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Di, 07.02.2012
pte20100904002 Auto/Verkehr, Umwelt/Energie
Elektroautos sind in Megastädten zu Hause
Hersteller vor allem in Schwellenländern mit glänzenden Aussichten
Bern/Frankfurt (pte002/04.09.2010/06:05) - Die zunehmende Bildung von Megastädten - besonders in den Schwellenländern - beschert den Herstellern von Elektroautos hervorragende Wachstumsperspektiven. "Enorme städtische Ballungszentren" werden den Markt bis 2020 ankurbeln, prognostiziert die Unternehmensberatung Frost & Sullivan http://frost.com . Somit ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Elektrofahrzeug den Durchbruch zum Massenmarkt schafft. "Die Entwicklung dauert aber länger als der aktuell herrschende E-Mobility-Hype vermuten lässt", sagt Susanne Wegmann, Geschäftsleiterin des Verbands für elektrische und effiziente Straßenfahrzeuge e-mobile http://e-mobile.ch , im Gespräch mit pressetext. Günstige Voraussetzungen Aufgrund technischer und kommerzieller Hürden ist vor 2020 nicht mit einem Elektroauto-Massenmarkt zu rechnen (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/100531017/). Dann werden Büros, Wohnungen sowie Einkaufsmöglichkeiten zur Nahversorgung in den Megastädten aber nahe beieinander liegen. "Dies schafft günstige Voraussetzungen für den Einsatz von Elektrofahrzeugen", meint Anjan Hemanth Kumar, Team Leader der Gruppe Automotive & Transportation bei Frost. Durch ihre enge Zusammenarbeit beschleunigen Auto- und Akkuhersteller sowie Energieversorger die Einführung von Elektrofahrzeugen zusätzlich. Darüber hinaus wird der Absatz der Autos aus Klimaschutzgründen zunehmend gefördert. Verschiedene Regierungen haben bereits Gesetze für Zuschüsse und Steuererleichterungen erlassen. So können die Hersteller die noch bestehende Preishürde überwinden. Bisher sind die Fahrzeuge zu teuer und geringere Preise nicht realisierbar (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/100419022/). (Ende)
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