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Mi, 08.02.2012
pte20100313004 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation
"Microsoft hat mit IE viel Schaden angerichtet"
Opera-Produktmanger Roberto Mateu im pressetext-Interview
Wien (pte004/13.03.2010/06:20) - Quer durch Europa werden Windows-User dieser Tage vor die Wahl gestellt, welchen Browser sie nutzen wollen. Im Gespräch mit pressetext geht Roberto Mateu, Produktmanager Consumer Products bei Opera, auf die Vorteile dieser neuen Wahlfreiheit ein. Er spricht über Opera als schnellsten Wagen auf dem Datenhighway in einem neuen Browser-Krieg ebenso wie das Problem des Geschäftsmodells als Erfolgsfaktor im Kampf um Marktanteile. pressetext: Microsoft ist dabei, in Europa den Browser-Auswahlbildschirm auch als Windows Update bereitzustellen. Welchen Einfluss wird das auf die Browser-Marktanteile haben? pressetext: Stellt es nicht ein wenig den Sinn des Auswahlbildschirms in Frage, dass dort die fünf verbreitetsten Browser, darunter Opera, sichtbarer sind als sieben weitere Alternativen? pressetext: Mit Blick auf das iPhone muss man sagen, dass Windows stets so weit offen war, dass User alternative Browser installieren konnten. Ist das im Nachhinein betrachtet nicht lobenswert? pressetext: Bei Opera 10.50 für Windows gab es zwei Beta-Versionen und fünf Release Clients in knapp drei Wochen. Andere würden dafür eher drei Monate brauchen. War das die große Hast, um rechtzeitig für den Windows-Auswahlbildschirm fertig zu werden? pressetext: Ein Feature, mit dem sich Opera von der Konkurrenz abhebt, ist das Komprimierungstool. Braucht ein Desktop-Browser das im Breitband-Zeitalter überhaupt? pressetext: Was sind aus Ihrer Sicht Features, mit denen sich Opera heute von der Konkurrenz abhebt oder schon früher abgehoben hat? pressetext: Opera zeigt also immer wieder innovativ auf. Warum kann Opera das nicht recht in Nutzerzahlen umsetzen? pressetext: Das ändert nichts daran, dass Firefox deutlich stärker gewachsen ist als Opera. Woran liegt das? pressetext: Bei Operas Stärke im Handy-Segment bekommt man von außen den Eindruck, dass hier das Geld verdient wird, um es in der Desktop-Entwicklung zu verpulvern. Stimmt das? pressetext: Vielen Dank für das Gespräch. (Ende)
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