VORSCHAU

PRESSETERMINE
Landeskonservatorat für Oberösterreich
09.02.2012 00:00
Sky Bar
09.02.2012 00:00
Sky Bar
09.02.2012 00:00

AKTUELLES PRESSEFOTO

IR Nachrichten
06.02.2012 17:40 Open Market TV AG
03.02.2012 14:15 Schlumberger AG
03.02.2012 14:05 S&T System Integration & Technology Distribution AG


WETTER
Graz: heiter
-3°
Innsbruck: wolkig
-1°
Linz: Schneeschauer
-4°
Wien: wolkig
-6°
© wetter.net

Stadtname / PLZ

AKTIENKURSE
 
MEDIEN
Do, 09.02.2012
Meldung drucken Artikel weiterleiten
pte20071119002 Medien/Kommunikation, Kultur/Lifestyle
Korea: Internetsucht ist nationales Problem
Reha-Camps sollen Jugendlichen helfen
Tagelanges Surfen ist für manche Koreaner Alltag (Foto: pixelio.de)
Tagelanges Surfen ist für manche Koreaner Alltag (Foto: pixelio.de)

New York (pte002/19.11.2007/06:05) - Fast 90 Prozent der südkoreanischen Haushalte haben Zugang zu billigem, schnellem Breitbandinternet. Mit der Verbreitung des Internets hat auch das Phänomen der Internetsucht schnell Fuß gefasst. Staatlich bezahlte Camps sollen nun den jungen Koreanern helfen, von ihrer Besessenheit loszukommen, berichtet die New York Times. Es gibt sogar bereits Todesfälle, die sich auf Internetsucht zurückführen lassen: Einige Online-Gamer waren nach tagelangem ununterbrochenem Spielen vor Erschöpfung tot zusammengebrochen. Bis zu 17 Stunden lang können sich manche - meist männliche - Koreaner nicht vom Computer losreißen.

Laut Schätzungen sind 30 Prozent der unter 18-jährigen Südkoreaner internetsuchtgefährdet. Immer mehr junge Leute bleiben tagelang der Schule fern, um zu spielen. Bereits 2,4 Mio. Jugendliche zeigen tatsächlich Symptome von Internetsucht. Sie können nicht aufhören, sich am Computer die Zeit zu vertreiben, und bleiben immer länger online. Außerdem zeigen sich sogar Entzugserscheinungen wie Wut oder heftiges Verlangen nach Internetzugang.

Um der jungen Generation zu helfen, hat die südkoreanische Regierung 140 Internetsucht-Beratungszentren und Behandlungsprogramme in Krankenhäusern eingerichtet. Zusätzlich gibt es seit diesem Jahr auch ein eigenes Camp, das wie eine Mischung aus Militärlager und Rehabilitationsklinik aufgebaut ist. Dort sollen die Jugendlichen lernen, wie ein Leben ohne Internet aussehen kann. Neben Gruppenaktivitäten gibt es Reitstunden, Töpferkurse und Sport.

(Ende)

Aussender: pressetext.austria
Ansprechpartner: Kristina Sam
Tel.: +43-1-81140-319
E-Mail:
pressetext.austria
   
Wie fanden Sie diese Meldung?
Weitersagen
likes dislike Share Share |
FACEBOOK
MONSTER JOBCORNER

FOCUSTHEMA


SPECIALS


Werbung
middleAdvertising