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Mo, 13.02.2012
pts20100901026 Computer/Telekommunikation, Medizin/Wellness
FMK: Angst vor "Handysucht" ist tatsächlich rückläufig
Maier: Kommunikation ist ein Grundbedürnis
Wien (pts026/01.09.2010/12:41) - Mag. Maximilian Maier, GF des FMK, zur laufenden Diskussion um "Handysucht": "Kommunikation mit Familie und Freunden ist ein soziales Grundbedürfnis. Eine aktuelle Gallup-Umfrage hat ergeben, dass die Angst der Eltern, ihr Kind könnte 'handysüchtig' werden, tatsächlich rückläufig ist. Das Thema etwa mit Essstörungen in einen Topf zu werfen, ist sicherlich übertrieben!" In diesen Tagen wird nach einer Umfrage der Zeitschrift "Gesundheit" unter österreichischen Schulärzten der Gesundheitszustand der Schüler öffentlich diskutiert. Neben ungesunder Ernährung und Essstörungen sei "Handysucht" ein massives Problem. FMK-Geschäftsführer Mag. Maximilian Maier dazu: "Eine aktuelle Gallup-Umfrage ergab, dass die Angst der Eltern, ihr Kind könnte 'handysüchtig' werden, gegenüber dem Vorjahr von 54 % auf 51 % gesunken ist. Das liegt wahrscheinlich am zunehmend verantwortungsvolleren Umgang mit dem Handy. Das Handy hat heute", so Maier weiter, "als zentrales und günstiges Kommunikationsmittel einen besonderen Stellenwert, denn Kommunikation mit anderen ist ein soziales Grundbedürfnis! Es ist sicherlich übertrieben, dieses Thema in einen Topf mit Magersucht und Übergewicht zu werfen!" Richtiger Umgang mit dem Handy Service > Zum Handy-Kinder-Kodex Forum Mobilkommunikation - FMK (Ende)
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