen diese Sicherheitssysteme viel schneller in Autos, als es sonst möglich gewesen wäre", meint NHTSA-Administrator Mark Rosekind. Denn eine Einbaupflicht über normale regulatorische Prozesse würde wohl etwa drei Jahre länger dauern.

In eben den drei Jahren, um die automatische Notbremsen somit früher zum De-facto-Standard werden, sollten die Systeme nach IIHS-Schätzung etwa 28.000 Unfälle verhindern und damit auch 12.000 Verletze. Zu diesen unmittelbaren Vorteilen kommt noch eine Umwegrentabilität in Form von "Produktivität, die ansonst durch Staus nach den verhinderten Unfällen verloren ginge", so IIHS Executive VP David Zuby. Er ortet also einen klaren volkswirtschaftlichen Vorteil in der breiten Umsetzung der Assistenzsysteme.

Gewaltiger Freiwilligkeits-Erfolg

Da Studien immer öfter darauf hindeuten, dass automatische Notbremssysteme wirklich Unfälle verhindern, haben NHTSA und IIHS seit September 2015 darauf hingearbeitet, dass Autobauer das Feature freiwillig zum Standard machen. Letztlich haben Audi, BMW, FCA US, Ford, General Motors, Honda, Hyundai, Jaguar Land Rover, Kia, Maserati, Mazda, Mercedes-Benz, Mitsubishi Motors, Nissan, Porsche, Subaru, Tesla Motors, Toyota, Volkswagen und Volvo zugestimmt, was über 99 Prozent des US-Automarkts entspricht. Diese Hersteller werden spätestens mit September 2022 praktisch alle US-Neuwagen bis 3.855 Kilogramm mit entsprechenden Systemen ausliefern.

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Thomas Pichler
Tel.: +43-1-81140-314
E-Mail:
Website: www.pressetext.com
pressetext.redaktion
   
Wie fanden Sie diese Meldung?
Weitersagen
likes dislike Share Share |
Social Media
ETARGET

FOCUSTHEMA


SPECIALS


Werbung
middleAdvertising