VORSCHAU

PRESSETERMINE

AKTUELLES PRESSEFOTO



WETTER
Graz: sonnig
Innsbruck: sonnig
Linz: heiter
Wien: sonnig
© wetter.net

Stadtname / PLZ

AKTIENKURSE
 
MEDIEN
Do, 23.02.2012
Meldung drucken Artikel weiterleiten
pte20101030003 Medien/Kommunikation, Computer/Telekommunikation
SEO ist Schnee von gestern
Soziale Medien unterstreichen Bedarf an Content statt Keywords
Suche: Inhalte bei Usern gefragt (Foto: aboutpixel.de, Ralph Müller)
Suche: Inhalte bei Usern gefragt (Foto: aboutpixel.de, Ralph Müller)

Seattle (pte003/30.10.2010/06:10) - Die Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen (Search Engine Optimization, SEO) ist nicht länger zeitgemäß. Nach Ansicht von Ben Elowitz, CEO der Web-Publishing-Plattform Wetpaint http://www.wetpaint.com hat stattdessen die Social-Media-Optimierung (SMO) das Ruder übernommen. Nicht den Keywords, sondern dem Content sollten Internet-Verleger und Online-Publizisten ihre volle Aufmerksamkeit schenken. Durch die sozialen Netzwerke, besonders durch Facebook, hat die "personalisierte Entdeckung" gegenüber der klassischen Suche an Bedeutung gewonnen.

Um im Internet gefunden und etwa in den Suchergebnissen bei Google möglichst weit oben gereiht zu werden, stand Webseiten-Betreibern mit der Suchmaschinenoptimierung anhand von Schlagworten bisher ein probates Mittel zur Verfügung. Dem Experten zufolge verloren die Anbieter mit ihrem starren Blick auf die passenden Keywords jedoch ihre eigentliche Aufgabe der Erzeugung guter Inhalte und ihr Publikum allmählich aus den Augen. Dabei ist es der Content, der die User interessiert und zu möglichen Webseiten-Besuchern macht.

Ranking und Relevanz

Spätestens mit der Ankündigung einer engeren Zusammenarbeit zwischen Facebook und Bing (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/100916028/) läuteten die sozialen Medien dem Experten nach das Ende der SEO-Ära ein. So soll die Microsoft-Suchmaschine künftig nicht nur ein hohes "Ranking" in ihren Ergebnissen widerspiegeln, sondern auch Inhalte zeigen, die User tatsächlich für relevant erachten. Danach sollten sich Web-Publisher in ihrer Vertriebsstrategie künftig ausrichten, empfiehlt Elowitz in einem paidContent.org-Beitrag. Empfehlungen und "Likes" durch die Nutzer sind dabei das entscheidende Kriterium.

Schon heute kommt ein Großteil des Traffics auf Webseiten von sozialen Netzwerken - oft mehr als von der klassischen Suche. Zwar liefert Google die Ergebnisse zu Anfragen nach allen erdenklichen Suchwort-Kombinationen. Mittlerweile besteht aber ein Überfluss an passenden Antworten. Elowitz zufolge ist es mit den Social Networks daher nützlicher geworden, den besten Content für den individuellen User zu finden - und dies womöglich sogar schon bevor er überhaupt gefragt hat.

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Manuel Haglmüller
Tel.: +43-1-811-40-315
E-Mail:
pressetext.redaktion
   
Wie fanden Sie diese Meldung?
Weitersagen
likes dislike Share Share |
FACEBOOK
ETARGET

FOCUSTHEMA


SPECIALS


Werbung
middleAdvertising