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Fr, 16.11.2012 13:45
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pte20121116018 Medien/Kommunikation, Handel/Dienstleistungen

Cyberkriminelle profitieren von Weihnachtsgeschäft

Hohe Onlineshopping-Rate begünstigt Betrügereien im Netz
Weihnachten: freie Bahn für Online-Täter (Foto: flickr.com/Katharina G)
Weihnachten: freie Bahn für Online-Täter (Foto: flickr.com/Katharina G)

New York/Wien (pte018/16.11.2012/13:45) - Parallel zum immer näher rückenden, alljährlichen Weihnachtsgeschäft nehmen auch die Angriffe Cyberkrimineller stetig zu. Dieses Jahr ist keine Plattform vor den Betrügerein der Online-Täter sicher. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuellen Studie, die von Harris interactive http://harrisinteractive.com und McAfee http://mcafee.com durchgeführt worden ist. Unter den zwölf am häufigsten auftretenden Gaunereien stehen falsche Jobinserate und Handygewinnspiele auf sozialen Netzwerken an erster Stelle.

Zahlungsbedingungen prüfen

"Ob ein Cyberkrimineller als solcher entlarvt werden kann, hängt immer davon ab, wie authentisch er wirkt. In erster Linie sollte man darauf achten, welche Kontaktdaten ein Unternehmen von sich preisgibt und ob die Allgemeinen Geschäftsbedingungen glaubwürdig erscheinen. Sind diese mangelhaft, so kann dies ein Indiz für einen Betrug sein", so Manuel Boka vom Europäischen Zentrum für e-commerce und Internetrecht http://e-center.co.at gegenüber pressetext. Zusätzlich seien die gegebenen Zahlungsmodalitäten und ein seriöser Seitenaufbau - am Beispiel der Preiskennzeichnung - von Bedeutung.

Weitere Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass 70 Prozent der US-Konsumenten planen, ihre weihnachtlichen Einkäufe via Internet zu tätigen. Einer von vier Verbrauchern will sogar noch einen Schritt weitergehen und seine Einkäufe über ein mobiles Gerät abwickeln. Dies bietet natürlich die perfekte Gelegenheit für Online-Täter, ahnungslose Opfer anzulocken. Vor gefälschten E-Commerce-Webseiten, bösartigen Mobile Apps oder Phishing-Attacken über soziale Netzwerke schrecken die Internetgauner nicht zurück.

Aufmerksamkeit schützt

Welche Möglichkeiten bieten sich jedem einzelnen, diesen allgegenwärtigen Angriffen entgehen zu können? Zum einen ist es wichtig, Spam-Emails und die darin inkludierten, verdächtigen Links zu ignorieren. Zum anderen sollte man nur über vertrauenswürdige und wohlbekannte E-Commerce-Seiten einkaufen. Grundsätzlich gilt für die Online-Überweisung: Erst nach Erhalt einer Leistung oder eines gewünschten Items bezahlen! Empfehlenswert ist es außerdem, persönliche Informationen nicht im Internet oder per SMS preiszugeben.

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Carolina Schmolmüller
Tel.: +43-1-81140-319
E-Mail:
Website: www.pressetext.com
pressetext.redaktion
   
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