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Mi, 08.02.2012
pts20090924030 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation
USECON bei den A1 InnovationDays
User Experience zum An- und Begreifen
Wien (pts030/24.09.2009/13:06) - "User Experience zum An- und Begreifen" - unter diesem Leitsatz steht der dreistündige Workshop, den USECON bei den A1 InnovationDays am Sonntag, den 27.09.09 abhalten wird. Schwerpunkte im Workshop Schwerpunkt der USECON Aktivitäten bei den A1 InnovationDays 2009 wird ein 3-stündiger Workshop sein, der folgende Themen behandelt: Das positive Benutzer- oder Nutzungserleben ist eine wesentliche Komponente für den Erfolg eines Produktes. User Experience spielt eine große Rolle bei der Produkt- und Serviceentwicklung - Ziel ist es, ein möglichst angenehmes Nutzungserlebnis zu schaffen. Die Voraussetzung dafür sollte schon in der Phase der Ideengenerierung geschaffen werden und von da an über alle weiteren Schritte im Hinterkopf behalten werden - und der Benutzer immer mit von der Partie! Wie sich das in den einzelnen Schritten verwirklichen lässt, kann man im Workshop von USECON live mitverfolgen. Benutzerzentrierte Innovation und Entwicklung Univ-Prof. Dr. Manfred Tscheligi - Geschäftsführer und Gründer von USECON - erklärt im ersten Block worum es bei User Experience Design und benutzerzentrierter Innovation eigentlich geht. Hier wird der Prozess des benutzerzentrierten Design vorgestellt - von der Analyse und Innovation über Design und Prototyping bis hin zur Evaluation - mit den Benutzern im Mittelpunkt und von Anfang bis Ende immer mit dabei. Durch die ständige Einbindung derselben, sowie das Eingehen auf ihre Wünsche und Bedürfnisse ergeben sich Vorteile für die Unternehmen bei der Entwicklung von innovativen Services und Produkten: Ergebnisse werden rascher und zielgruppengerechter gewonnen, es ergibt sich eine kleinere Fehlerrate und damit eine - oft recht hohe - Ressourcenersparnis. Die Anwender werden somit vom reinen Konsumenten zum treibenden Motor der Innovation. Systematische Generierung von Benutzer-Ideen Wie man die Nutzer zum Innovationsmotor heranzieht und so deren Ideen systematisch generiert, wird von Mag. Michael Bechinie, Senior Consultant bei USECON, im zweiten Block des Workshops erklärt. Kein Labor sollte so vermessen sein, anzunehmen selbst die besten Ideen zu Neuprodukten zu haben. Viele dieser Entwicklungen schaffen es nicht als Innovationen auf den Markt. Die nachhaltig bleibenden und den Wünschen und Bedürfnissen der Nutzer angepassten, kommen von eben diesen selbst. In Workshops, Feldtests, Befragungen, usw... können diese Ideen systematisch generiert, Probleme und deren Lösungen besprochen und bis zu einem gewissen Grad "vorentwickelt" werden. USECON kann und wird in diesem Bereich mit viel Erfahrung aus einigen praktischen Projekten aufwarten. User Experience Design für mobile Interfaces Mag. (FH) Tina Thron - Consultant bei USECON und spezialisiert auf User Interface Design - zeigt anhand einiger Praxisbeispiele wie die Umsetzung der zuvor generierten Benutzerideen richtig funktioniert. Bei jedem Design müssen die unterschiedlichen Anwendergruppen und Kontexte der Ver- und Anwendung beachtet werden. Es macht immerhin einen großen Unterschied, ob man am Stand-PC zu Hause sitzt oder an einem mobilen Display in der Straßenbahn sitzend arbeitet. Ebenso müssen diverse Einschränkungen beachtet werden, denen mobile Devices unterliegen, wie z.B.: eine begrenzte Bildschirmgröße und -auflösung, die Kosten für Datenübertragung oder begrenzte Navigations- und Interaktionselemente. Welches sind die zentralen Erfolgsfaktoren, wie werden diese im Prototyping umgesetzt, welche Methoden und Werkzeuge eignen sich für welchen Fall am besten und was sind die absoluten No Go's?! User Experience für mobile Interfaces zum An- und Begreifen gibt es in diesen spannenden 45 Minuten. Methoden Framework für Evaluationen im mobilen Bereich Peter Strassl BSc, Senior Consultant bei USECON, stellt den interessierten Teilnehmern die Frage: "Was wird warum und v.a. in welcher Form getestet?" und beantwortet dies gleich im Zuge einiger Praxisbeispiele aus dem weiten Betätigungsfeld von USECON. Einzelne Testmethoden werden vorgestellt, wie und wo sie funktionieren und welche Vorteile sie mit sich bringen. Mitmachen ist in diesem Teil angesagt! Nach der kurzen Einführung über das Methoden Framework im mobilen Bereich, kann z.B. das mobile Eye Tracking an sich selbst ausprobiert und getestet werden. Hierbei erkennt man sehr schnell, wohin der User wirklich schaut - was sich unter Umständen massiv von den Vorstellungen der Entwickler unterscheidet. Außerdem steht die Expertenrunde im während des Workshops "zum Anfassen" für Fragen zu Usability und User Experience zur Verfügung. A1 Innovation Days 2009: Über USECON Link: http://www.usecon.com Kontakt USECON: mobilkom austria - Service, Qualität und Innovation für 4,6 Millionen Kunden Vorstandsvorsitzender ist Dr. Hannes Ametsreiter, der zugleich auch Vorstandsvorsitzender von Telekom Austria und Member of the Board der GSM Association (GSMA) - dem internationalen Interessenverband der Mobilfunkindustrie - ist. Im Geschäftsjahr 2008 erwirtschaftete mobilkom austria einen Umsatz von EUR 1.668,0 Mio., ein bereinigtes EBITDA von EUR 600,7 Mio. und ein Betriebsergebnis von EUR 352,3 Mio. Innovationen für die Kunden und die Zusammenarbeit mit den besten Technologie- und Lösungs-Partnern stehen bei mobilkom austria an erster Stelle. Meilensteine: Einführung der weltweit ersten netzbasierten Sicherheitslösung für mobiles Internet (2008), Launch der weltweit ersten kommerziellen NFC Services (2007), Start von m-Parking (2003), ÖBB Handy-Ticket als erste echte m-Commerce Anwendung (1999). Kontakt mobilkom austria: (Ende)
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