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So, 12.02.2012
pts20080506027 Produkte/Innovationen, Medizin/Wellness
Retarus Spam-Report im April 2008: "Viagra" schlägt "Rolex"
München/Wien/Zürich (pts027/06.05.2008/11:13) - Die Versender unerwünschter Werbe-Mails haben eindeutige Vorlieben: Eine repräsentative Untersuchung des international tätigen Messaging Experten Retarus http://www.retarus.com zeigt, dass rund ein Drittel alles im deutschsprachigen Raum versendeten E-Mülls Werbung für Viagra und ähnliche Präparate sowie Penisvergrößerungen enthält. Uhren bekannter Hersteller und deren Nachahmungen landen mit knapp 20 Prozent abgeschlagen auf Platz Zwei. Während sogenannte Spam-Mails noch immer einen mit über 95 Prozent beklagenswert hohen Anteil am Gesamtaufkommen elektronischer Nachrichten innehalten, haben die E-Mail Security Spezialisten von Retarus im April 2008 erstmals in einer repräsentativen Studie die Betreff-Zeilen und Inhalte dieser E-Müll-Sendungen im deutschsprachigen Raum analysiert und kamen dabei zu erstaunlichen Ergebnissen: Daneben nehmen sich die Plätze Vier bis Acht geradezu seriös aus: *6,2% versprachen die eine oder andere Form von Erotik (Bilder, Videos, Kontakte, Chats). *5,7% der Sendungen stammten von Online-Spielbanken oder versprachen Willkommensgeschenke und große Gewinne (Autos) direkt und ohne Umweg. Hier werden die Anwender vielfach auf Internet-Seiten gelockt, auf denen es wieder um Viagra &Co. geht. *4,3% verhießen Schnäppchen bei Computern, Hardware und Software - und legten oftmals die Vermutung nahe, dass hier mit Fälschungen und Raubkopien gehandelt wird. *2,2% aller überprüften Sendungen schließlich versprachen lukrative Jobs, Geschäftskontakte, die Vermittlung günstiger Kredite, Universitätsexamina und so fort - fast immer gegen finanzielle Vorleistung. "Natürlich können wir über die Wirkung derartiger Werbesendungen nur spekulieren", urteilt Oliver Pannenbäcker, Leiter Enterprise Messaging Solutions bei Retarus: "Allerdings müssen wir unterstellen, dass sie eine nicht unerhebliche Wirkung haben. Ebenso können wir folgern, dass die Versender des E-Mülls sich genauso Gedanken über Zielgruppen und Streuverluste machen, wie jeder andere Werbetreibende auch." Solange also auch nur ein Bruchteil der Empfänger auf Spam-Mails reagiere, werde diese Form der Geschäftsanbahnung weiter existieren und auch profitabel sein. Diese Presseinformation und Bildmaterial kann unter http://www.retarus.com abgerufen werden. Abdruck für redaktionelle Zwecke honorarfrei unter Quellenangabe "retarus GmbH". Über Retarus Weitere Informationen: http://www.retarus.com Über RMX Managed E-Mail Services Kontakt: (Ende)
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