pte20080214035 in Business
Mon Chéri: Kein Negativimage durch Giftanschlag
Markenexperte empfiehlt Kampagne gegen emotionale Schwächung
Wien (pte035/14.02.2008/13:55)
Der Mon-Chéri-Giftanschlag auf Hannes Hirtzberger, Bürgermeister der österreichischen Gemeinde Spitz, wird nach Ansicht von Branchenexperten der Marke keinen langfristigen Schaden zufügen. "Die derzeitigen Pressemeldungen sollten kein Problem sein. "Dafür ist die Marke Mon Chéri zu stark", erläutert Gereon Friederes, Geschäftsführer des Markt- und Markenforschungsunternehmens marketmind http://www.marketmind.at , im pressetext-Interview. Langfristig helfe sogar die verstärkte Medienpräsenz der Marke, "die als eine der letzten verbliebenen Monomarken nicht allzu reich mit den Ferrero-Werbemillionen ausgestattet ist", so Friederes.
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