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Fr, 10.02.2012
pts20090924051 Medien/Kommunikation, Politik/Recht
FMK-Maier: Nutzen der Freigabe der TV-Frequenzen für Mobilfunk eindeutig
FMK-Branchenveranstaltung (30.9.) gibt Anworten zur Digitalen Dividende
Wien (pts051/24.09.2009/16:39) - In die Diskussion um die Zukunft der freiwerdenden TV-Frequenzen (Digitalen Dividende) scheint nun etwas Bewegung zu kommen. Viele Fragen, wie etwa nach dem technischen Leistungsvermögen von Mobilfunk, einer möglichen Beeinflussung von Funkmikrofonen oder TV-Empfang sowie etwaigen Umstellungskosten stehen im Raum. "Das ist technisch lösbar. Daher stellt sich nicht die Frage ob, sondern vielmehr wie bald die TV-Frequenzen für den Mobilfunk nutzbar werden? Denn dadurch ließen auch strukturschwache Regionen in Österreich mit schnellem mobilem Internet merklich beleben", sagt FMK-Geschäftsführer Maximilian Maier. Die österreichische Mobilfunkbranche unter dem Dach des Forum Mobilkommunikation (FMK) will in ihrer Branchenveranstaltung am 30.09.09 in der Wiener Skybar, 10.00 bis 13.00 Uhr, Antworten auf diese Fragen zur Digitalen Dividende geben. "Im Vordergrund stehen selbstverständlich die Bürgerinnen und Bürger, die ebenso wie die Wirtschaft möglichst rasch an die Daten-Autobahn angeschlossen werden sollen", erklärt Maier. Er fordert daher im Namen der Mobilfunkbranche sowie der Kundinnen und Kunden: "Wenn es Aufgabe der Regierung ist, den Wirtschaftsstandort zu sichern, in die Wissensgesellschaft zu investieren, die Verwaltungsreform und E-Government zu forcieren, dann wird man nicht an mobilem Breitband vorbeikommen." Unterstützung erhält die Mobilfunkbranche in ihren Bestrebungen allen voran von der Europäischen Kommission, die die Digitale Dividende und Mobilfunk als Schlüsselfaktor für einen wichtigen wirtschaftlichen Impuls setzt und ihre Weichen danach stellt. Die Digitale Dividende und der technologische Fortschritt ermöglichen eine "Win-Win"-Situation für alle Beteiligten. "Der Nutzen für Österreich liegt auf der Hand", betont Maier und unterlegt dies mit folgenden Argumenten: Durch neue Rundfunktechnologien würden die Übertragungs-Kapazitäten weiter ansteigen, so dass der Rundfunk auch in einem kleineren Frequenzbereich mehr Programme in besserer Qualität als vorher unterbringen könne. "Den Funkmikros und anderen Funkanwendungen stehen auch weiterhin ausreichend Kapazitäten im unteren TV-Frequenzbereich zur Verfügung. In Zukunft wird es aber auch hier erforderlich sein, die knappe Ressource Frequenz effizienter zu nutzen und einen Technologiesprung Richtung Digitalisierung zu machen - am besten auf EU-Ebene", sagt Maier und lädt alle Interessierten zur FMK-Branchenveranstaltung am 30.09.09 ein. Dort können Sie aus erster Hand erfahren, was Mobilfunk auf den freiwerdenden TV-Frequenzen (Digitale Dividende) leisten wird und wie offene Fragen geklärt werden können, um im Sinne des österreichischen Bevölkerung und des Wirtschaftsstandortes nicht den Anschluss an die Spitze der Digitalen Welt zu verlieren. FMK- Forum Mobilkommunikation (Ende)
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