VORSCHAU

PRESSETERMINE
Wiener Arbeitskreis für Psychoanalyse (S6)
09.02.2012 00:00

AKTUELLES PRESSEFOTO

IR Nachrichten
06.02.2012 17:40 Open Market TV AG
03.02.2012 14:15 Schlumberger AG
03.02.2012 14:05 S&T System Integration & Technology Distribution AG


WETTER
Graz: heiter
-3°
Innsbruck: wolkig
-1°
Linz: Schneeschauer
-4°
Wien: wolkig
-6°
© wetter.net

Stadtname / PLZ

AKTIENKURSE
 
HIGHTECH
Do, 09.02.2012
Meldung drucken Artikel weiterleiten
pte20100517001 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation
Facebook drängt offenes Web zurück
Blogs und private Websites werden weniger
Facebook verändert die Nutzung des Internets drastisch (Foto: facebook.com)
Facebook verändert die Nutzung des Internets drastisch (Foto: facebook.com)

Palo Alto (pte001/17.05.2010/06:00) - Während immer mehr Menschen auf Facebook aktiv sind, wird die private Nutzung des offenen Internets weniger, berichtet die New York Times. "Die Statistik zeigt einen Anstieg bei Facebook, einen Rückgang bei Blogs und schon davor einen Rückgang bei privaten Websites", so Susan Herring, Professor an der Universität Indiana http://www.indiana.edu . Der Trend sei klar: Facebook ersetze diese anderen Formen der Online-Publikation. Während Facebook versprochen hätte, die Welt offener zu machen und zu verbinden, bedeute diese Entwicklung eher das Gegenteil, so die Kritik.

Anstatt mehr Inhalte für das jedermann zugängliche offene Web zu liefern, sei immer mehr Content lediglich innerhalb von Facebook zugänglich. Die Größe des frei zugänglichen Internets ist schwer abzuschätzen. Bereits 2008 verkündete Google, dass über die Suchmaschine eine Bio. Websites durchsucht werden könnten. "Das Schöne am Internet ist, dass es offen ist und jedermann darin suchen kann", so Matt Cutts, Entwickler bei Google. Große Teile von Facebook sind für Google jedoch ein blinder Fleck und können nicht erfasst werden.

Twitter und Facebook völlig konträr

In diesem Punkt würden sich die beiden großen Social Networks Facebook und Twitter fundamental unterscheiden. Während Facebook die Einträge der User von der Öffentlichkeit abschirmt, in diesem Zusammenhang allerdings immer wieder in die Kritik von Datenschützern gerät, richten sich Twitter-User mit ihren Postings zu großen Teilen an die gesamte Öffentlichkeit.

Diese Informationen sind damit auch im offenen Web verfügbar. Durch Social Networks wie Facebook würde sich hingegen das Nutzungsverhalten im Internet deutlich verändern. "Information ist immer weniger das, was wir im Netz suchen", so Anthony J. Rotolo, Assistenzprofessor an der Syracuse Universität http://www.syr.edu . "Stattdessen erwarten wir, dass alles im sozialen Strom zu uns kommt."

(Ende)

Aussender: pressetext.austria
Ansprechpartner: Georg Eckelsberger
Tel.: +43-1-81140-300
E-Mail:
pressetext.austria
   
Wie fanden Sie diese Meldung?
Weitersagen
likes dislike Share Share |
FACEBOOK
MONSTER JOBCORNER

FOCUSTHEMA


SPECIALS


Werbung
middleAdvertising