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So, 12.02.2012
pts20081118040 Medizin/Wellness, Produkte/Innovationen
iPhone und RFID-Patientenidentifikation im Krankenhaus
Grazer Unternehmen präsentiert seine Systeme auf der Medica
Graz (pts040/18.11.2008/14:05) - Der Einsatz innovativer Technologien im Gesundheitswesen zur Unterstützung des klinischen Personals ist einer der Schwerpunkte des Grazer Unternehmens e-nnovation IT-Systeme GmbH. Auf der MEDICA 2008 in Düsseldorf, der weltgrößten Medizinmesse, zeigt das eHealth-Team der e-nnovation®, dass Innovation auch im Gesundheitswesen einen wesentlichen Beitrag zur Optimierung von Prozessen, sowie Behandlungsqualität und -sicherheit leisten kann. Die zwei derzeitigen Themenschwerpunkte im Bereich Healthcare werden anhand von Live-Demos direkt am Messestand präsentiert: einerseits die Entwicklung mobiler Lösungen für Ärzte und Pflegepersonal auf Basis verschiedener Endgeräte, andererseits die Einführung von RFID-Komponenten in die Gesundheitsbranche. Nicht nur die Funktionalität spielt bei der Wahl des richtigen mobilen Gerätes für den jeweiligen Anwendungsfall innerhalb von Logistik- und Behandlungsketten im klinischen Alltag eine wesentliche Rolle. Auch optische sowie praktische Aspekte - wie etwa Gewicht, Ein-Hand-Bedienbarkeit und Benutzerführung gewinnen im Bereich mobiler Lösungen an Bedeutung. Aus diesem Grund stellt e-nnovation® verschiedene mobile Geräte vor, welche die unterschiedlichen Anforderungen verschiedener Anwendungsbereiche individuell erfüllen. Als Besonderheit stellt das Unternehmen das Apple iPhone als zukünftiges All-in-One Gerät für Health Professionals vor. Anhand einer Live-Demo präsentiert das Grazer Unternehmen die Unterstützung logistischer und klinischer Prozesse im Gesundheitswesen auf Basis intelligenter RFID-Systeme. Anhand von RFID-Patientenarmbändern von PDC mit aufgedruckten 2D-Barcodes können dem Patienten Unit dose-Medikamente verpackt vom Automated Drug Management System der Firma Swisslog eindeutig zugewiesen werden. Im Hinblick auf datenschutzrechtliche Aspekte dient das Armband nur der Identifikation des Patienten - personenbezogene und medizinische Daten, wie die Zuordnung Patient-Medikament, werden am zentralen Server gespeichert. Bei der Verabreichung des Medikamentes durch das Pflegepersonal kann unter Zuhilfenahme eines mobilen Gerätes mit integrierter RFID-Leseeinheit oder als alternative einem 2D-Handlesegerät der Patient eindeutig identifiziert und die richtige Medikation kontrolliert sowie dokumentiert werden. Die benötigten Daten werden über WLAN oder UMTS abgerufen. Durch die so gewährleistete Mobilität erfolgt die Kontrolle der korrekten Medikationsverabreichung direkt am Krankenbett. Ein weiteres Highlight im Bereich RFID ist der Einsatz von semiaktiven RFID-Transpondern mit integriertem Temperatursensor. Das Projekt wird am Messestand der e-nnovation® mit Demomaterial und einer Testsoftware veranschaulicht. e-nnovation IT-Systeme GmbH Besuchen Sie uns auf der Medica 2008 in Halle 17, Stand E 20 Kontakt (Ende)
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