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Mo, 13.02.2012
pts20081002032 Umwelt/Energie, Medien/Kommunikation
Energiesparlampen beeinträchtigen nicht die Gesundheit
FEEI kritisiert Verunsicherung der KonsumentInnen
Wien (pts032/02.10.2008/13:34) - Als abstrus und wissenschaftlich haltlos kritisierte heute Dr. Manfred Müllner, stellvertretender Geschäftsführer des Fachverbandes der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI), immer wieder auftauchende Mythen über mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Energiesparlampen: "Es ist umso ärgerlicher, dass bei den KonsumentInnen unbegründete Ängste geschürt werden, da Energiesparlampen in Wahrheit auf einer für den Menschen sicheren Technologie beruhen und in Zukunft einen wesentlichen Beitrag zur Schonung unserer Umwelt leisten werden. Allein in Österreich könnte bei einem sinnvollen Umstieg der Privathaushalte auf Energiesparlampen der CO2-Ausstoß um 1 Million Tonnen reduziert werden. Die KonsumentInnen sollen wissen und können darauf vertrauen, dass es keine Bedenken gegen den Umstieg von herkömmlichen Glühbirnen auf stromsparende Energiesparlampen gibt", stellte Müllner klar und fasste anschließend den Wissensstand zu den Themen "bläuliches Licht", "Quecksilber" und "elektromagnetische Felder" bei Energiesparlampen zusammen. Angst vor Schädigung des Auges durch bläuliches Licht unbegründet Energiesparlampen reduzieren Quecksilberausstoß Elektromagnetische Felder wie bei Glühbirnen Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (Ende)
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