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Sa, 11.02.2012
pts20080623012 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation
Fujitsu Siemens Computers erneuert sein Mainframe-Betriebssystem BS2000/OSD
Wien (pts012/23.06.2008/11:12) - Fujitsu Siemens Computers hat auf einer Kundenveranstaltung in Köln die Version 8.0 seines Mainframe-Betriebssystems BS2000/OSD vorgestellt. Anwender profitieren von einer vereinfachten Steuerung der Systeme sowie einem weitgehend operatorlosen Betrieb. Weitere Highlights sind neben dem Support der neuen SQ-Business Server die erweiterten und verbesserten Funktionen zur Storage-Integration und zusätzliche Optimierungen zur beschleunigten Datensicherung. Alle Neuerungen wurden internationalen Standards entsprechend implementiert. Diese Vorgabe der BS2000-Systemarchitekten sorgt dafür, dass Anwender von den neusten Innovationen moderner IT-Infrastrukturtechnologie profitieren, ohne auf die Zuverlässigkeit und hohe Transaktionsleistung der BS2000-Mainframes verzichten zu müssen. Die Pilotierung startet Ende 2008, offizielle Kundenfreigabe ist für März 2009 geplant. Die neue Betriebssystemversion unterstützt neben den BS2000-Systemen der S- und SX- Serien auch die neuen SQ-Business Server, die auf High End Intel Prozessoren basieren. BS2000/OSD V8.0 setzt die von den Münchener Entwicklungsingenieuren von Fujitsu Siemens Computers seit Jahren verfolgte Strategie der Unterstützung offener Standards konsequent fort. So bildet die Schnittstellendefinition POSIX (Portable Operating System Interface) das Fundament einer Öffnungsstrategie, auf deren Basis Anwender in Zukunft über den Internet Standard NFS (Network File System) von jeder offenen Plattform aus auf BS2000-Dateisysteme transparent zugreifen können. Die Version 8.0 bindet LTO-4 Magnetband-Kassettengeräte nahtlos an und unterstützt die LTO-4 Laufwerks-Encryption Funktion (Linear Tape Open ist ein Standard für Magnetbänder und die entsprechenden Laufwerke). Zudem wurde die Platten-Ein- und Ausgabe so optimiert, dass sie aktuelle Online- und Nearline-Peripherie performant unterstützt. Hinzu kommt eine verbesserte Storage-Integration für die neuen FibreCAT CX Systeme von EMC. Auch in punkto Benutzerfreundlichkeit kündigt Fujitsu Siemens Computers erweiterte Funktionen an: So sollen Systemkomponenten und Benutzer-Programme künftig auf vereinfachte Art und Weise E-Mails aus Systemabläufen heraus erzeugen können. "Wir arbeiten kontinuierlich daran unseren Kunden moderne Technologien für das Rechenzentrum von morgen zur Verfügung zu stellen. Unser Kompetenzzentrum für Virtualisierung und Klimaschutz in Wien trägt maßgeblich dazu bei", erläutert Wolfgang Horak, Managing Director von Fujitsu Siemens Computers Österreich. Zukunftssichere Technologie für moderne Rechenzentren Pressefotos von den BS2000-Großrechnern von Fujitsu Siemens Computers stehen im Internet zum Download bereit unter: http://www.fsc-mediaserver.com/ms/go.cfm?folderid=7326&jumpfactor=6 Über Fujitsu Siemens Computers: Weitere Informationen über Fujitsu Siemens Computers stehen im Internet bereit unter: http://www.fujitsu-siemens.at . Weitere Informationen über das Thema soziales Verantwortungsbewusstsein stehen im Internet bereit unter: http://www.fujitsu-siemens.de/aboutus/sor/index.html . (Ende)
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