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Sa, 04.02.2012
pts20100621018 Medizin/Wellness, Computer/Telekommunikation
e-card: Gute Karten für das Gesundheitswesen
BEKO: Kartenmanagement-System-NEU und Web-/ App-Server Change für SVC
Wien (pts018/21.06.2010/13:05) - Im Geschäftsbereich Professional Services bietet BEKO High Level Services für IT-Dienstleistungen in den Branchen Finance und Public. So wurde die SVC, die Sozialversicherungs-Chipkarten Betriebs- und Errichtungsges.m.b.H., bei der Umsetzung zwei strategischer Projekte - wie das Kartenmanagement-System-NEU und der Web- und App-Server Change von BEKO unterstützt. Der Schlüssel zum modernen Gesundheitssystem Kartenmanagement-System-NEU Auf der e-card sind in erster Linie die Personendaten des Karteninhabers gespeichert, sie ist also der Schlüssel zum Gesundheitssystem. "Durch das Insourcen und die Neuentwicklung des Kartensystems war es möglich, die Aufwände für die Karten-Produktion der neuen e-card Generation in Relation zu ihrer Vorgängerversion deutlich zu reduzieren. Damit hat sich das Projekt bereits im ersten Jahr gerechnet und hilft der Sozialversicherung Geld zu sparen", meint Rainer Schügerl, Leitung Bereich Technik bei der SVC. Web- und App-Server Change "Genauso wie ein Auto nach fünf oder sechs Jahren allmählich fehleranfällig wird, wird auch Hardware mit der Zeit fehleranfällig. Aber auch die technologische Entwicklung geht weiter. Das bedeutet: Irgendwann wird die Wartung alter Systeme teuer und es kommt der Zeitpunkt, ab dem es auch keine Security-Updates mehr gibt. In unserem konkreten Fall ist der WebSphere, den wir eingesetzt hatten, aus der Wartung gelaufen", beschreibt Schügerl die Notwendigkeiten für die Umstellung. BEKO unterstützte die SVC bei diesem Projekt mit einer Reihe von Leistungen: "In unser Aufgabengebiet fiel zum Beispiel auch die Änderung vom Logging und dessen Steuerung von einer M-Bean basierten Lösung auf eine rein Log4J-basierte, mit eigenem Scheduler und Integration in den Systemkern. Außerdem zeichneten wir für die Neuentwicklung einiger Dialoge unter Tapestry und für die Entwicklung der Applikationslogik verantwortlich. Das beinhaltete beispielsweise ein Proof of Concept für die zukünftige Verwendung von entweder Tapestry 5 oder JSF 1.2 beziehungsweise 2.0 sowie einen Vergleich der Ergebnisse", erinnert sich Peter Skala, Analytiker und Software-Entwickler bei BEKO. BEKO Engineering & Informatik AG - Das Unternehmen verbindet österreichweit Hightech-Kompetenz zwischen Konstruktion und Information. Das Geschäftsfeld Industrial Solutions & Services bietet Gesamtlösungen, die durch die optimale Zusammenarbeit der Competence Center Maschinenbau Elektrotechnik, Automatisierung und Softwareentwicklung ermöglicht werden. Die Competence Center Product Lifecycle Management und SAP runden das Leistungsangebot für maßgeschneiderte Lösungen und Services ab. Das Geschäftsfeld Professional Services deckt mit High Level Services für Informatik-Dienstleistungen die Branchen Public und Finance ab. (Ende)
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