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pte20081030019 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation
"WePC.com" macht User zu PC-Designern
Asus und Intel setzen auf Community für neue Ideen
Santa Clara/Fremont (pte019/30.10.2008/12:00) - Der Elektronikhersteller Asus und der Chipriese Intel haben gemeinsam die Webseite WePC http://www.wepc.com gestartet, mit deren Hilfe die Endkunden zu PC-Designern gemacht werden. User bekommen die Möglichkeit, ihre Traumcomputer vorzustellen und die Ideen anderer Nutzer zu bewerten, um so zur Entwicklung neuer Produkte in den Bereichen Netbooks und Notebooks beizutragen. Der langfristige Plan der beiden Unternehmen ist nach eigenen Angaben, die wohl ersten Community-designten PCs der Welt auf den Markt zu bringen. Die vorläufig nur in englischer Sprache gestartete Webseite bietet Nutzern Werkzeuge, um ganz einfach entweder einzelne Ideen oder aber ganze PC-Konzepte vorzustellen. Dabei sind die drei Produktgruppen Netbooks, Notebooks sowie Gaming Notebooks Gegenstand der Community-Diskussion. "Asus und Intel haben WePC geschaffen, um eine Brücke zwischen Innovation sowie Technologie und den Wünschen der Kunden zu schlagen", erklärt Lillian Lin, Director Asus Marketing Planning Division, die Idee hinter diesem Angebot. Die Webseite soll das kreative Potenzial einer größeren Community erschließen, um die Entwicklung neuer Computer voranzutreiben. "Intel ist der Ansicht, dass der Anstoß für Innovationen praktisch von überall kommen kann", betont Mike Hoefflinger, General Manager von Intels Partner Marketing Group. Neben der Chance, eigene Vorschläge zu veröffentlichen, bekommen User auch die Möglichkeit, die bereits vorgestellten Ideen anzusehen und zu bewerten. So können sich populäre Konzepte herauskristallisieren. Endergebnis des über die Webseite geführten Dialogs mit und zwischen den Kunden sollen von Asus und Intel verwirklichte Produkte sein, die besser den tatsächlichen Vorstellungen der Nutzer entsprechen. Außerdem planen die Unternehmen, ausgewählte User für ihre kreative Rolle im Projekt mit Preisen zu belohnen. Details dazu werden allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Das Projekt berücksichtigt mit den drei mobilen Geräteklassen solche, die dank Netbook-Hype und aufgrund des Trends zu Notebooks als Desktop-Ersatzgeräte derzeit ein schnelleres Wachstum verzeichnen als der klassische Desktop-PC. Überbewerten müsse man diese Tatsache aber nicht, heißt es seitens Intels gegenüber pressetext. Speziell im Unternehmensumfeld sowie für High-End-Anwender und -Gamer bleibt der Desktop aufgrund des größeren Leistungspotenzials und eines gewissen Preisvorteils nach wie vor das Gerät der Wahl. (Ende)
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