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Sa, 26.05.2012
pte20090922046 Medien/Kommunikation, Unternehmen/Finanzen
Deutscher PR-Preis: 57 Finalisten fiebern Entscheidung entgegen
39. Preisverleihung geht am 2. Oktober in Wiesbaden über die Bühne
Wiesbaden (pte046/22.09.2009/15:10) - Die Verleihung des Internationalen Deutschen PR-Preises 2009 http://www.der-deutsche-pr-preis.de , dem renommiertesten Award der deutschsprachigen Kommunikationsbranche, steht kurz bevor. Am 2. Oktober werden von der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) http://www.dprg.de in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z. Institut in Wiesbaden bereits zum 39. Mal die besten PR-Arbeiten in 24 verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. 57 Finalisten fiebern in diesem Jahr der Entscheidung entgegen. Prämiert werden Einreichungen zu den Themengruppen Kommunikationsmanagement, PR-Arbeit in Meinungsmärkten, Organisationsspezifische PR-Arbeit, Themenfelder der PR-Arbeit sowie Maßnahmen/Instrumente. Die 33-köpfige Jury, der auch Vertreter der Kollegenverbände PRVA und SPRG sowie GPRA angehören, wählte die Endrundenteilnehmer in diesem Jahr aus insgesamt 370 Bewerbungen aus. Der PR-Preis, aber auch der "inkom.Grand Prix", der Medienpreis für interne Kommunikation, verzeichneten 2009 bei den Einreichungen eine Steigerung von 20 Prozent. "Der deutsche PR-Preis ist ausgeweitet auf den gesamten deutschsprachigen Raum, es können also auch Arbeiten aus Österreich und der Schweiz eingereicht werden. Diesmal wurde auch der Name erstmals auf 'internationaler deutscher PR-Preis' erweitert", sagt Stephan M. Cremer, Vizepräsident DPRG und geschäftsführender Gesellschafter der Agentur Topcom Communications, gegenüber pressetext. Parallel zum deutschen PR-Preis werden am 2. Oktober außerdem die Sonderpreise "Deutscher Image Award", "Kommunikator des Jahre DPRG" und "PR-Kopf" sowie der "Albert-Oeckl-Nachwuchspreis" vergeben und die besten Prüfungen zum PR-Berater/-Referent (PZOK) prämiert. "Alle Shortlist-Kandidaten erhalten eine Urkunde, die Gewinner erhalten im Rahmen der Preisverleihung die Trophäe und die Preisträgerurkunde", so Cremer. Auf der diesjährigen Shortlist des deutschen PR-Preises finden sich unter anderem Einreichungen von Vodafone D2, bettertogether im Auftrag von Orange Austria Telecommunication, Johanssen und Kretschmer GmbH (GPRA) im Auftrag von Coca-Cola Deutschland, Electronic Arts, Euro RSCG ABC (GPRA) im Auftrag von Kraft Foods, Siemens sowie Ketchum im Auftrag von Mattel und a+o Gesellschaft für Kommunikationsberatung im Auftrag von Google Germany. Die komplette Shortlist ist auf der Homepage des deutschen Preises abrufbar. (Ende)
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