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Mo, 13.02.2012
pts20080115007 Computer/Telekommunikation, Medizin/Wellness
BfR - Abschlussbericht empfiehlt präventive Maßnahmen bei Laserdruckern
Blumau (pts007/15.01.2008/09:00) - Das BfR - Bundesinstitut für Risikobewertung in Berlin, veröffentlichte den Abschlußbericht über Emissionen von Laserdruckern und Kopiergeräten. Die Aussagen der Studie bestätigen eindeutig, dass Laserdrucker und Kopierer gesundheitsrelevanten Fein- und Ultrafeinstaub emittieren. * Die elektronenmikroskopischen Elementanalysen der gefundenen Teilchen deuten bei einigen auf Dieselruß, bei anderen auf Tonerkomponenten hin. * Als Befund ist die beobachtete Staub- und Feinstaubbelastung der Büroraumluft hervorzuheben, die beim Betrieb von Laserdruckern oder Kopiergeräten häufig deutlich zunimmt und die schon unter quantitativen Aspekten als hygienisch, wenn nicht gar gesundheitlich bedenklich zu werten ist. * Darüber hinaus erscheinen unter Vorsorgeaspekten schon auf der Basis des derzeitigen Erkenntnisstandes präventive Maßnahmen zum Gesundheitsschutz (Expositionsminimierung) angezeigt. Auf Grund der aktuellen Studienergebnisse des BfR wird sich auch am 16. Jänner der Umweltausschuss des Deutschen Bundestages auf Antrag der Grünen und Linken mit den Gesundheitsgefahren durch Laserdrucker befassen. Originaltext der Zusammenfassung mit hervorgehobenen Kernaussagen unter: Die ganze Studie finden Sie unter nachfolgendem Link: Eine wirksame Vorsorgemaßnahme ist die Verwendung von DEXWET Feinstaubfiltern, die außen angebracht an der Abluftöffnung des Gerätes, bis zu 92% der Feinstaubemissionen nachhaltig binden (Testergebnis der LGA, Landesgewerbeanstalt Nürnberg). Der Dexwet Feinstaubfilter erzielt auch im Ultrafeinstaubbereich Absorptionswerte bis zu 90% (Gutachten der BAM Berlin). Link Gutachten LGA: Link BAM: Link Gutachten ofi, Wien: (Ende)
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