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pts20090305009 Auto/Verkehr, Computer/Telekommunikation
Österreichs Autolenker halten Telefonieren am Steuer für sehr gefährlich
Neue Studie von KfV und mobilkom austria
Wien (pts009/05.03.2009/10:14) -
Gemeinsam mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) erhob Das Handy in der einen und das Lenkrad in der anderen Hand - auf Österreichs Straßen ein gewohnter Anblick. Ein unsicherer Fahrstil und abrupte Manöver sind oft die Folge. Den österreichischen AutofahrerInnen ist durchaus bewusst, dass Telefonieren am Steuer ein gefährlicher Balanceakt ist. Das zeigt eine Befragung von mobilkom austria und dem Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) unter mehr als 1.200 AutolenkerInnen. Mehr als die Hälfte (52 %) der Interviewten ist der Meinung, dass es sich dabei um eine "sehr gefährliche" Tätigkeit handelt, weitere 43 Prozent empfanden sie als "etwas gefährlich". Trotzdem besitzen nicht einmal die Hälfte (49 %) der bekennenden TelefoniererInnen auch eine Freisprech-Einrichtung. Auf die Frage, wie sehr das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung die Konzentration beeinflusst, gaben 40 Prozent der Interviewten an, dass man ohne Freisprech-Einrichtung am Lenkrad "sehr eingeschränkt und abgelenkt" ist. Weitere 31 Prozent fühlten sich "etwas eingeschränkt und abgelenkt". Besonders unkonzentriert ist man nach Ansicht der Befragten beim Wählen der Nummer und beim Tippen einer SMS (41 %), mehr als ein Viertel (27 %) empfindet den Blick auf das Display als gefährlichen Moment, jeder Sechste (16 %) findet das Gespräch selbst ablenkend und für 12 Prozent stellt das Fahren mit einer Hand das größte Problem dar. 36 Prozent meinten, dass alle vier Tätigkeiten gleich stark von den Vorgängen auf der Straße ablenken (Mehrfachnennungen möglich). "Für das Telefonieren im Auto ist unser Ratschlag ganz einfach: Immer eine Freisprech-Einrichtung verwenden, egal unter welchen Umständen. Aufwühlende Gespräche sollten überhaupt nur geführt werden, wenn das Auto am Parkplatz steht", ist Dipl. Ing. Dr. Boris Nemsic, CEO mobilkom austria und Telekom Austria Group überzeugt. "Wenn im Straßenverkehr rasch Hilfe geholt werden muss, ist das Handy wichtig. Trotzdem ist während des Autofahrens die Fahrsicherheit am wichtigsten und dazu kommunizieren wir seit Jahren schon über Broschüren und im Internet Tipps für unterwegs." Drei Viertel verteidigen Strafen fürs Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung Bis zu 2.180 Euro fürs Telefonieren ohne Freisprech-Einrichtung Tipps rund um die Sicherheit im Straßenverkehr auch im Folder: "Im Auto nie ohne" auf http://www.mobilkomaustria.com/sicherheit Über mobilkom austria Weitere Informationen: http://www.mobilkomaustria.com/unternehmen Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Kuratorium für Verkehrssicherheit, Bakk. phil. Elisabeth Gerstendorfer, Marketing & Kommunikation (Ende)
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