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Do, 17.05.2012
pts20100215028 Kultur/Lifestyle, Medien/Kommunikation
"Der Traum vom eigenen Buch beflügelt sehr viele unserer Teilnehmer"
FL-Wochenschau-Interview mit A. Stockem, Direktor der "Schule des Schreibens"
Hamburg/Wiesbaden (pts028/15.02.2010/16:40) - Die Schule des Schreibens (http://www.schule-des-schreibens.de) an der Hamburger Akademie für Fernstudien ist ein Unternehmen der Klett-Verlagsgruppe. Anlässlich des Tages der offenen Tür am 26.2. in Hamburg sprach "Faszination Lesen - die Wochenschau" mit Anno Stockem, dem Direktor des deutschen Branchen-Primus, der sich seit 1994 für das kreative Schreiben engagiert. Herr Stockem, Sie engagieren sich seit 1994 für "kreatives Schreiben". In ihrem "Leitfaden für alle, die gern schreiben", zitieren Sie Mark Twain mit den Worten "Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen". Wenn dem so ist, womit beginnt dann "kreatives Schreiben"? Der Beginn des kreativen Schreibens ist dann der Impuls: Ja, ich möchte schreiben, ja, ich habe etwas zu sagen, selbst wenn die genaue Form oft gar nicht von vorne herein fest steht. Eine der erfolgreichen Starttechniken, die diesen Prozess der Kreativität in Gang setzt, ist übrigens das "Clustern". Es hilft Ihnen, die für Sie "richtigen", die für Sie passenden Wörter und Begriffe zu finden. Die Schule des Schreibens blickt auf eine 40jährige Tradition zurück. Ihre Keimzelle war das "Institut zur Förderung und Ausbildung des Schriftsteller-Nachwuchses". Was hat sich an der Ausbildung und den Angeboten in den letzten Jahrzehnten geändert? Nach diesen ersten 40 Jahren sind wir mehr denn je davon überzeugt, dass Schreibenkönnen eben keine geniale Gabe ist, die man hat oder auch nicht. Schreiben hat viel mit Techniken zu tun, mit Handwerk. Wer diese Techniken kennt und sie anwendet, wird verständlicher, fesselnder und unterhaltsamer schreiben. Fast alle Schriftsteller haben daher ihre persönlichen Regeln, ihr "Trainingsprogramm", das sie - wie jeder Sportler - auch absolvieren. Der Vermittlung von Lese-Kompetenz wird in Schule und Ausbildung nicht die notwendige Aufmerksamkeit beigemessen, die sie verdient. Sie ist aber unverzichtbar für effizientes Lernen in der heutigen Informationsgesellschaft. Wie ist es mit der Schreib-Kompetenz in Deutschland bestellt? Und wie wichtig ist diese für Beruf und Leben? Lernen wiederum geschieht ja auf verschiedenen Ebenen. Vom Lesen über das schreibende Aneignen bis hin zur Verhaltensübung spielen ganz unterschiedliche kognitive Bereiche eine Rolle. Lernkultur zu fördern heißt also, nicht nur sprachliche Ausdrucksmöglichkeiten zu fördern, sondern die Mehrkanaligkeit des Lernens zu akzeptieren. Zu Ihren Studien-Angeboten zählen neben der "Großen Schule des Schreibens" auch die "Große Schule der Belletristik", ebenso Kurse für Kinder- und Jugendliteratur und für Journalismus. Wer sind hier Ihre Zielgruppen? Und was erwarten diese als Ergebnis ihres Studiums? Wie können Sie einen Schulungs-Erfolg garantieren? Vergleichen Sie es einfach mit einem Sprach-Kurs. Wer regelmäßig Vokabeln lernt, sich mit der Grammatik beschäftigt und die Aussprache übt, wird die Sprache nachher auf einem bestimmten Niveau beherrschen. Das kann man zusichern. Aber wie viel Zeit jemand investiert, wie oft geübt, wie intensiv gelernt wird - das ist Sache jedes Einzelnen und bestimmt nachher den eigentlichen Lernerfolg. Wie ist das Studium für die Teilnehmer organisiert und was kostet es? Die Lehrgänge kosten ab 72,- EUR monatlich und dauern von 15 bis zu 36 Monaten. Die ganze Vertragsgestaltung wird im Übrigen sehr genau von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht überprüft; ein spezielles Fernunterrichtsschutzgesetz regelt zum Beispiel die Kündigungsmöglichkeiten usw. Können Interessenten Ihre Studien-Angebote testen, bevor Sie sich für ein Studium endgültig anmelden? Vom Tellerwäscher zum Millionär. Vom reinen Schreibtechniker zum kreativen und erfolgreichen Schriftsteller. Gibt es tatsächlich derartige Erfolgsgeschichten von ehemaligen Studien-Teilnehmern? Die Schule des Schreibens bietet u.a. auch einen Lektoratsdienst an. Dieser ist für alle gedacht, die vorhaben, ihre eigenen Werke zu veröffentlichen. Was hat der Einzelne davon, der diesen Service nutzt? Ist die Schule des Schreibens nur sinnvoll für diejenigen, die später Bücher veröffentlichen wollen? Neue Medien und Technologien verändern die Art des Lesens und Lernens. Welche Auswirkungen haben sie auf das Schreiben? Bietet Ihre Schule demnächst Kurse für das Verfassen von SMS- und Twitter-Meldungen an? Sie sind Diplom-Kaufmann und begeistern sich für gute Literatur. Haben Sie auch selbst schon zur Feder gegriffen und publiziert? Service-Tipp: Dieser Pressemitteilung ist für Journalisten und Interessenten für ein Schreib-Studium als pdf ein Formular beigefügt, mit dem weitere Informationen und Unterlagen angefordert werden können. Fotowettbewerb "Faszination Lesen - die Wochenschau" Herausgeberin von "Faszination Lesen - die Wochenschau" ist die PANAMEDIA COMMUNICATIONS GmbH, Rudolf-Vogt-Straße 1, 65187 Wiesbaden, Website: http://www.panamedia.de ; E-Mail: info(at)panamedia.de , Tel.: +49-(0)611-26777-0, Fax: +49-(0)611-26777-16. Partner von "Faszination Lesen" sind u. a.: MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels, Libri, ZVAB - Zentrales Verzeichnis Antiquarischer Bücher, Manesse, Manhattan, Page&Turner, Pantheon, Büchergilde, BÜCHER, Improved Reading, PersonalNovel, Gabal-Verlag, Audible.de, Die Buchmanufaktur, globell, PANAMEDIA, myfoto, Personello, Penhaligon, Prestel, Riemann, Carlsen Verlag, Blanvalet, Blessing, btb, C. Bertelsmann, Gutshotel Groß Breesen 1. 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