VORSCHAU

PRESSETERMINE
Schloss Traun, Schubertsaal
05.02.2012 00:00
Österreichisches Museum für Volkskunde
05.02.2012 00:00
Lemmon Bar
05.02.2012 00:00

AKTUELLES PRESSEFOTO

IR Nachrichten
03.02.2012 14:15 Schlumberger AG
03.02.2012 14:05 S&T System Integration & Technology Distribution AG
03.02.2012 13:40 ADX Energy Ltd.


WETTER
Graz: wolkig
-6°
Innsbruck: stark bewölkt
-10°
Linz: stark bewölkt
-9°
Wien: stark bewölkt
-9°
© wetter.net

Stadtname / PLZ

AKTIENKURSE
 
BUSINESS
Sa, 04.02.2012
Meldung drucken Artikel weiterleiten
pte20100716023 Computer/Telekommunikation, Unternehmen/Finanzen
PC-Markt: Hersteller kapitulieren im Preiskrieg
Firmen- und Privatkunden sind die meisten Marken egal
Computer-Tastatur: Marken-Beliebigkeit setzt sich durch (Foto: pixelio.de, Harald Wanetschka)
Computer-Tastatur: Marken-Beliebigkeit setzt sich durch (Foto: pixelio.de, Harald Wanetschka)

München (pte023/16.07.2010/13:59) - Der Preisverfall im PC-Segment bringt den Herstellern kaum noch Gewinne. Zwar wurden in diesem Jahr bislang so viele Computer verkauft wie schon lange nicht mehr. Der mörderische Preiskampf bereitet den Unternehmen allmählich jedoch Kopfzerbrechen. Das Problem: Die meisten PCs und Marken sind - ausgenommen vom Spezialfall Apple - austauschbar. Lediglich Preis und Design sind für viele Anbieter der einzige Weg, sich von Konkurrenten zu differenzieren.

Preisaktionen ruinieren Ruf

Die Kunden bestimmen wie so oft die Ausrichtung des Marktes. Da Firmenkunden wie auch private Konsumenten fast nur noch auf den Preis schauen, werden die Marken immer mehr zur Nebensache. Insider finden für die Ramschpreise klare Worte: "Die Top-Hersteller haben sich ihren Ruf durch Preisaktionen komplett ruiniert", so Meike Escherich vom Marktforscher Gartner. Trotzdem fallen die Preise derzeit etwas langsamer als noch während der Krise.

Innovationsträgheit in der Kritik

Fachleuten nach besitzen viele Marken nur deshalb so wenig Ausstrahlung, weil sie vielfach die gleichen Bauteile besitzen und häufig aus denselben Fabriken aus Asien kommen. Zudem bemängeln die Analysten den fehlenden technologischen Innovationsfortschritt. Dies hat zur Folge, dass Weltmarktführer Hewlett-Packard mit seinen Rechnern kaum noch Geld verdient. Der Quartalsumsatz liegt bei zehn Mrd. Dollar, der operative Gewinn bei 500 Mio. Dollar.

Für die weltweite Nummer drei auf dem Markt, Dell, ist das Privatkundengeschäft schwierig. Im ersten Quartal seines neuen Geschäftsjahres (30. April) verkaufte das Unternehmen für 3,2 Mrd. Dollar Rechner und Zubehör. Als Betriebsgewinn verbuchten die Texaner hingegen nur 17 Mio. Dollar. Ein Problem ist in Krisenzeiten auch die eher nüchterne Beschaffungspolitik wichtiger Großabnehmer. Bevorzugt wird nach Tests häufig das beste und billigste Produkt.

(Ende)

Aussender: pressetext.deutschland
Ansprechpartner: Florian Fügemann
Tel.: +43-1-81140-305
E-Mail:
pressetext.deutschland
   
Wie fanden Sie diese Meldung?
Weitersagen
likes dislike Share Share |
FACEBOOK
MONSTER JOBCORNER

FOCUSTHEMA


SPECIALS


Werbung
middleAdvertising