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pts20080925017 Politik/Recht, Medien/Kommunikation
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Pharmig: "Ein weiterer Schritt zur Sanierung der Krankenkassen"
Huber: Mehrwertsteuersenkung ist sinnvolle Maßnahme

Wien (pts017/25.09.2008/11:00) - "Wir freuen uns sehr, dass im Zuge der Suche nach parlamentarischen Mehrheiten endlich die langjährige Forderung der Pharmig, die Mehrwertsteuer auf Medikamente zu senken, umgesetzt wird", so Pharmig-Generalsekretär Jan Oliver Huber. Die langjährige Kampagne der Pharmig habe endlich Früchte getragen.

"Durch die Senkung der Mehrwertsteuer auf Medikamente werden zwei wichtige Ziele erreicht", so Huber. Zum einen werden alle Patienten, die ihre Medikamente aus ihrem versteuerten Einkommen selbst bezahlen in den Genuss eines verringerten Mehrwertsteuersatzes kommen und sich damit an die 60 Millionen im Jahr ersparen.

Zum anderen wird die 10-Prozent-Sekung helfen, die angespannte Situation der österreichischen Krankenkassen nachhaltig zu verbessern. "Diese Maßnahme ist volkswirtschaftlich sinnvoll und sozial gerecht", so Huber. Auch für die gesetzlichen Krankenkassen ergeben sich mit der Mehrwertsteuersenkung pro Jahr an die 60 Millionen Euro Einsparpotential. "Insgesamt beträgt die Entlastung der Kassen und Beitragszahler jährlich mehr als 120 Millionen Euro", so Huber.

"Mit dem freiwilligen Solidarbeitrag der Pharmaunternehmen und des Großhandels ist die nunmehr verabschiedete Mehrwertsteuersenkung ein weiterer Schritt zur Sanierung der gesetzlichen Krankenkassen", so Huber. Ein Schritt, auf den noch weitere folgen müssen.

(Ende)

Aussender: Pharmig - Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
Ansprechpartner: Abteilung Kommunikation
Tel.: +43 (1) 40 60 290
E-Mail:
Pharmig - Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
   
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