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Fr, 10.02.2012
pts20080115024 Medizin/Wellness, Medien/Kommunikation
Info-Reihe: "Aktuelles aus der Complementär-Medizin"
Teil 3 der Informationsreihe zu alternativen Behandlungsmethoden
Hochheim (pts024/15.01.2008/12:00) - Frauenheilkunde aus complementärmedizinischer Sicht Antibabypille und Hormontherapie - Nur ein Krebsrisiko? Die versierte Heilpraktikerin Anne Lohmann weist in ihrem Artikel (CO`MED 07/07) auf die damit verbundenen Gefahren ausführlich hin und gibt wertvolle Hinweise auf natürliche Verfahren: Wege der Pflanzenheilkunde Die Mariendistel und der Löwenzahn sind die beiden wichtigsten Pflanzen zur Entlastung der Leber. Ich verordne in meiner Praxis jeweils Urtinktur-Präparate (Taraxacum ø und Carduus marianus ø) für einen Zeitraum von mindestens einem halben Jahr im 6-wöchentlichen Wechsel in niedriger Dosierung von dreimal täglich drei bis fünf Tropfen. Dies ist sinnvoll nach Abschluss jeder Hormontherapie zur allgemeinen Entlastung und Entgiftung. Besonders sinnvoll aber ist es, wenn sich Formen der Zyklusstörungen bzw. des Post-Pill-Syndroms bei Frauen vor der Menopause zeigen bzw. wenn nach Absetzen der Pille der Kinderwunsch nicht in Erfüllung geht. In diesen Fällen sollte zusätzlich die Hypophyse gezielt stimuliert werden. Dazu eignet sich besonders das über Jahrzehnte bewährte Präparat Phyto-L, das mit einer Kombination aus Mariendistel, Agnus castus und Chelidonium jeweils in der D5-Potenz einen gezielten Einfluss auf die Wiederaktivierung der Hypophysentätigkeit nach Blockade derselben durch synthetische Hormoneinnahme entfaltet. Die gleichzeitig zu leistende lokale Anregung der Eierstocksaktivität kann zum einen durch Rosmarin (Rosmarinus) geleistet werden, der eine Steigerung der Durchblutung der Beckenorgane bewirkt und durchwärmt und die ovarielle Funktion auf diese Weise belebt. Zum anderen können auch Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) und Meisterwurz (Imperatoria) diesen Prozess unterstützen. Die Pflanzen sollten im besten Falle gleichzeitig nach Indikation und nach Wesenbeschreibung passend zum Naturell und zur aktuellen Stimmungslage und Bedürfnissituation der Patientin für sie ausgewählt werden. Tägliche temperaturansteigende Fußbäder nach Schiele bis zu 5 Mal pro Woche oder nach Möglichkeit auch Ganzkörper-Moorbäder in Kuraufenthalten unterstützen die Wiederaufnahme der körpereigenen Hormonregulation. Ebenso wie eine Umstellung auf zusatzstofffreie und vitale biologische Kost. Unter den Nahrungsergänzungsmitteln ist in diesem Fall Propolis, die Nahrung für die so überaus fruchtbare Bienenkönigin, besonders passend. Das Luna Yoga nach Adelheid Ohlig ist eine Form der Bewegung und Bewusstwerdung, die auch in höherem Lebensalter die Hormonaktivität der Frau noch einmal zum individuellen Optimum hin aktivieren kann. Und die Basisheilpflanze, die den ganzen Regenerationsprozess gleichsam unterfüttern kann und sollte, ist der Frauenmantel. Jungen Mädchen hilft sie, eine stabile Zyklusfunktion ohne Hormone zu entwickeln. Jungen Frauen hilft sie, prämenstruelle Syndrome natürlich zu überwinden. Frauen in den Wechseljahren hilft sie - im Verein mit Salvia officinalis - den körperlichen Wechsel sanft zu gestalten und den seelisch-geistigen Wechsel gut zu ergreifen. Und Frauen weit jenseits der Menopause hilft sie, ihre Weiblichkeit noch einmal neu zu definieren, selbstbestimmt zu leben und mit Lust zur "weisen Alten" zu werden. Frauenheilkunde ohne Alchemilla ist schlicht