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Di, 20.11.2012 14:00
pts20121120022 Medien/Kommunikation, Kultur/Lifestyle
Rentenlücke im Alter - Sparplan.de hilft beim Berechnen
Gesetzliche Rente reicht nicht mehr, doch wie berechnet man die Rentenlücke?
Leipzig (pts022/20.11.2012/14:00) - Sparplan.de informiert: Laut aktueller Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap für die ARD aus dem Herbst 2012 sind drei viertel der Bevölkerung der Meinung, über die gesetzliche Rente hinaus fürs Alter vorsorgen zu müssen. Damit ist einem Großteil bewusst, was eigentlich seit Jahren klar ist: Die gesetzliche Altersvorsorge reicht bei weitem nicht mehr aus, den gewohnten Lebensstandard im Ruhestand zu sichern. Damit Sie überhaupt erst einmal wissen, wie hoch Ihre Rentenlücke tatsächlich ist, stellen Ihnen die Betreiber des Fachportals Sparplan.de auf http://www.sparplan.de/altersvorsorge/rentenluecke-berechnen/ ein entsprechendes Formular sowie eine Rechenanleitung zur Verfügung. Mithilfe der dargestellten Formeln und Daten ist es möglich, schnell und einfach die benötigte Monats- oder Jahressparleistung zu berechnen, die für das Schließen der persönlichen Rentenlücke erforderlich ist. Aus welchen Bestandteilen dabei die zusätzliche Altersvorsorge unter Rückgriff auf staatlich geförderte Sparformen bestehen kann, können interessierte Leser dem Ratgeber auf http://www.sparplan.de/altersvorsorge/die-beste-altersvorsorge/ entnehmen. Fakt ist: Es ist wichtiger denn je, privat vorzusorgen. Ein sich beschleunigender Demographiewandel in dessen Folge immer mehr Rentenempfänger ihre Beiträge von immer weniger Beitragszahlern erhalten, wird über kurz oder lang zum Sinken des Rentenniveaus führen, während der Bedarf an Geld schon inflationsbedingt weiter steigen wird. (Ende)
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