VORSCHAU

PRESSETERMINE
Messe Frankfurt
10.02.2012 00:00
Swissôtel Zürich
10.02.2012 00:00
Basel
10.02.2012 00:00

AKTUELLES PRESSEFOTO

IR Nachrichten
06.02.2012 17:40 Open Market TV AG
03.02.2012 14:15 Schlumberger AG
03.02.2012 14:05 S&T System Integration & Technology Distribution AG


WETTER
Graz: heiter
-3°
Innsbruck: wolkig
-1°
Linz: Schneeschauer
-4°
Wien: wolkig
-6°
© wetter.net

Stadtname / PLZ

AKTIENKURSE
 
MEDIEN
Do, 09.02.2012
Meldung drucken Artikel weiterleiten
pte20080721004 Medien/Kommunikation, Computer/Telekommunikation
Web 2.0 erleichtert Detektiven das Leben
Informationen geraten im Internet schnell in falsche Hände
Social Networks liefern Detektiven wichtige Informationen (Foto: pixelio.de, freeday)
Social Networks liefern Detektiven wichtige Informationen (Foto: pixelio.de, freeday)

New York (pte004/21.07.2008/06:10) - Privatdetektive müssen heutzutage oft nicht einmal mehr ihren Schreibtisch verlassen, um den Aufenthaltsort einer Person herauszufinden. Web-2.0-Anwendungen wie Myspace, Twitter oder Flickr sind bei Nachforschungen außerordentlich hilfreich. Wie viele Spuren man im Internet hinterlässt, ist vielen jedoch nicht klar. Besonders provokant formuliert es der Direktor der Detektivagentur Pallorium, Steven Rambam: "Die Privatsphäre ist tot", sagte er bei der diesjährigen H.O.P.E. (Hackers on Planet Earth) Konferenz http://www.thelasthope.org . Nicht nur Social Networks, sondern auch Mobiltelefone und Kundendatenbanken sind wertvolle Informationsquellen für Detektive, berichtet CNET News.

Anstatt der Polizei 500 US-Dollar für ein Führerscheinfoto der gesuchten Person zu bezahlen, sucht Rambam nun in MySpace und anderen Social Networks nach Spuren. Alter, Wohnort, Beziehungsstatus und Freundeskreis sind Detektiven nach nur wenigen Klicks bekannt. Auch Job-Portale beinhalten wichtige persönliche Informationen, da dort oft der Lebenslauf veröffentlicht wird. Über den derzeitigen Aufenthaltsort und die momentane Aktivität kann Twitter Auskunft geben. Eine wichtige Informationsquelle sind auch Marketing-Datenbanken, in denen Kaufgewohnheiten, Produktregistrierungen, Transaktionen oder andere Aktivitäten gespeichert werden.

"Alles, was man ins Internet stellt, wird genommen, eingeordnet, katalogisiert und ist außerhalb deiner Kontrolle, noch bevor du es merkst", meint Rambam. "Daten bleiben nicht an einem Platz. Sie wandern an hunderte verschiedene Orte." Marketing-Datenbanken werden beispielsweise häufig an Dritte weiterverkauft. Die größte Kundendatenbank der USA hat laut Rambam der Pizza-Lieferservice "Domino's". Diese Datenbank wird unter anderem von der New Yorker Polizei sowie vom United States Marshals Service des Justizministeriums genutzt. Auch Geldeintreiber nutzen die Datenbank des Pizzaservice, um Personen zu lokalisieren.

(Ende)

Aussender: pressetext.austria
Ansprechpartner: Kristina Sam
Tel.: +43-1-81140-319
E-Mail:
pressetext.austria
   
Wie fanden Sie diese Meldung?
Weitersagen
likes dislike Share Share |
FACEBOOK
MONSTER JOBCORNER

FOCUSTHEMA


SPECIALS


Werbung
middleAdvertising