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pts20100719014 Sport/Events, Unternehmen/Finanzen
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Sportsponsoring contra Doping
Nationale Anti-Doping-Agentur
Nationale Anti-Doping-Agentur
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Bonn/Zülpich (pts014/19.07.2010/12:10) - (iwb) - NADA-Vorstandsvorsitzender Armin Baumert sieht die Doping-Gefahr auch für breite Schichten des Sports. Das Wirtschaftsforschungsinstitut IWB empfiehlt deshalb, Sportsponsoring als Waffe gegen Doping auf breiter sportlicher Ebene einzusetzen. Für Andre Plöger, Direktor für Marketing der AWD Deutschland GmbH, ist das sogar gelebter Jugendschutz im Sport.

Die nationale Anti-Doping-Agentur in Deutschland (NADA) ist als oberste Anti-Doping-Instanz in Deutschland von untadeligem Ruf. Ihr Wort hat Gewicht. Wichtigste Aufgabe der NADA ist die Sorge um einen sauberen Spitzensport. Um das nachhaltig und langfristig zu gewährleisten, soll bereits für Kinder und Jugendliche auf breiter sportlicher Leistungsebene Aufklärung betrieben werden. Wie gefährlich es sein kann, sportliche Leistung durch die Einnahme leistungsfördernder Präparate steigern zu wollen, soll vor allen Dingen Eltern und Trainern vermittelt werden.

Andre Plöger: "Bereits in kleinen Vereinen in den Regionen müssen Kinder und Jugendliche durch gezielte Aufklärung vor Doping geschützt werden." NADA-Vorstandsvorsitzender Armin Baumert: "Je nach Sportart sollte die Aufklärung bereits sehr gezielt bei Kindern und Jugendlichen beginnen."

Das Wirtschaftsforschungsinstitut IWB bestätigt das: Eine aktuelle Untersuchung des Instituts zeigt, dass so genannte "Wachmacher", aber auch Schmerzmittel und zum Teil auch verbotene Aufbaupräparate längst im regionalen Vereinssport um sich greifen. Nicht immer wissen Trainer und Eltern dabei, zu welchen Mitteln ihre Schützlinge durch Trainingsehrgeiz greifen. Hier ist Aufklärung und Information dringend erforderlich. Aber das kostet Geld, das zehntausenden von kleinen, regionalen Vereinen häufig nicht zur Verfügung steht. AWD-Marketingexperte Plöger sieht hier auch das Sportsponsoring gefordert: "Kinder und Jungendliche durch gezielte Aufklärung vor Doping zu schützen, muss zukünftig auch Aufgabe des Sportsponsorings sein", so Plöger, der für die Wirtschaft auch außerhalb des Spitzensports Aufgaben im Sportsponsoring sieht: "AWD hat bereits mehr als 1.500 Vereine in Bereichen des Sportsponsorings gefördert. Das betrifft vor allem kleine Vereine in den Regionen."

(Ende)

Aussender: IWB Institut für Wirtschaftsforschung GmbH
Ansprechpartner: Petra Hoffmann
Tel.: 02252-81106
E-Mail:
IWB Institut für Wirtschaftsforschung GmbH
   
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