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Di, 07.02.2012
pte20100902003 Medien/Kommunikation, Handel/Dienstleistungen
Verlage: Anzeigenpreise bleiben stabil
Minimale Erhöhung unterstreicht steigenden Wert als Werbeträger
Berlin (pte003/02.09.2010/06:05) - Die Anzeigenpreise der Zeitschriften werden im kommenden Jahr nur geringfügig steigen. Wie aus der neuen vom VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger http://www.vdz.de/ veröffentlichten Anzeigenpreisübersicht für über 700 Publikumszeitschriften hervorgeht, wird die Erhöhung der durchschnittlichen Preise für eine ganzseitige, vierfarbige Anzeige 2,0 Prozent betragen. "Man muss einfach realistische Preise fordern. Die Preise waren vorher nicht eingebrochen und daher erschien eine zweiprozentigen Erhöhung passend", so Peter Klotzki, Verantwortlich für Presse und Kommunikation beim Verband Deutscher Zeitschriften, gegenüber pressetext. 243 Titel haben ihre Anzeigenpreise auf dem Vorjahresniveau belassen. "Die Zeitschriftenverlage setzen damit ihre moderate und marktgerechte Preispolitik auch im kommenden Jahr fort", kommentierte Holger Busch, Geschäftsführer Marketing Anzeigen im VDZ, die aktuelle Preisrunde. Frühe Veröffentlichung für Budgetplanung Die Preisstabilität der Publikumszeitschriften ist gerade im intermedialen Wettbewerb ein wichtiges Signal für die werbungstreibende Wirtschaft. Im Übrigen zeigen die relevanten Leistungswertentwicklungen eine weitgehend stabile, in einzelnen Segmenten und Titeln sogar steigende Kommunikationsleistung der Publikumszeitschriften. "Dies unterstreicht den erhöhten Wert als Werbeträger", so Holger Busch. "Dieser Entwicklung trägt auch die werbungstreibende Wirtschaft in diesem Jahr durch steigende Ausgaben in Publikumszeitschriften Rechnung." Auch im kommenden Jahr bieten 139 Titel, sogenannte Saisonpreise, die je nach Nachfrageintensität von Monat zu Monat differieren. Zusätzlich veröffentlicht der VDZ auf Basis der Meldungen der Verlage auch die jeweiligen monatlichen Saisonpreise dieser Titel. Die kompletten Tarifinformationen über sämtliche Formate, Farben, Rabatte, Termine und Sonderwerbeformen werden Anfang Oktober über das gemeinsame Internetportal http://www.pz-online.de/ veröffentlicht. "Eine frühe Veröffentlichung der Anzeigenliste ist gut für die Budgetplanung. Wir wollen die Anzeigenwirkung einfach besser sichtbar machen", erklärt Klotzki. (Ende)
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