VORSCHAU

PRESSETERMINE
Medienzentrum Bundeshaus, Konferenzsaal
13.02.2012 00:00
Veranstaltungssaal des Vereins Erbiz
13.02.2012 00:00
Veranstaltungssaal des Vereins Erbiz
13.02.2012 00:00


IR Nachrichten


WETTER
Graz: stark bewölkt
Innsbruck: wolkig
-1°
Linz: wolkig
-5°
Wien: wolkig
-3°
© wetter.net

Stadtname / PLZ

AKTIENKURSE
 
HIGHTECH
Mo, 13.02.2012
Meldung drucken Artikel weiterleiten
pte20080201026 Computer/Telekommunikation
Botnetze: Sexpillen-Trojaner schlägt den Sturm-Wurm
Mega-D bereits jetzt Spam-stärker, als es Storm je war
Spam: Storm nicht mehr Nummer 1 (Foto: fotodienst.at)
Spam: Storm nicht mehr Nummer 1 (Foto: fotodienst.at)

London (pte026/01.02.2008/13:00) - Das Botnetz des berühmt-berüchtigten "Storm Worm" ist nicht mehr der Spam-Meister im Internet, wie das Team Threat Research and Content Engineering (TRACE) des Sicherheitsunternehmens Marshal http://www.marshal.com meldet. Das Botnetz "Mega-D" hat mit Sexpillen-Werbung für Männer einen höheren Anteil an den zirkulierenden Spam-Nachrichten, als dies für Storm selbst zu dessen Spitzenzeiten der Fall war. Die Verbreitung von Storm selbst scheint rückläufig.

Fast ein Drittel des gesamten Spam-Aufkommens im Internet verursacht das Mega-D-Botnetz laut Marshal-Angaben derzeit und hat damit Storm-Rekorde bereits klar gebrochen. Storm habe seinen Höhepunkt im September 2007 gehabt, als rund ein Fünftel des gesamten Spam-Aufkommens von seinem Botnetz verursacht wurde. Gewachsen ist das Mega-D-Netz wie das Storm-Botnetz durch Trojaner, doch weitgehend unbeachtet. Dies, so heißt es von Seiten Marshals, könne darauf hindeuten, dass manche Spam-Betreiber hochgradig medienwirksame E-Mail-Kampagnen zu vermeiden suchen, um keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Das Botnetz des Sturm-Wurms, der anlässlich des Orkans Kyrill in Umlauf kam (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070119039 ), hatte laut Marshal TRACE am 20. Januar 2008 nur noch einen Anteil von etwa zwei Prozent am gesamten Spam-Aufkommen. Das Abflauen von Storm könne laut Marshal damit zusammenhängen, dass Microsofts Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software seit September letzten Jahres Storm-Infektionen entfernt.

(Ende)

Aussender: pressetext.austria
Ansprechpartner: Thomas Pichler
Tel.: +43-1-81140-303
E-Mail:
pressetext.austria
   
Wie fanden Sie diese Meldung?
Weitersagen
likes dislike Share Share |
FACEBOOK
MONSTER JOBCORNER

FOCUSTHEMA


SPECIALS


Werbung
middleAdvertising