|
VORSCHAU
Sponsored Links
PRESSETERMINE
Wiener Rathaus
27.05.2012 00:00 Käfigturm 29.05.2012 00:00 Stadthaus Luzern 29.05.2012 00:00 AKTUELLES PRESSEFOTO
IR Nachrichten
25.05.2012 09:50
BENE AG
25.05.2012 08:55
Wienerberger AG
24.05.2012 08:15
Warimpex Finanz- und Beteiligungs AG
EUROPA NACHRICHTEN
MEDIEN
Sa, 26.05.2012
pte20091202032 Medien/Kommunikation, Unternehmen/Finanzen
Google limitiert freien Zugriff auf Nachrichten
Verlage können Zahl gelisteter Artikel künftig nach Wunsch beschränken
Mountain View/Hamburg (pte032/02.12.2009/13:45) - Google geht ein Stückchen weiter auf die Zeitungsverleger zu und bietet ab sofort Beschränkungsmöglichkeiten für die Listung bei Google News. Die Medienunternehmen können nun ein Limit setzen, wie viele ihrer Artikel täglich über die Google-News-Suche gelesen werden können. Google hat den Schritt bekannt gegeben, nachdem einige Verlagshäuser sich zunehmend darüber beschwert hatten, das der Internetkonzern durch ihre Inhalte profitiere und für sie selbst nichts dabei abfalle. First Click Free Mit Einführung des Programms "First Click Free" können die Verlage nun verhindern, dass auf Bezahlinhalte unkontrolliert zugegriffen wird. "First Free Click ist weltweit für alle Verlage verfügbar. Das Programm verhindert nun, dass eigentlich kostenpflichtige Inhalte der Zeitungswebseiten unbeschränkt bei Google News angezeigt werden und konsumiert werden können", erläutert Google-Sprecher Kay Oberbeck gegenüber pressetext. Google bietet Verlagen die Möglichkeit, auch Paid Content in der News-Suche zu listen. "Bislang konnte dann jeder Inhalt, der eigentlich kostenpflichtig ist, dadurch auch frei gelesen werden", so Oberbeck. Künftig erhalten die Zeitungen aber mehr Kontrolle und können den Zugriff auf fünf Klicks pro Tag und Nutzer einschränken. Wer die Anzahl übersteigt, erhält eine Zahlungsaufforderung bzw. die Aufforderung, sich bei der jeweiligen Webseite zu registrieren. Murdoch-Kritik zeigt Wirkung Erst kürzlich hatte sich Medienmogul Rupert Murdoch wieder heftig über Unternehmen wie Google beschwert, die "von Journalismus profitieren und ihre Werbeeinnahmen nach oben treiben, indem sie Leser auf Zeitungsartikel verlinken". Der News-Corporation-Chef hatte auch damit gedroht, sämtliche Inhalte seines Konzerns komplett aus der Googlesuche abzuziehen. Durch das neue First Click Free wird nun Medien wie Murdochs Wall Street Journal, das einen großen Teil an Inhalten nur gegen Bezahlung freigibt, entgegen gekommen. Das Programm wird offenbar auch angenommen, wie Oberbeck im Gespräch mit pressetext bestätigt. "Financial Times sowie Wall Street Journal nutzen First Click Free." (Ende)
PRESSETEXT.TV
ETARGET
FOCUSTHEMA
SPECIALS
Werbung
middleAdvertising
|