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Mi, 23.05.2012
pts20091014020 Unternehmen/Finanzen, Umwelt/Energie
Energy Capital Invest erwartet Verdoppelung des Reservoirs im VI. Fonds
Shell will die Exploration übernehmen und die Gasfelder betreiben
Stuttgart (pts020/14.10.2009/10:10) - Die beiden Öl- und Gasfelder De Soto 22 und 23, die von den Anlegern des aktuell sechsten Beteiligungsangebotes des Energieunternehmens erworben wurden, sollen nun möglichst schnell attraktive Erträge erzielen. So ist es nun möglich, das Haynesville Shale zu explorieren - ein riesiges Gasfeld zwischen Texas und Louisiana, das der Region obendrein seinen Namen gab. Dabei bieten gerade jüngste Entwicklungen eine hohe Sicherheit für die Investoren. Denn im direkt am Unit 23 angrenzenden Gasfeld hat Chesapeake, eines der größten Energieunternehmen der USA und gleichzeitig Minderheitseigentümer in dem Projekt der Energy Capital Invest, Gasvorkommen aus dem Haynesville Shale bestätigt. Es wurde darüber hinaus das Vorhandensein einer weiteren, darunter liegenden Gasschicht bestätigt, das so genannte Smackover. Da es sich beim Smackover, im Gegensatz zum Haynesville Shale, nicht um eine Schiefer-Gasformation handelt, ist dessen Erschließung einfacher und somit kostengünstiger. Nach Aussagen von Geologen könnte diese zusätzliche Schicht zudem zu einer Verdoppelung des Energiereservoirs beider Produktions-Units führen. Darüber hinaus wird auch das Vorhandensein eines Ölvorkommens erwartet. "Über diese unerwartete, aber für den Fonds und die Anleger äußerst positive Entwicklung sind wir hocherfreut. Bietet doch eine mögliche Verdoppelung des Reservoirs die zusätzliche Sicherheit, dass die erwarteten Renditen auch erzielt werden", erklärt Kay Rieck als Geschäftsführer von Energy Capital Invest. Aufgrund der veränderten Situation sind derzeit Fachleute damit beauftragt, die aus Anlegersicht effektivste und somit sinnvollste Vorgehensweise der Erschließung zu ermitteln. Sollten die Geologen zu dem Ergebnis kommen, dass zuerst das Gas aus dem Smackover gefördert werden sollte, könnte dies zu einer Senkung der Kosten und auch zu einer deutlichen Verkürzung der Erschließungszeit führen. Als weiteren Vorteil sieht der Energiespezialist Rieck die Tatsache, dass derzeit Chesapeake in unmittelbarer Nähe der Units 22 und 23 eine Pipeline verlegen lässt, was die "Erschließungskosten" deutlich senken dürfte. Schließlich will auch Shell, ein weiterer Minderheitseigentümer der beiden Produktions-Units, die Förderung der Gasvorkommen übernehmen. Die Vertragsverhandlungen diesbezüglich haben bereits begonnen. "Das rege Interesse von Shell eröffnet nicht nur völlig neue Möglichkeiten und Perspektiven, es zeigt auch, dass unsere Produktions-Units De Soto 22 und 23 selbst für das ansonsten erfolgsverwöhnte Haynesville Shale außergewöhnlich sind", erklärt Rieck. Bislang besteht noch die Möglichkeit, sich an dem Restkontingent der US Öl- und Gasfonds VI. GmbH & Co. KG zu beteiligen. Energy Capital Invest Herausgeber: Presseanfragen: (Ende)
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