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Mo, 13.02.2012
pts20071218013 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation
ICT Austria fordert Offensive für mehr IKT-Investitionen bei KMU
Steuerliche Anreize sollen KMU wettbewerbsfähiger machen
Wien (pts013/18.12.2007/11:15) - "Investitionen in moderne Informations- und Kommunikationstechnologie sind ein zentraler Wettbewerbsfaktor. Es ist deshalb alarmierend, dass Österreich in den letzten Jahren in allen einschlägigen Rankings nur mehr im Mittelfeld zu finden ist. Mitverantwortlich dafür sind die geringen IKT-Investitionen der Klein- und Mittelbetriebe. Wenn wir die Chance auf höheres Wirtschaftswachstum, mehr Arbeitsplätze und mehr Wohlstand nicht verspielen wollen, brauchen wir speziell für KMU ein Förderprogramm, das Anreize schafft, in IKT zu investieren. Dadurch kann ein wichtiger Beitrag zur Erreichung des Regierungsziels geleistet werden, unser Land in Sachen Informations- und Kommunikationstechnologien weltweit unter die Top 3-Nationen zu bringen", erklärte heute ICT-Präsident Ing. Mag. Rudolf Fischer vor Journalisten anlässlich der Präsentation einer Studie, die die volkswirtschaftlichen Effekte einer IKT-Förderung von Klein- und Mittelbetrieben bewertet. Ausgangssituation Österreich ist auch im Vergleich der IKT-Ausgaben im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt mit 2,7% nicht mehr in einer Spitzenposition. In der internationalen Praxis hat sich laut Kreutzer dazu folgende "goldene Regel" herausgebildet: "Das Mindestmaß an IKT-Investitionen soll bei 3% des Bruttoinlandsproduktes liegen. Gibt eine Volkswirtschaft mehr als 3% aus, ergeben sich für ihre Entwicklung exponentielle positive Auswirkungen. Liegt das Ausgabevolumen unter 3%, sind die Auswirkungen degressiv." KMU-Offensive 2008 - das Förderprogramm KMU-Förderprogramm bringt makroökonomischen Nutzen Über ICT Austria (Ende)
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