|
VORSCHAU
Sponsored Links
PRESSETERMINE
Credit Suisse Forum St. Peter
09.02.2012 00:00 SIX Swiss Exchange 09.02.2012 00:00 Messezentrum Salzburg, Halle 10, Messestand SIR (0834) 09.02.2012 00:00 AKTUELLES PRESSEFOTO
IR Nachrichten
06.02.2012 17:40
Open Market TV AG
03.02.2012 14:15
Schlumberger AG
03.02.2012 14:05
S&T System Integration & Technology Distribution AG
EUROPA NACHRICHTEN
HIGHTECH
Mi, 08.02.2012
pts20090703015 Computer/Telekommunikation, Unternehmen/Finanzen
G Data: Malware-Industrie in der Krise?
Zahl neuer Computerschädlinge sank im Juni um mehr als 30 Prozent
Bochum, Deutschland (pts015/03.07.2009/12:05) - Die Malware-Community scheint seit Beginn des Sommers ihre Aktivitäten zurückzufahren - so das Ergebnis der Monatsauswertung der G Data Security Labs. So zeigt die Juni-Analyse einen deutlichen Rückgang bei neuen Computerschädlingen. Waren es im Mai noch weit über 120.000, so lag die Anzahl der Neuerscheinungen im vergangenen Monat bei knapp über 83.000 Malware-Typen. Das entspricht im Vergleich zu Mai einem Rückgang um mehr als 30 Prozent. Dieser starke Einbruch ist nach Einschätzung von G Data Security-Experte Ralf Benzmüller nicht allein mit der anstehenden Urlaubszeit zu erklären. Die weltweite Rezession scheint jetzt auch die eCrime-Ökonomie erfasst zu haben. Trotz dieser erfreulichen Entwicklung ist mit einer Entspannung an der Malware-Front nicht zu rechnen. Nach Einschätzung von Ralf Benzmüller, Leiter der G Data Security Labs, handelt es sich aktuell um ein vorübergehendes Tief. ++ "Wir beobachten dieses Phänomen in jedem Jahr aufs Neue. Zu Beginn der Urlaubszeit sinkt die Zahl neuer Computerschädlinge. Ein Grund hierfür liegt in der weltweit beginnenden Reisezeit sein, denn dann nimmt erfahrungsgemäß auch die Anzahl aktiver Internet-Nutzer ab. Ein Einbruch um mehr als 30 Prozent ist damit aber nicht zu erklären", so Ralf Benzmüller. Nach Einschätzung des Experten scheint vielmehr die weltweite Wirtschaftskrise die eCrime-Industrie geschwächt zu haben. "Die Schattenwirtschaft agiert nach streng ökonomischen Gesichtspunkten: Angebot und Nachfrage bestimmen das Geschäft. Die weltweite Wirtschaftskrise macht vor der eCrime-Ökonomie nicht halt. Nach Dumping-Preisen für den Versand von Spam ist der Abschwung jetzt auch bei den Schadcode-Autoren angekommen. Die Auftragslage scheint in diesem Geschäftszweig momentan rückläufig zu sein. Für den laufenden Monat erwarten wir daher eine Stagnation bei Malware-Neuerscheinungen. Einzelne Peaks wird es aber sicherlich weiterhin geben. Globale Ereignisse und Katastrophen sind zu jeder Zeit beliebte Aufhänger für Online-Kriminelle." + Gesamtzahl neuer Malware in den letzten drei Monaten: + Top 5 Malware-Kategorien: + Top-5 der Virus-Familien: ---------- Ausführliche Erläuterung zu den Schadfunktionen und Malware-Kategorien finden Sie im Pressebereich der G Data Webseite: http://www.gdata.de/ueber-g-data/pressecenter/pressemeldungen/news-details/article/1269-g-data-malware-industrie-in-d.html ++ G Data Analyse-Methodik ++++++++++ Claudia Krettler Thorsten Urbanski Königsallee 178 b (Ende)
PRESSETEXT.TV
BauProfi QUESTER setzt auf Nachhaltigkeit 02.02.2012 MONSTER JOBCORNER
FOCUSTHEMA
SPECIALS
Werbung
middleAdvertising
|