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So, 12.02.2012
pts20071109010 Umwelt/Energie, Computer/Telekommunikation
Telekom Austria im Klimadialog mit Umwelt-Experten und der Wirtschaft
Klimaschutz spart Kosten
Wien (pts010/09.11.2007/10:38) - Telekom Austria begrüßt 150 Gäste aus Wirtschaft und Politik beim "Klimadialog" - Experten bestätigen hohes Klimaschutzpotenzial von IKT: Allein in Europa könnten durch "grüne Technik" jährlich CO2-Emissionen in einer Größenordnung von 50 Millionen Tonnen vermieden werden - Hauptredner Weizsäcker mit dringendem Appell zur Klima-Wende - hochkarätige Podiumsdiskussion zu den wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels - Maßnahmenkatalog gibt Impulse für die österreichische Wirtschaft "Der bewusste Einsatz von Energie, Umwelttechnologie sowie 'grünen' IKT-Lösungen senkt Kosten und CO2-Emissionen", so fasste Ing. Mag. Rudolf Fischer, Generaldirektor Telekom Austria TA AG, die Ergebnisse des gestrigen Klimadialogs zusammen. Insgesamt 150 Gäste waren der Einladung von Telekom Austria gefolgt, in vier Workshops am Nachmittag sowie einer abendlichen Expertendiskussion Maßnahmen für den Klimaschutz zu erarbeiten. "Eine aktuelle Gartner-Studie geht davon aus, dass die IKT-Branche für zwei Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich ist", so Fischer weiter. "Andererseits wirkt sich der sinnvolle Einsatz von IKT Lösungen wie etwa Teleworking, virtuelle Konferenzsysteme und energieeffizientes Server-Housing positiv auf die CO2-Bilanz aus. All diese Services führt Telekom Austria in ihrem Produktportfolio. Durch den Ausbau moderner Kommunikationsinfrastruktur in der Stadt und vor allem auch im ländlichen Raum sorgen wir zudem dafür, dass diese umweltfreundlichen IKT-Lösungen österreichweit genützt werden können." Klimafreundlich: Keynote per Videokonferenz Podiumsdiskussion: Klimawandel als Chance begreifen Den wirtschaftlichen Aspekt des Klimawandels betonte Prof. Dr. Claudia Kemfert, Leiterin Abteilung "Energie, Verkehr und Umwelt" am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und Inhaberin des Lehrstuhls Umweltökonomie an der Humboldt Universität Berlin, die der Podiumsdiskussion ebenfalls per Videokonferenz zugeschaltet war: "Der Klimawandel kann die Volkswirtschaften bis zu 20 Prozent des Bruttosozialprodukts kosten. Auch Klimaschutz wird es nicht zum Nulltarif geben, aber dieser ist zum einen kostengünstiger und zum anderen ermöglicht er ebenso Wachstumschancen." Workshops schnüren Maßnahmenpakete Umwelt-Engagement bei Telekom Austria Telekom Austria arbeitet eng mit der ETNO zusammen, die unter anderem die Konzeption energieeffizienter Technologien und Produkte vorantreibt und sich für die Entwicklung von Produktstandards mit geringen negativen Umweltauswirkungen einsetzt. Telekom Austria ist außerdem klima:aktiv mobil Projektpartner des Umweltministeriums und kooperiert mit dem WWF. (Ende)
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