VORSCHAU

PRESSETERMINE
Messe Frankfurt
10.02.2012 00:00
Swissôtel Zürich
10.02.2012 00:00
Basel
10.02.2012 00:00

AKTUELLES PRESSEFOTO

IR Nachrichten
06.02.2012 17:40 Open Market TV AG
03.02.2012 14:15 Schlumberger AG
03.02.2012 14:05 S&T System Integration & Technology Distribution AG


WETTER
Graz: heiter
-3°
Innsbruck: wolkig
-1°
Linz: Schneeschauer
-4°
Wien: wolkig
-6°
© wetter.net

Stadtname / PLZ

AKTIENKURSE
 
LEBEN
Fr, 10.02.2012
Meldung drucken Artikel weiterleiten
pte20091027016 Medizin/Wellness, Forschung/Technologie
Künstliche Befruchtung: Einfrieren von Eizellen erfolgreich
HOPE Registry analysiert Ergebnisse standardisiert
Die Erfolgsquote der Methode liegt bei 65 Prozent (Foto: pixelio.de/alt_f4)
Die Erfolgsquote der Methode liegt bei 65 Prozent (Foto: pixelio.de/alt_f4)

Atlanta (pte016/27.10.2009/10:00) - Das Einfrieren von Eizellen wird für Frauen, die ihre Familienplanung hinausschieben wollen oder müssen, zu einer immer attraktiveren Alternative. Zu diesem Ergebnis ist die erste systematische Beobachtung der Erfolgsraten bei künstlicher Befruchtung mit wieder aufgetauten Eizellen gekommen. Diese Erkenntnisse beruhen auf dem ersten Jahr der Human Oocyte Preservation Experience (HOPE) Registry, die die Ergebnisse fünf Jahre lang analysiert.

Dabei handelt es sich, wie Zsolt Peter Nagy von Reproductive Biology Associates http://rba-online.com/ivf betont, um die erste Registrierung, die Ergebnisse standardisiert sammelt und nicht nur sporadische Berichte über Einzelfälle. Von den 115 Zyklen, die verzeichnet sind, überlebten rund 90 Prozent der aufgetauten Eizellen das Einfrieren. Bei dem erfolgreichsten Verfahren wurden 65 Prozent der Frauen schwanger. Die Eizellen werden bei dieser Methode sehr rasch eingefroren. Diese Anzahl von Schwangerschaften entspricht in etwa jener bei nicht eingefrorenen Eizellen.

Nagy räumt laut NewScientist ein, dass die sorgfältige Auswahl der Patienten und der Spenderinnen der Eizellen die Erfolgsraten erhöht haben könnten. Keine der Eizellen war mehr als zwei Jahre eingefroren und die meisten stammten von jungen Frauen. Der Wissenschaftler präsentierte die aktuellen Ergebnisse auf dem Jahrestreffen der American Society for Reproductive Medicine http://www.asrm.org . Die ARSM bleibt jedoch bei ihrem Rat, dass gesunde Frauen sich nicht auf das Einfrieren von Eizellen verlassen sollten.

(Ende)

Aussender: pressetext.austria
Ansprechpartner: Michaela Monschein
Tel.: +43-1-81140-0
E-Mail:
pressetext.austria
   
Wie fanden Sie diese Meldung?
Weitersagen
likes dislike Share Share |
FACEBOOK
MONSTER JOBCORNER

FOCUSTHEMA


SPECIALS


Werbung
middleAdvertising