|
VORSCHAU
Sponsored Links
PRESSETERMINE
Schloss Traun, Schubertsaal
05.02.2012 00:00 Österreichisches Museum für Volkskunde 05.02.2012 00:00 Lemmon Bar 05.02.2012 00:00 AKTUELLES PRESSEFOTO
IR Nachrichten
03.02.2012 14:15
Schlumberger AG
03.02.2012 14:05
S&T System Integration & Technology Distribution AG
03.02.2012 13:40
ADX Energy Ltd.
EUROPA NACHRICHTEN
BUSINESS
Sa, 04.02.2012
pte20100422004 Computer/Telekommunikation, Handel/Dienstleistungen
Europas PC-Markt knüpft an Glanzzeiten an
Zentral- und Osteuropa verzeichnet fast 60 Prozent Wachstum
London (pte004/22.04.2010/06:10) - Der PC-Markt in der EMEA-Region hat seine starke Erholung fortgesetzt und im ersten Quartal sogar an alte Rekorde angeknüpft. Herausragend war vor allem das Wachstum in Zentral- und Osteuropa. Jüngsten IDC-Daten zufolge war hier ein Plus von 58,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Zwar profitiert der Markt vom direkten Jahresvergleich, da der PC-Absatz im ersten Halbjahr 2009 geschrumpft war (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090716026/). Dennoch übertraf der enorme Anstieg jegliche Erwartungen. Tragbare Computer wie Notebooks, Mini-Notebooks und Netbooks blieben mit einem Wachstum von rund 32 Prozent der wesentliche Treiber in der EMEA-Region. Darüber hinaus stieg in West- wie auch Osteuropa die Nachfrage nach Desktops spürbar an. Die wirtschaftliche Erholung machte sich IDC zufolge besonders in Schwellenländern bemerkbar. So wurden in Zentral- und Osteuropa, dem Nahen Osten und Afrika (CEMA) mit insgesamt neun Mio. PCs um knapp 40 Prozent mehr Computer abgesetzt als im Vorjahr, womit bereits Vorkrisenniveau erreicht wurde. Asus verdoppelt Geschäft HP hat seine Marktführerschaft mit einem Anteil von 21,4 Prozent sowohl in Schwellen- als auch Industrieländern verteidigt, wenngleich nicht ausgebaut. Der Hersteller verkaufte mit 5,64 Mio. Geräten um rund eine Mio. PCs mehr als im Vorjahr. Acer zeigte sich in CEE und besonders in Russland stark und holte mit steigendem Marktanteil von 17,5 auf 19,4 Prozent deutlich auf. Das kräftigste Wachstum unter den Top-Playern verzeichnete jedoch Asus. Der Produzent konnte seinen Anteil auf über acht Prozent fast verdoppeln und rangiert hinter Dell nunmehr auf Rang vier. Den Absatz steigerte Asus um 131,6 Prozent auf 2,14 Mio. Geräte. In der gesamten EMEA-Region wuchs der Markt um 22 Prozent. Notebooks blieben etwa mit einem satten Plus von 99 Prozent in CEE die treibende Kraft. Sie waren besonders bei den Verbrauchern stark nachgefragt. Die Verkäufe von Desktop-PCs sind besonders im Corporate-Bereich gestiegen. Unternehmen tauschten alte Geräte aus und holten während der Krise vermiedene Investitionen in die eigene Computer-Infrastruktur nach. IDC zufolge sind die Zeichen des Aufschwungs ermutigend. So scheine sich gerade die Nachfrage vonseiten der Konsumenten unvermindert fortzusetzen. (Ende)
PRESSETEXT.TV
BauProfi QUESTER setzt auf Nachhaltigkeit 02.02.2012 MONSTER JOBCORNER
FOCUSTHEMA
SPECIALS
Werbung
middleAdvertising
|