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Sa, 26.05.2012
pte20100310016 Unternehmen/Finanzen, Computer/Telekommunikation
Telekomzulieferer Ascom verdreifacht Gewinn
Kommunikationstechniker stößt sich in Krise finanziell gesund
Bern (pte016/10.03.2010/10:48) - Der Telekom-Technologiekonzern Ascom http://www.ascom.com hat die Krise bisher gut weggesteckt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte der Gewinn trotz des schlechten wirtschaftlichen Umfelds mit 24,4 Mio. Franken sogar beinahe verdreifacht werden. Wie das Unternehmen mitteilt, kletterte auch der Umsatz mit 5,5 Prozent auf rund 537 Mio. Franken deutlich. Die Übernahme der Softwarefirma TEMS von Ericsson hatte daran einen wesentlichen Anteil. Gerade in der Wirtschaftskrise wurde Ascom zu einem mittlerweile "finanziell gesunden Technologiekonzern". Eine Dividende gibt es in diesem Jahr aber nicht. Alle Sparten profitabel "Die Erlöse sollen in die weitere Entwicklung von Ascom investiert werden", weshalb auf die Ausrichtung einer Dividende verzichtet wird, heißt es von Ascom gegenüber pressetext. Alle drei Divisionen des Unternehmens, Wireless Solutions (hochstehende, kundenspezifische On-Site-Kommunikationslösungen), Network Testing (Test- und Optimierungslösungen von Mobilfunknetzen) und Security Communication (Kommunikationslösungen für Alarmierung und Mobilisierung sowie taktische Kommunikation), seien im Vorjahr aber ohnehin profitabel gewesen und erwirtschafteten eine EBITDA-Marge von 9,3 Prozent. Weiteres Wachstum bei "verhaltener Besserung" Im laufenden Geschäftsjahr will der Telekomzulieferer weiter wachsen, obwohl die Umsatzzahlen schon im Vorjahr unter dem schwachen Dollar litten. Währungsbereinigt, bei konstanten Wechselkursen, verzeichnete Ascom ein Wachstum von 10,9 Prozent. Der Auftragseingang lag Ende 2009 mit mehr als 514 Mio. Franken leicht über dem Vorjahresniveau. 2010 geht der Konzern von einer "verhaltenen Verbesserung der Marktbedingungen" aus und will eine EBITDA-Marge von zehn bis 11,5 Prozent erreichen. (Ende)
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