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Sa, 11.02.2012
pts20080208005 Computer/Telekommunikation, Unternehmen/Finanzen
T-Systems liefert Beitrag zur Green IT
Outsourcing-Modell senkt CO2-Emmission
Wien (pts005/08.02.2008/09:00) - Auf der Fachmesse ITnT diskutierten DI Herbert Vesely, Information Systems Manager bei Europapier International GmbH, Mag. Joachim Seidler, Branch Manager IDC Central Europe GmbH, und Dr. Gerald Rehling, Mitglied der Geschäftsleitung T-Systems in Österreich, das Thema "Green IT durch Dynamic Services". ITK ist für rund 2% der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich und produziert damit den selben CO2-Ausstoß wie die Luftfahrtindustrie. Künftig wird es Kernaufgabe der Informations- und Kommunikationsunternehmen (ITK) und deren IT-Verantwortlichen sein, die Beschaffung neuer Hardware und den Betrieb von Rechenzentren mit einem effizienten Energie-Management zu verknüpfen. Laut IDCs Green-IT-Studie sagen 80 Prozent der Vorstände, dass grüne IT an Wichtigkeit für ihr Unternehmen zunimmt und 43 Prozent geben an, bei der Wahl ihrer Lieferanten darauf zu achten wie "grün" dieser ist. T-Systems setzt über sein Dynamic-Services-Outsourcing-Modell konkret an der effizienten Nutzung von Ressourcen an. "Das dynamische Outsourcing-Modell von T-Systems ist ein sinnvoller Beitrag zur Senkung des Energieverbrauchs und damit der CO2-Emmissionen. Es ersetzt die Hardware der Kunden, optimiert die Systemauslastung und die Services orientieren sich flexibel am Bedarf. Das Outsourcing-Portfolio stellt somit einen sinnvollen ökonomischen und ökologischen Beitrag zur Green IT dar", erklärt Dr. Gerald Rehling von T-Systems. "Darüber hinaus testet T-Systems weltweit als erster ITK-Dienstleister den Einsatz von Brennstoffzellen zur alternativen Energieversorgung im Rechenzentrum." Auch DI Herbert Vesely betonte bei der Diskussion die Wichtigkeit von umweltfreundlichen IT-Services für Europapier: "Wir haben unsere zentrale Serverfarm zu T-Systems ausgelagert und konnten so unsere lokalen Server um 22 Stück reduzieren. Die Vorteile für Europapier liegen dabei klar auf der Hand: Indem wir unsere Non-Core-Kompetenzen auslagern, entsteht ein zentrales IT-Management mit einheitlichen IT-Guidelines und wir können die freiwerdenden IT-Personalressourcen als Business-Support nutzen. Der größte Vorteil dieser Maßnahme ist aber sicherlich eine Senkung der Energiekosten von mindestens Eur15.000 pro Jahr. Ein Ergebnis, das perfekt in die Umweltstrategie des Konzerns passt." Damit betont der führende Papiergroßhändler in Zentral- und Osteuropa seinen Willen zu mehr Umweltbewusstsein für eine Branche, die traditionell im Spannungsfeld zwischen Umwelt und Energieverbrauch steht. (Ende)
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