pte20071204018 in Business
E-Sportler intelligenter und friedliebender als vermutet
Universitätsstudie widerlegt gängige Vorurteile
Stuttgart (pte018/04.12.2007/11:30)
E-Sportler, die regelmäßig an leistungsorientierten Ligenspielen und Turnieren von Computerspielen teilnehmen, sind männlich, jung, gewaltverliebt und nicht die hellsten - so das weit verbreitete Klischee. Jetzt liegen die Ergebnisse einer entsprechenden Studie vom Institut für Sportwissenschaften der Universität Stuttgart http://www.sport.uni-stuttgart.de vor. Einige der besonders negativen Vorurteile zu E-Sportlern werden darin nun widerlegt. Das Klischee vom Killerspiele-Konsumenten findet bei den Wissenschaftlern jedenfalls keine Unterstützung.
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