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Fr, 25.05.2012
pte20080117041 Handel/Dienstleistungen, Unternehmen/Finanzen
MPC Capital übertrifft eine Milliarde Euro Platzierungsvolumen
Schifffahrt ist stärkster Anlagebereich
Hamburg (pte041/17.01.2008/13:55) - Der in Deutschland und Österreich aktive Finanzdienstleister MPC Capital http://www.mpc-capital.com hat heute, Donnerstag, mitgeteilt, im abgelaufenen Geschäftsjahr über 1,06 Mrd. Euro eingeworben zu haben. Für 2008 rechnet man mit einem zusätzlichen Wachstumsschub. "Aufgrund der positiven Zahlen 2007 bleibt uns auch für das kommende Jahr Luft nach oben", freut sich MPC-Capital-Pressesprecher Andreas Schwarzwälder im Gespräch mit pressetext. Bereits jetzt zeichne sich für dieses Jahr ein Jahresüberschuss in Höhe von 45 Mio. Euro ab. Die Ein-Milliarden-Grenze hat das Unternehmen bereits zum dritten Mal erreicht. Das auf vermögende Kunden spezialisierte Unternehmen entwickelt Kapitalprodukte in Form von steueroptimierten Anlagemöglichkeiten. Schiffsbeteiligungen stellen den größten Anteil der Investitionen dar. Das milliardenstarke Platzierungsvolumen teilt sich in verschiedene Geschäftsfelder und Investitionsmöglichkeiten auf. So wurden in Immobilienfonds im Vergleich zu 2006 statt 234 Mio. Euro mit 227 Mio. Euro drei Prozent weniger angelegt. "Der Rückgang bei Immobilienfonds ist Resultat der Entwicklung der internationalen Immobilienmärkte und beruht auf Einschätzungen durch MPC Capital", sagt Schwarzwälder. "Unsere Fonds bleiben hauptsächlich aufgrund ihrer Zielgruppe, die ja vornehmlich aus vermögenden Privatpersonen besteht, von Subprime- und Finanzkrise unbeeindruckt", distanziert sich der Pressesprecher vom herrschenden Chaos auf den weltweiten Marktplätzen. Eine deutliche Steigerung von 33 Prozent konnte bei unternehmerischen Beteiligungen verzeichnet werden, wobei Schiffsbeteiligungen von den 558 Mio. Euro mit 553 Mio. Euro den wesentlichsten Anteil ausmachen. Die größten Abstriche machte MPC Capital in strukturierten Produkten mit einem Anlagerückgang von 44 Mio. Euro oder 37 Prozent. "Dabei handelt es sich um kapitalgeschützte Zertifikate und Anleihen", erklärt Schwarzwälder. Mit einem Minus von 22 bzw. 19 Prozent verhielten sich Private-Equity- und Lebensversicherungsfonds ebenfalls stark rückläufig. (Ende)
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