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Do, 09.02.2012
pte20091217017 Unternehmen/Finanzen, Umwelt/Energie
Oman-Tochter: Phoenix Solar heiratet an den Golf
Photovoltaik-Systemhaus lässt Internationalisierungsdrang freien Lauf
Sulzemoos/Maskat (pte017/17.12.2009/10:59) - Das im TecDax notierte Photovoltaik-Systemhaus (PV) Phoenix Solar http://www.phoenixsolar.de hat heute, Donnerstag, die Gründung einer Tochtergesellschaft im Sultanat Oman bekannt gegeben und damit gleichzeitig in die königliche Familie eingeheiratet. Gemeinsam mit dem vor Ort ansässigen Partner aus königlichem Hause, Silver Circle Overseas (SCO), wollen die Sulzemooser Solarprojekte in der gesamten Golfregion realisieren. "Wir haben Verbindung zu einem Unternehmen gesucht, das in der Region bereits bekannt ist und über Erfahrung verfügt", erklärt Phoenix-Solar-Sprecherin Andrea Wegner im Gespräch mit pressetext. Die Partnerschaft mit SCO könne durchaus von Vorteil sein. Phoenix Solar zufolge plant die Regierung im Oman bereits den Übergang von konventionellen Energiequellen zu Erneuerbaren Energien. "Es gibt im Oman zwar noch keine Einspeisevergütung für Solarstrom", meint Wegner. Dennoch positioniere man sich frühzeitig in einem vielversprechenden Zukunftsmarkt. 65 Prozent der Umsätze im Ausland Die Golfregion weist ohnehin ein starkes Wirtschaftswachstum auf und bietet eine "hervorragende Sonneneinstrahlung" für das Solargeschäft. Nachdem Phoenix Solar erst vor wenigen Wochen den Sprung über den Teich und eine Tochtergesellschaft in den USA ankündigte (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/091130010/), lässt es seinem Internationalisierungsdrang in Form der Oman-Tochter auch im Osten freien Lauf. "Eine stark internationale Ausrichtung verfolgen wir schon seit längerem", unterstreicht Wegner gegenüber pressetext. Bis 2013 wolle Phoenix Solar 60 bis 65 Prozent der Umsätze im Ausland erwirtschaften. Die Oman-Tochter soll sich auf die Planung und schlüsselfertige Errichtung von PV-Freiflächen- und Dachanlagen konzentrieren, die netzgekoppelt oder als Inselsysteme angeboten werden. Phoenix Solar und SCO halten an der Gesellschaft 70 bzw. 30 Prozent. (Ende)
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