|
VORSCHAU
Sponsored Links
PRESSETERMINE
Credit Suisse Forum St. Peter
09.02.2012 00:00 SIX Swiss Exchange 09.02.2012 00:00 Messezentrum Salzburg, Halle 10, Messestand SIR (0834) 09.02.2012 00:00 AKTUELLES PRESSEFOTO
IR Nachrichten
06.02.2012 17:40
Open Market TV AG
03.02.2012 14:15
Schlumberger AG
03.02.2012 14:05
S&T System Integration & Technology Distribution AG
EUROPA NACHRICHTEN
BUSINESS
Mi, 08.02.2012
pte20100315022 Unternehmen/Finanzen, Handel/Dienstleistungen
Europas Firmen erwarten wieder satte Gewinne
Kreditengpässe dämpfen optimistische Prognosen
Durham/Tilburg (pte022/15.03.2010/13:01) - Der wirtschaftliche Erholungskurs der vergangenen Monate hat Europas Unternehmen zuversichtlich gestimmt. Zwar wird der steigende Optimismus weiterhin durch Engpässe bei der Kreditvergabe gedämpft, wie die Universität Tilburg in Zusammenarbeit mit der Duke University und dem CFO Magazine aufzeigt. Die Finanzchefs europäischer Betriebe erwarten in diesem Jahr mit 15 Prozent dennoch deutlich höhere Gewinne. Zudem dürften Investitionen und Dividendenausschüttungen spürbar klettern. In asiatischen und amerikanischen Unternehmen ist die Zuversicht aber noch größer als in Europa. Noch keine Euphorie "Die Unternehmensgewinne sind im Vorjahr stark unter die Räder gekommen. 2010 ist von einer klaren Erholung auszugehen", meint Stefan Kooths, Konjunkturexperte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) http://www.diw.de , im Gespräch mit pressetext. Die Erwartungen seien aber nicht überschwänglich. Angaben der Universität Tilburg zufolge bleibt die Verfügbarkeit von Krediten ein derart großes Problem, dass beinahe ein Viertel der Betriebe auf Projekte und Investitionen verzichten muss. Kredite seien deutlich schwerer zu bekommen als vor der Krise. Ihre Konditionen seien zu streng sowie zu teuer und gewährte Summen zu gering. Stellenabbau geringer als erwartet Der Arbeitsplatzrückgang in Europas Unternehmen wird den Angaben nach aber geringer ausfallen als bislang erwartet. Neben dem starken Anstieg der Gewinnerwartung sei die nach oben korrigierte Beschäftigungserwartung ein positives Signal der Wirtschaftsentwicklung. Mit einem Beschäftigungsanstieg ist dem Experten zufolge jedoch nicht zu rechnen. In den Krisenmonaten seien die Betriebe bei Stellenkürzungen gemessen am Produktionsrückgang noch relativ zurückhaltend geblieben. "Die Unternehmen gehen nun mit einem Überhang in eine nur leichte Erholungsphase", sagt Kooths gegenüber pressetext. Die Beurteilung der wirtschaftlichen Lage fällt in Europa insgesamt erneut negativer aus als in Asien oder Amerika (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090919008/). Übernahmen und Beteiligungen an anderen Firmen könnten sich mehr als ein Viertel der Finanzchefs dennoch wieder vorstellen. Darüber hinaus werde es wieder interessanter, in Schwellenländern wie Indien oder China, in Osteuropa oder im Mittleren Osten aktiv zu werden. (Ende)
PRESSETEXT.TV
BauProfi QUESTER setzt auf Nachhaltigkeit 02.02.2012 MONSTER JOBCORNER
FOCUSTHEMA
SPECIALS
Werbung
middleAdvertising
|