nicht denkbar. Es ist die Pflanze der weiblichen Identitätsfindung in unserer so männlichen Zeit. Und eins ist tröstlich - wann auch immer sich eine Frau entscheidet, ihr Frau-Sein endlich mit all seinen Höhen und Tiefen ganz individuell zu entfalten, ob ganz bewusst schon als junge Frau oder eben erst dann, wenn manche Tore sich schon geschlossen haben und mancher Preis schon bezahlte wurde - für ein erfülltes Frau-Sein ist es nie zu spät. Der Umgang mit Angsterkrankungen Angst heilt! Dr. med. Raimar Banis berichtete in CO`MED 10/07 aus der Praxis heraus über "Angst aus psychoenergetischer Sicht - Warum Angsterkrankungen so häufig sind und wie man sie erkennt." Hier ein Auszug: Chronische Erschöpfung Ein typischer Fall: Tipp: Weitere aktuelle interessante Artikel zum Thema Angst finden Sie in CO`MED 10/07, 12/06, 10/06, 12/05 In der Edition CO`MED erschien 2007 das Lesebuch der Psychosomatischen Energetik Bd. 3. Über zwanzig Therapeuten tragen ihre Erfahrungen und Studien über die Behandlung einer breiten Palette von Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen zusammen, darunter Epilepsie, Psychose, Angsterkrankungen und Burn Out. Alle arbeiten in Ergänzung mit der Psychosomatischen Energetik. Ausgehend von der Feststellung, dass somatischen und psychischen Krankheiten ungelöste oder unentdeckte emotionale Konflikte zugrunde liegen, wird hier mithilfe eines speziellen Diagnoseverfahrens ein sogenannter Zentralkonflikt ermittelt, der dann mit homöopathischen Komplexmitteln behandelt wird. Die durchgeführten Studien sprechen dieser neuartigen Methode große Erfolge zu. Der Band kann im Anschluss an die beiden vorausgehenden gelesen werden oder auch unabhängig davon. Edition CO`MED , Hrsg. Reimar Banis, Lesebuch der Psychosomatischen Energetik, Bd. 3, ISBN 978-3-934-672-23-9 Angst heilt! Edition CO`MED , Dr. Christoph Schnurrer, Angst heilt! Erkennen - anerkennen - neubenennen, ISBN 978-3-934672-22-2 Der CO`MED Verlag In Ergänzung erscheinen unter dem Leitfaden "Medizin und Bewusstsein" regelmäßig sowohl fach- als auch laienspezifische Buchtitel in der Edition CO`MED . Derzeit sind nahezu 30 Titel erhältlich. Für 2008 sind ca. 10 Neuerscheinungen geplant. Informieren Sie sich unter http://www.comedverlag.de Das Online-Portal http://www.comedweb.de führt Patienten, Therapeuten und Anbieter zusammen. Als Knotenpunkt steht es im Zentrum aller anderen Aktivitäten des CO`MED Verlags. Für die zweite Jahreshälfte 2008 sind dort spannende Veränderungen geplant. Abgerundet wird das Verlagsangebot durch die Möglichkeit des persönlichen Kontakts. Alljährlich bietet der beliebte CO`MED Congress dem interessierten Publikum ein hochkarätiges Vortragsprogramm renommierter Referenten der Complementär-Medizin. An die Veranstaltung angeschlossen ist eine Fachausstellung. Congresstermin für 2008: 11./12. Oktober im Steigenberger Bad Homburg. Persönlich kennen lernen können Sie uns in Wiesbaden auf der Paracelsusmesse, Lesen Sie weiter im nächsten Teil der Serie: ** Complementärmedizinische Betrachtung der Zahnheilkunde - Zähne, Zahnstellungen und ihre Verbindung zur Wirbelsäule ** Biologische Krebstherapie - In Ergänzung oder als Alternative zu herkömmlichen Therapien Bisher erschienen sind: ** Moderne Zivilisationskrankheiten - Schwermetalle und Entgiftung ** Kann Brot Gift für den Körper sein? - Warum so viele Menschen zunehmend unter Glutenintoleranz leiden ** Licht und Farbe - Schlüssel zur Seele und Heilung (Ende)
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