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Do, 24.05.2012
pte20100208026 Unternehmen/Finanzen, Computer/Telekommunikation
Neuer Fonds: Finanzspritzen für App-Entwickler
AppFund investiert bis zu 500.000 Dollar Risikokapital pro Anwendung
New York (pte026/08.02.2010/13:40) - Drittentwickler von Software-Applikationen für Apples jüngsten Clou dürfen künftig auf eine kräftige Anschubfinanzierung für ihre Projekte hoffen. So haben MusicNation-Mitgründer Daniel Klaus und CNET-Mitgründer Kevin Wendle den Risikokapitalfonds AppFund http://appfund.com ins Leben gerufen, um Entwicklern von Anwendungen für das iPad und andere Tablet-Geräte unter die Arme zu greifen. Für vielversprechende bzw. geschäftsreife Ideen, zu deren Umsetzung es an Kapital mangelt, stellt der Fonds Finanzspritzen zwischen 5.000 und 500.000 Dollar in Aussicht. "Nicht das iPad wird die Computerwelt revolutionieren - die besten App-Entwicklungen werden es. Und wir wollen sie fördern", lautet es auf der AppFund-Website. Den Initiatoren zufolge ist innerhalb der kommenden sechs Monate von einem Anstieg des App-Angebots auf iTunes von derzeit 140.000 auf über 200.000 auszugehen. Die Nutzung mobiler Geräte werde sich durch die Tablet-PCs verändern und kleinen Unternehmen, Start-ups und Entwicklern neue Möglichkeiten eröffnen. Neben einer Anschubfinanzierung bedürfe es einer Konzeptprüfung ihrer Ideen, die AppFund durchführen werde. Millionen Dollar im Topf Eingereichte und förderungswürdige Anwendungsvorschläge werden je nach Komplexität mit bis zu einer halben Mio. Dollar finanziert. Dabei wird über die eigentliche Entwicklungs- und Entwurfarbeit hinaus auch die anschließende Vermarktung der Applikationen unterstützt. Im Topf befänden sich "einige Millionen Dollar". Bei Bedarf könne das Volumen des Fonds durch zusätzliche Partner und weiteres Kapital zudem erhöht werden. Schon zur Jahresmitte will AppFund die ersten geförderten Apps vorstellen. AppFund ist nach eigenen Angaben auf der Suche nach App-Entwicklern, deren Anwendungen das Wachstum von Unternehmen fördern oder sich in den Alltag der User integrieren. B2B- und B2C-Lösungen seien ebenso gefragt wie Unterhaltungs-, Social-Networking- oder Dating-Software. "Eine gute Applikation wird heruntergeladen. Eine großartige Applikation wird Teil Deines Lebens", so die AppFund-Gründer. (Ende)
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