pte20071030017 in Business
DSL weit langsamer als in Werbung angepriesen
In der Regel dennoch kein Anspruch auf Vertragsausstieg
Hamburg/Berlin (pte017/30.10.2007/12:45)
DSL-Anschlüsse sind in vielen Fällen deutlich langsamer, als von den Anbietern angepriesen. In manchen Städten hinkt die DSL-Geschwindigkeit der Werbung um bis zu 64 Prozent hinterher. Vom Internetstau am stärksten betroffen sind Freiburg und ostdeutsche Städte wie Jena und Halle. Das hat ein aktueller bundesweiter DSL-Geschwindigkeitstest der Zeitschrift Computerbild ergeben, für den seit Anfang dieses Jahres 20 Mio. Messungen ausgewertet wurden. Messlatte war die vom DSL-Anbieter für den jeweiligen Anschluss beworbene Geschwindigkeit.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
