|
VORSCHAU
Sponsored Links
PRESSETERMINE
Wiener Neudorf
13.02.2012 00:00 Mozarthaus der Wirtschaft 13.02.2012 00:00 Hotel Park Hyatt 13.02.2012 00:00 AKTUELLES PRESSEFOTO
IR Nachrichten
10.02.2012 08:35
Schlumberger AG
06.02.2012 17:40
Open Market TV AG
03.02.2012 14:15
Schlumberger AG
EUROPA NACHRICHTEN
HIGHTECH
Sa, 11.02.2012
pte20080403037 Computer/Telekommunikation, Unternehmen/Finanzen
IT-Security: Situation bei KMUs "desaströs"
Studie prognostiziert wachsenden IT-Security-Markt
Wien (pte037/03.04.2008/15:30) - Das Austrian Security Forum (ASF), eine Vereinigung führender österreichischer IT-Sicherheitsdienstleister, hat heute, Donnerstag, die Ergebnisse der Studie "IT-Security in Österreich 2008" vorgestellt. Das IT-Marktanalyseunternehmen TechConsult http://www.techconsult.de hat 100 österreichische Unternehmen ab 250 Mitarbeitern befragt, um Einblick in den Stand und die Trends im Bereich IT-Security in den Betrieben zu gewinnen. Der IT-Security-Markt wächst dank gutem Problembewusstsein, Malware und Mobile Security sind wichtige Themen, so Kernergebnisse der Studie. Im Bereich der KMUs sähe die Situation allerdings anders aus, sind sich Experten anlässlich der Studien-Präsentation einig. "Wichtigster Trend ist, dass der IT-Security-Markt wächst", meint Andreas Lohner, Country Manager Österreich bei TechConsult. Schon in diesem Jahr würden die Unternehmen ab 250 Mitarbeitern etwa 475 Mio. Euro für IT-Security ausgeben, für 2009 sei ein Marktvolumen von etwa 551 Mio. Euro zu erwarten, so ein Ergebnis der Studie. Hintergrund dafür ist ein gestiegenes Problembewusstsein in den Unternehmen. Fast drei Viertel der Betriebe haben heute schriftlich fixierte IT-Security-Richtlinien. Dies ist eine klare Steigerung gegenüber 2004, wo dies laut TechConsult nur bei rund einem Drittel der Unternehmen zutraf. Die Verantwortung und Initiative für IT-Security-Projekte liegt laut der Studie neben den IT-Abteilungen vor allem beim Management. Lohner nennt Aspekte wie Haftungsfragen und IT-Finanzierung als ausschlaggebend für das hohe Problembewusstsein auf der Führungsebene. Im Bereich der Sicherheitsrisiken werden Viren und andere Malware als größte Bedrohung eingeschätzt. Doch auch auf dem Bereich Mobile Security liegt großes Augenmerk, gut ein Viertel der Unternehmen ortet hier eine Herausforderung für die IT-Security in ihrer Branche. Dabei geht es nicht nur um Smartphones und PDAs, sondern auch und gerade um Laptops, warnt Peter Rogy von schoeller network control http://www.schoeller.at und schlägt die Brücke zum Verlust von Daten. Genau damit hat fast die Hälfte der in der Studie Befragten schon praktische Erfahrung gemacht. Eine Möglichkeit, wie es dazu kommen kann, ist der Laptop-Diebstahl. "Das einzige, was wirklich hilft, ist eine komplette Verschlüsselung von Festplatten", rät daher Rogy. Auch er ortet bei größeren Betrieben Problembewusstsein, sieht die Lage bei den KMUs aber als "desaströs". Rund drei Viertel der etwa 350.000 österreichischen Unternehmen haben weniger als zehn Mitarbeiter, betont Hans-Jürgen Pollirer, Bundesspartenobmann Information und Consulting bei der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Eine 2005 begonnen Sicherheitsaktion zeichne im Bereich der KMUs ein dramatisches Bild, so etwa seien Sicherheitsspezialisten bei der WKO-Aktion bei rund zwei Dritteln der Unternehmen auf nicht aktuell gepatchte Software bis hin zum Betriebssystem gestoßen. Es sei wichtig, auch im Bereich dieser Unternehmen ein Problembewusstsein zu schaffen. "IT-Security ist Chefsache", betont dabei Pollirer. Auf pressetext-Nachfrage, wo Leiter kleiner Firmen Unterstützung in IT-Security-Fragen suchen könnten, verweist er auf den Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie http://www.ubit.at , der Teil des ASF ist. Fotos zur Veranstaltung finden Sie unter http://www.fotodienst.at/browse.mc?album_id=1696 zum Download. (Ende)
PRESSETEXT.TV
BauProfi QUESTER setzt auf Nachhaltigkeit 02.02.2012 MONSTER JOBCORNER
FOCUSTHEMA
SPECIALS
Werbung
middleAdvertising
|