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pte20080609033 Handel/Dienstleistungen, Produkte/Innovationen
mPAY24: E-Rechnung schließt digitalen Kreislauf
Wolf: "Mit Online-Payment kommen Unternehmen schneller zum Geld"
Wien (pte033/09.06.2008/13:50) - Online-Payment wird zukünftig auch bei klassischen Bestellungen auf Rechnung eine wichtige Rolle spielen. Davon zeigt sich mPAY24-Geschäftsführer Tom Wolf http://www.mpay24.com im pressetext-Interview überzeugt. "Mit der elektronischen Rechnung sind alle Voraussetzungen geschaffen, um den digitalen Kreislauf beim Verkauf von Gütern und Dienstleistungen zu schließen." Über einen eingefügten Link können digital signierte E-Rechnungen problemlos mit Online-Bezahlmöglichkeiten verknüpft werden. So kann letztlich auch eine telefonisch aufgegebene Bestellung auf digitalem Weg zu Ende geführt werden. E-Rechnung verhindert Medienbruch "Durch die elektronische Ausstellung der Rechnung und die Anbindung an Online-Zahlungsmöglichkeiten fällt der Medienbruch endgültig weg, der sich bei der Rechnungslegung auf Papier sonst nicht vermeiden lässt", ergänzt mPAY24-Vertriebsleiter Michael Holy. Anstatt den Rechnungsbetrag per Erlagschein oder manuell ausgefülltem Online-Auftrag überweisen zu müssen, bekommt der Kunde hier die Möglichkeit, den offenen Betrag direkt aus der Rechnung heraus mit wenigen Klicks online zu begleichen. Das im Rahmen der Online-Payment-Lösung unterstützte Online-Banking ("eps Online-Überweisung" in Österreich, "giropay" in Deutschland) zeichnet sich zudem dadurch aus, dass die Rechnungsdaten nach dem Log-in in der eigenen Bank automatisiert übernommen werden und also nicht wie bisher manuell übertragen werden müssen. Der psychologische Faktor beim Bezahlen von Rechnungen sei nicht zu unterschätzen, meint Holy: "Die Rechnungssteller haben natürlich großes Interesse daran, dass sofort bezahlt wird. Die Erfahrung hat aber gezeigt, dass man Rechnungen entweder sofort begleicht oder bei der ersten Mahnung." Die digitale Rechnungszustellung und die automatische Bereitstellung eines Bezahllinks mit voreingefüllten Daten werde hier einen zusätzlichen Anreiz schaffen, damit die erhaltene Rechnung sofort beglichen wird. "Wenn der Rechnungssteller diesen Vorgang noch mit einem Skonto verbindet, werden sicher viele Unternehmen von der Sofortbezahlung Gebrauch machen", ist sich Wolf sicher. Mit Online-Payment schneller zum Geld Über die im Online-Payment angebotenen Zahlungssysteme entscheidet der Verkäufer. Neben Online-Banking können, analog zu Zahlungsmöglichkeiten in Webshops, Kreditkarten oder andere Zahlungssysteme wie paysafecard, paybox oder Maestro SecureCode zum Einsatz kommen. Etwaige Befürchtungen wegen zu hohen Transaktionskosten auf Händlerseite sind mPAY24 zufolge unbegründet. "Zwar fallen bei online abgewickelten Zahlungsvorgängen für den Verkäufer zwischen 1,5 und 2,5 Prozent der Transaktion an Kreditkarten- oder Online-Banking-Gebühren an. Über die entsprechende Payment-Lösung bekommt der Händler dafür aber sofort eine verbindliche Rückmeldung, ob die Transaktion positiv verlaufen ist und die Ware verschickt werden kann", sagt Holy. "Der sichere Zahlungsvorgang passiert zudem in Echtzeit. Unternehmen kommen also schneller und auch nachweislich zum Geld", sieht Wolf entscheidende Vorteile beim Online-Payment. Vorteile der Digitalisierung stärker bewusst machen Dass die elektronische Rechnung im Gegensatz zum Online-Payment noch nicht wirklich Fuß fassen konnte, erklärt sich der mPAY24-Geschäftsführer in erster Linie mit der Macht der Gewohnheit und der fehlenden Bewusstseinsbildung bei Unternehmen. Aktionen wie das "Digitale Österreich" der Bundesregierung http://www.digitales.oesterreich.gv.at (pressetext berichtete: http://www.pressetext.com/pte.mc?pte=080514034) seien enorm wichtig, um die Vorteile der Digitalisierung Unternehmern und Bürgern näher zu bringen. Damit Errungenschaften wie die elektronische Rechnung von Unternehmen stärker genutzt werden, seien aber auch ERP-Anbieter gefordert, um eine automatisierte elektronische Weiterverarbeitung von Buchungen im Rechnungswesen-System zu gewährleisten. Eine solche hat etwa BMD Systemhaus http://www.bmd.at kürzlich angekündigt (pressetext berichtete: http://www.pressetext.com/pte.mc?pte=080603030). mPAY24 hat sich seit seiner Unternehmensgründung 1995 als Anbieter im Bereich E- und M-Commerce einen Namen gemacht. Lag das Betätigungsfeld in der Zeit bis 2002 vor allem in datenbankgestützten WebSites sowie Messaging- und Transaktionslösungen im Internet- und Mobilfunkbereich, führte das gesammelte Know-how im Jahr 2002 zur Entwicklung der gleichnamigen Zahlungsplattform für E- und M-Commerce. Das Unternehmen mit Sitz in Österreich ist auch in den umgrenzenden Ländern aktiv. (Ende)
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