pte20090430004 in Business
User unterschätzen "virtuelle Jugendsünden"
Hassgruppen und Online-Mobbing sind weit verbreitete Phänomene
Düsseldorf (pte004/30.04.2009/06:10)
Der überwiegende Großteil der jugendlichen Internet-User hat bereits Erfahrungen mit Online-Mobbing gemacht. Dabei werden die Gefahren des Social Web in den meisten Fällen unterschätzt, wie die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) http://www.lfm-nrw.de aufzeigt. So sind sich die Nutzer von sozialen Online-Netzwerken der Nachhaltigkeit von Inhalten im Netz häufig nicht bewusst. "Virtuelle Jugendsünden" hätten einen langfristigen Bestand, wodurch die User entsprechenden Schaden nehmen könnten. Häufig seien problematische Inhalte wie etwa peinliche Fotos Ursache von Mobbing-Angriffen. Die Reichweite der Onlinekommunikation würden insbesondere bei der Nutzung privater oder geschlossener Communitys unterschätzt.
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