pte20080522016 in Business
Jugend setzt auf virtuelle Sommerjobs
Geschäfte in Online-Welten ersetzen Burgerbraten & Lagerarbeit
San Francisco/Berlin (pte016/22.05.2008/13:45)
Aufgrund des knappen Angebots an klassischen Ferienjobs suchen immer mehr Jugendliche nach Einnahmequellen in virtuellen Welten. Anstatt Bewerbungen an Fastfoodketten oder Handelsunternehmen abzuschicken, registrieren sich die arbeitssuchenden Ferialpraktikanten inzwischen lieber bei Second Life (SL) & Co, um dort virtuelle Güter (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=071208001 )zu verkaufen und sich so über die Sommermonate etwas dazu zu verdienen. Wie das Wall Street Journal berichtet, gestaltet sich der Handel mit Online-Gütern durchaus lukrativ. Am Beispiel des 18-jährigen Mike Everest, der virtuelle Waffen in der Online-Welt Entropia Universe http://www.entropiauniverse.com verkauft, zeigt sich, wie lohnend diese Art des Ferienjobs sein kann: Everest nahm in den vergangenen vier Jahren rund 35.000 Dollar mit den virtuellen Waren ein.
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